..Physik..NanoSciences..Biologie..Chemie..LifeSciences..Informationstechnik..Robotik

In der Presse

26. Januar 2012

Hervorragende Musiker und ein junger Forscher geehrt

Badische Zeitung: Yannik Schneider aus Efringen-Kirchen entwickelte am Schülerforschungszentrum Phaenovum Methoden zur Abwehr von "Phytophtera infestans", eines Pilzes, der im Gemüseanbau große Schäden anrichtete. Damit war er beim Wettbewerb "Jugend forscht" erfolgreich. Außerdem vertrat er Deutschland bei der Konferenz junger Wissenschaftler in Moskau, wo er Rang zwei erreichte. Gleich zwei Forschungseinrichtungen zeichneten ihn mit einem Schülerforschungspreis aus. Heute studiert Yannik Schneider an der Uni Freiburg Biologie.

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Schüler experimentieren

Südkurier:Das „phaenovum“-Schülerforschungszentrum in Lörrach hat ein neues Angebot für Schüler, die interessiert an biotechnologischen Methoden oder an Projektarbeit im Bereich Biologie, Chemie, Life-Sciences sind

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24. Januar 2012

Jugend forscht trinational

Badische Zeitung: Naturwissenschaftliche Fächer sind unbeliebt an den Schulen? Davon will kein Teilnehmer am trinationalen Schülerkongress der Naturwissenschaften und Technik etwas wissen. Dieser Kongress kam jetzt zum vierten Mal zusammen, zum ersten Mal in Freiburg..

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19. Januar 2012

2012/01/19 Biotechnologische Methoden – Mach Dein Ding

Landesbildungsserver Baden-Württemberg: Der Kurs „Biotechnologische Methoden – Mach Dein Ding“ startet am Montag, 23. Januar, um 14 Uhr und um 16 Uhr im phaenovum und findet bis zum Ende des Schuljahr wöchentlich statt. An den ersten drei Terminen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unverbindlich mitmachen, danach wird eine verbindliche Anmeldung erwartet.

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9. Januar 2012

Das Schülerforschungszentrum phaenovum in lörrach macht vor, wie man junge Talente aus drei Ländern an einem Ort fördert

econo campus: Heute hat Marcel Hollerbach das sagen. Dabei tritt er gar nicht auf, wie eine Autoriätsperson, sondern wie ein 16-hähriger eben so auftritt.

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2. Januar 2012

Kompakte Arbeitsgemeinschaften zu den Themen Elektronik und Geowissenschaft / Freies Forschen geht weiter

Badische Zeitung: Neues Kursangebot am Schülerforschungszentrum.Seit diesem Schuljahr gibt es für naturwissenschaftlich und technisch interessierte Kinder und Jugendliche am Schülerforschungszentrum "phaenovum" neben der Projektarbeit auch ein Kursangebot. Es werden keine Zugangsvoraussetzungen verlangt, die Schüler sollten aber Interesse am Thema haben.

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Schülerforschungszentrum phaenovum bietet Kursangebot in Arbeitsgemeinschaften

Südkurier: Neues Kursangebot am Schülerforschungszentrum.Seit diesem Schuljahr gibt es für naturwissenschaftlich und technisch interessierte Kinder und Jugendliche am Schülerforschungszentrum "phaenovum" neben der Projektarbeit auch ein Kursangebot. Es werden keine Zugangsvoraussetzungen verlangt, die Schüler sollten aber Interesse am Thema haben.

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8. Dezember 2011

Die Sprache als Schlüssel

Badische Zeitung: Grenzüberschreitende Vernetzung von Bildung und Ausbildung. Das dem Lörracher Phaenovum angegliederte Trinationale Schülerforschungszentrum Dreiländereck zählt ebenso zu den geförderten Projekten, wie die immer zahlreicher werdenden bi- und trinationalen Studiengänge

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5. Dezember 2011

Schülerteam aus Baden-Württemberg erringt Gesamtsieg bei Quanta-Wettbewerb

Landesportal Baden-Württemberg: Sieben Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg im Alter zwischen 16 und 21 Jahren haben den Gesamtsieg beim anspruchsvollen naturwissenschaftlichen Quanta-Wettbewerb errungen

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2. Dezember 2011

Kommission im phaenovum

Badische Zeitung: Eine Delegation des EU-Interreg-Programms war diese Woche im Lörracher Schülerforschungszentrum "phaenovum" zu Gast, darunter auch der Elsässer Regionalrat und Präsident der Interreg-Arbeitsgruppe, Jean-Marie Belliard, der sich über die Verwendung der Gelder informierte. Mehr als eine Million Euro europäische Fördergelder fließen seit März 2009 und noch bis Februar 2012 in das "Trinationale Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck". Mit EU-Geldern werden unter anderem Fachgeräte finanziert. Insgesamt 17 Partner, darunter vier aus Frankreich und fünf aus der Schweiz, sind am Projekt beteiligt.

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1. Dezember 2011

Interreg Behörde zu Gast im phaenovum

Die Oberbadische: Das trinationales Schülerforschungsnetzwerk Phaenovum ist von der Interreg-Behörde in Straßburg mit weiteren Projekten im Dreiländereck für eine Präsentation im Rahmen einer Pressereise ausgewählt worden. Gestern stattete die Gruppe der Einrichtung einen Besuch ab.

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25. November 2011

phaenovum am Sieg beteiligt

Badische Zeitung:Bestes Team in der Gesamtwertung, drei erste Plätze und ein dritter Platz in den sechs Einzeldisziplinen – damit war das deutsche Team mit sieben Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 21 Jahren das erfolgreichste beim Quanta-Wettbewerb. Das ist ein Wissenschaftswettbewerb für Schüler, der seit 1994 im indischen Lucknow, etwa 500 Kilometer östlich von Dehli, ausgetragen wird. Die beiden Teammitglieder vom Phaenovum Lörrach, Simren Herm-Singh (Lörrach) und Lorenz Eberhardt (Weil am Rhein) trugen einen ersten und einen dritten Platz bei.

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27. Oktober 2011

phaenovum geht an alle lÖrracher Grundschulen

Die Oberbadische: Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt an zwei Grundschulen hat das Schülerforschungszentrum Phaenovum seine Aktivitäten jetzt auf alle Lörracher Grundschulen ausgeweitet. Das erklärte die neue Phaenovum-Geschäftsführerin Helga Martin auf Anfrage unserer Zeitung.

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25. Oktober 2011

Das Universum durch die Fotolinse

Badische Zeitung::Erstmals fand ein Astrofotokurs des Schülerforschungszentrums "phaenovum" statt. Schülerinnen und Schüler waren an der Sternwarte Metzerlen, um in der Nacht und am Tag die Geheimnisse des Universums zu erforschen. Kürzlich fand die Nachbesprechung zu den Ergebnissen im "phaenovum" statt.

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15. Oktober 2011

Wie Süßes und Saures den Zähnen schadet

Badische Zeitung:Auch dieses Jahr ist das "phaenovum" Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck auf den "Science Days" in Rust vertreten. Unter dem Motto "Weder sauer noch süß macht Zähne lustig!" haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, noch heute viele Experimente durchzuführen.

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10. Oktober 2011

Sinken Schiffe, wenn Blasen aufsteigen?

Badische Zeitung: Oliver Höcklin, Nicklas Dohrn und Patrick Diewald erhielten in diesem Jahr den vom Rotary Club Lörrach ausgeschriebenen Forschungspreis Physik. Den zweiten Preis bekam das Team Patrick Schäfer, Lavrenti Frobeen und Max Ewert. Der dritte Preis, der zugleich Jugendpreis ist, ging an Leonard Bauersfeld und Lukas Wieg.

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5. Oktober 2011

Bewerbungen fürs IT-Seminar

Badische Zeitung:: Auch dieses Schuljahr können sich wieder 15 technisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler für einen Platz im IT-Seminar des Schülerforschungszentrums "phaenovum" bewerben. Bewerbungsfrist ist der 28. Oktober 2010. Die Auswahlgespräche finden am 12. November statt.

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27. September 2011

Angebote am phaenovum

Badische Zeitung/Südkurier:: Viele neue Angebote gibt es für naturwissenschaftlich und technisch interessierte Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren am Schülerforschungszentrum "phaenovum". In den Fachbereichen Physik/Nano Sciences, Bio/Chemie/LifeSciences und Informationstechnik/Robotik können Interessierte forschen und experimentieren. Bei einigen Angeboten können sich Schüler und Schülerinnen noch anmelden.

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7. September 2011

Ingenieursstudium zum Ausprobieren

Oberbadisches Volksblatt: 30 Schüler schnuppern seit Montag für vier Tage an der Dualen Hochschule Baden- Württemberg (DHBW) Lörrach unter dem Titel Summer University - fit for future in technische Berufe und Studiengänge. Neben Elektrotechnik und Robotik stehen auch der Austausch mit Wirtschaftsvertretern und
Bewerbungsvorbereitung auf dem Programm.

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Die Karriere kann näher kommen

Badische Zeitung: Am ersten Tag eine elektronische Uhr löten, am zweiten einen Roboter programmieren, danach etwas über die perfekte Bewerbung lernen. So sieht das Ferienprogramm von 32 Schülerinnen und Schülern aus, die zur Zeit die elfte "Summer University" an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach besuchen. Veranstaltet wird das viertägige Projekt vom Schülerforschungszentrum "phaenovum".

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1. August 2011

Doppelter Erfolg bei Physik-Weltcup

Physik-Journal:Deutsche Schüler haben am vergangenen Wochenende beim IYPT in Teheran die Goldmedaille errungen. 2012 wird der Wettkampf erstmals in Deutschland stattfinden.

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11. Juli 2011

Erstaunliche Experimente

Badische Zeitung: Tag der offenen Tür am "phaenovum" gab Einblick in die Arbeit der Schüler. Auf großes Interesse stieß am Samstag der Tag der offenen Tür im Schülerforschungszentrum "phaenovum", bei dem die dort tätigen Schüler ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorstellten. Physikalische Erfindungen, biologische Experimente oder selbst gebaute Roboter, die Fußball spielten, gab es zu bestaune

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Wissenschaft zum anfassen

Oberbadisches Volksblatt: Erster Tag der offenen Tür am Schülerforschungszentrum Phaenovum. Ungelösten wissenschaftlichen Rätseln des Alltags interdisziplinär nachspüren: Das bot der Tag der offenen Tür im Phaenovum, dem Schülerforschungszentrum beim Hans-Thoma-Gymnasium am Samstag. Unter dem Motto Wer sucht, erfindet zeigten Schüler eine ganze Reihe von interessanten
Angeboten und ließen so den unbedarften Besucher direkt teilhaben an spannenden Fragen der Wissenschaft. Auf anschauliche Weise wurden zum Teil komplexe Zusammenhänge begreifbar gemacht. Ob Einblicke in die Nanowelt, Eigenbau eines Geiger-Müller-Zählers oder Anschauungsunterricht am Mikroskop, ob Schoko- Zertrümmerungsmaschine, Sinkende Schiffe im Bermuda-Dreieck oder Tischfußball per Roboter: Überall gabs Antworten auf schwierige Fragen.

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10. Juli 2011

Elementarteilchen

Der Sonntag: Das Schülerforschungszentrum phaenovum rührt an der Ursuppe. Warp-Geschwindigkeit und Anti-Materie, Science-Fiction made in Hollywood macht es möglich. Was an den physikalischen Gedankenspielen wirklich dran ist, erklärte Rolf Landua vom Genfer Kernforschungszentrum CERN am Schülerforschungszentrum Phaenovum in Lörrach, das derzeit die "Weltmaschine" ausstellt.

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9. Juli 2011

Kernphysik: Weltmaschine aus der Nähe / Ab geht's in die Weltmaschine

Badische Zeitung: Es ist der Höhepunkt der Wochen der Teilchenphysik am "phaenovum": Am morgigen Samstag, von 10 bis etwa 16.30 Uhr, findet in dem Schülerforschungszentrum beim HTG ein Tag der offenen Tür statt. In den Räumen des "phaenovum" herrscht derzeit noch größere Betriebsamkeit als ohnehin schon. Während Daniela Stöcker von Innocel erläutert, was am Tag der offenen Tür alles geboten ist, rauchen in den Masterclasses die Köpfe. Auch die Führungen durch die Ausstellung "Weltmaschine", von Schülerinnen und Schülern geleitet, sind beliebt.

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8. Juli 2011

Do-it-yourself Laser und zertrümmerte Schokolade

Oberbadisches Volksblatt: Do-it-yourself Laser, Schokoladen-Zetrümmerungs-Maschine oder die mehrfach preisgekrönte Wasserbrücke von Carolin Lachner - die Forschungsarbeiten am Phaenovum sind vielfältig. Beim Tag der Offenen Tür stellen die Nachwuchsforscher ihre Projekte der Öffentlichkeit vor und bieten einen Einblick in das vielfältige Angebot und die Räumlichkeiten des Forschungszentrums.

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Weltmaschine aus der Nähe

Badische Zeitung: Am Samstag lädt das "phaenovum" zum Tag der offenen Tür / Anschauliche Vorträge von Experten. Es ist der Höhepunkt der Wochen der Teilchenphysik am "phaenovum": Am morgigen Samstag, von 10 bis etwa 16.30 Uhr, findet in dem Schülerforschungszentrum beim HTG ein Tag der offenen Tür statt.

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5. Juli 2011

Kleinste Teilchen kinderleicht erklärt

Badische Zeitung: Nicht weniger als den Kern der Weltentstehung ergründen, das ist das hoch gesteckte Ziel der internationalen Forscher im LHC am Cern in der Nähe von Genf. Eine Menge Abkürzungen und viele Fragen, die dazu auftauchen: Was genau ist der LHC? Woher kommt die Masse, aus der unsere Welt besteht? Und was ist mit der Antimaterie? Dies sind die Themen, die bei der gestern eröffneten Ausstellung "Weltmaschine" im Hans-Thoma-Gymnasium die Hauptrolle spielten.

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Angela Merkel als Elementarteilchen

Oberbadisches Volksblatt:Die Teilchenphysikwochen am Jugendforschungszentrum phaenovum und die Ausstellung "Weltmaschine" im Fahrradkeller des Hans-Thoma-Gymnasium sind seit gestern eröffnet.

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Teilchenphysikwochen am Phaenovum und Ausstellung Weltmaschine am Hans-Thoma-Gymnasium

Oberbadisches Volksblatt:Das ist eine Weltpremiere, stellte Schulleiter Hubert Bernnat stolz fest, nachdem er das rot-weiße Absperrband am Eingang zum geräumigen HTG-Fahrradkeller symbolisch zerschnitten hatte. Zum ersten Mal wird die pyhsikalische Wanderausstellung, die über das CERN und den Teilchenbeschleuniger LHC informiert, an einer Schule präsentiert. Die Führung leiten auch keine wissenschaftliche Universitätsmitarbeiter, sondern 30 Schüler und Abiturienten des Lörracher Gymnasiums.

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4. Juli 2011

Nobelpreisträgerfahrt

Landesportal Baden-Württemberg:: Auf der „MS Sonnenkönigin“ präsentierten sich baden-württembergische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen den Wissenschaftlern und Laureaten. Baden-Württembergische Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie die Landessieger von „Jugend forscht“ und die Wrangell-Stipendiatinnen hatten die Möglichkeit zum Dialog mit den Laureaten und Nachwuchswissenschaftlern

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Kretschmann fährt mit den Nobelpreisträgern über den Bodensee

Schwäbische.de:: Selbstverständlich erfahren die rund 600 Schiffspassagiere auch, dass Hochdeutsch nicht ins Kenntnis-Repertoire der Schwaben gehört. Das haben sie allerdings mit den meisten Gästen gemeinsam. Die kommen nämlich aus allen Teilen der Welt und sind entweder berühmte Nobelpreisträger – oder solche in Lauerstellung, also hoffnungsvolle Nachwuchswissenschaftler.

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Weltmaschine on Tour

Weltmaschine:: Zwei Wochen rund um das Thema Teilchenphysik – die plant das phaenovum in Lörrach für Anfang Juli. Und auch die Ausstellung „Weltmaschine“ ist mit dabei.

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1. Juli 2011

Land präsentiert sich bei Nobelpreisträgertagung

SWR:: Mit einer Schiffsfahrt über den Bodensee ist die 61. Nobelpreisträgertagung in Lindau zu Ende gegangen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) stieß auf der "MS Sonnenkönigin" zu den Forschern aus aller Welt und präsentierte Baden-Württemberg als Wissenschaftsstandort.

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Tag der offenen Tür im Phaenovum 9.07.2011

Freischau:: Auch 2011 möchte das phaenovum seine Türen für interessierte BesucherInnen öffnen, denn zur Einweihung im Oktober 2010 war der Andrang riesig. Zur Programmgestaltung tragen SchülerInnen und LehrerInnen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz bei. Freuen Sie sich auf ein spannendes Programm und kommen Sie vorbei. Der Eintritt ist frei! Bis zum 15. Juli finden weitere kostenfreie Veranstaltungen statt, wie Führungen durch die Ausstellung „Weltmaschine“, Vorträge von Wissenschaflern rund um Fragen zur Teilchenphysik und mehr. Melden Sie sich bei Interesse auf der Website des Phaenovum an.

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Lörracher Grundschüler lernen Naturwissenschaften und Technik kennen

Stadt Lörrach:: Ab dem Schuljahr 2011/2012 startet das Projekt „phaenovum junior“. Es richtet sich an alle Grundschulkinder in Lörrach mit dem Ziel, ihnen Kompetenzen im experimentellen Arbeiten zu vermitteln und sie in vier Grundschuljahren mit einem wissenschaftlich einheitlichen Basiswissen auszustatten – als Ausgangsbasis für die weiterführenden Schulen.

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30. Juni 2011

Drei Länder, ein Ziel: Die Forschung

Stuttgarter Nachrichten: Welche chemischen Bestandteile stecken wirklich in Supermarktprodukten? Wie weist man Antikörper nach? Was kann ein Roboter alles lernen, und wie genau funktioniert eigentlich Vulkanismus? Im
Lörracher Schülerforschungszentrum Phaenovum suchen Jugendliche außerhalb des Schulunterrichts selbst nach Antworten. Ein Paradies für Fragesteller und Nachwuchsforscher mit einmaligen internationalen Charakter.

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Wanderausstellung stellt dem Dreiländereck die "Weltmaschine" vor

Stadt Lörrach:: Vom 4. bis zum 15. Juli gastiert die Ausstellung über den Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider (LHC)“ am Schülerforschungszentrum phaenovum im Hans-Thoma-Gymnasium. Bewohner des Dreiländerecks können bei Vorträgen und einem Tag der offenen Tür am 9. Juli von 12 bis 16.30 Uhr die Teilchenphysik erkunden.

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29. Juni 2011

Den Forschergeist wecken

Badische Zeitung/Südkurier:: Das Schülerforschungszentrum "phaenovum", das sich an Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen ab der fünften Klasse wendet, weitet sein Angebot aus: Nach den Sommerferien geht Phaenovum Junior an den Start und verfolgt das Ziel, Grundschulkinder in Lörrach für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.

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Auch Kinder dürfen forschen: Sparkasse fördert phaenovum junior an den Grundschulen

Oberbadisches Volksblatt:Kinder wollen experimentieren und Neues entdecken. Deshalb startet ab dem nächsten Schuljahr an allen Lörracher Grundschulen das Projekt phaenovum junior. Als alleiniger Förderer trägt die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden die Kosten in Höhe von 70 000 Euro für die Konzeption und Entwicklung sowie für die vierjährige Einführung im Stadtgebiet. Eine Ausweitung in den Landkreis sei möglich, signalisierte Vorstandsvorsitzender André Marker bei der Präsentation des landesweit einmaligen Modells.

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Großes Novum am phenovum

Oberbadisches Volksblatt:Teilchenphysikwochen mit Ausstellung Weltmaschine und Tag der Offenen Tür am Phaenovum. Ein beispielhaftes Projekt, welches es in dieser Form noch nicht gegeben hat, präsentiert das Jugendforschungszentrum Phaenovum bei den Teilchenphysikwochen vom 4. bis 15. Juli in Lörrach (wir berichteten ausführlich). Die Ausstellung Weltmaschine - bisher lediglich in großen Universitätsstädten zu
Gast - kommt auf Initiative des Physik- Fachbereichsleiters Hermann Klein nach Lörrach.

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Den kleinsten Teilchen auf der Spurt

Badische Zeitung: Teilchenphysik – für die meisten Menschen klingt das nach einem Buch mit sieben Siegeln. Bei wem die Neugier größer ist als der Respekt, der hat nun eine wohl einmalige Chance, Einblicke in diesen Kosmos zu erhaschen. Denn das Hans-Thoma-Gymnasium richtet zusammen mit dem "phaenovum" die Teilchenphysikwochen aus.

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11. Juni 2011

40 Tonnen Teilchenphysik

Oberbadisches Volksblatt: Teilchenphysikwochen und Ausstellung "Weltmaschine" am phaenovum Lörrach. Berlin, Frankfurt und Hamburg. Bisher war die Ausstellung "Weltmaschine", di sich mit dem leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger "LHC" beschäftigt, nur in großen Universitätsstädte zu besichtigen. Vom 4. bis zum 15. Juli gastiert die Ausstellung nun bei den Teilchenphysikwochen im Jugendforschungszentrum phaenovum am Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach.

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23. Mai 2011

Carolin Lachner holt dritten Preis

Badische Zeitung: Carolin Lachner, 17-Jährige Schülerin am Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und Mitglied des Schülerforschungszentrums "phaenovum", hat bei Bundesentscheid des Wettbewerbs Jugend forscht heute in Kiel den dritten Platz im Fachgebiet Physik erreicht.

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14. Mai 2011

Wie man ein Auto mit einem Luftballon antreibt

Badische Zeitung: Lorenz Eberhardt ist nicht nur ein talentierter und erfolgreicher Musiker, sondern fühlt sich auch in den Naturwissenschaften wohl. Zu der Ehre, ins deutsche Team berufen zu werden, ist der 16-Jährige eher zufällig gekommen. Sein Freund Stefan Vierke aus Lörrach-Stetten war früher schon mal mit von der Partie und lud den Weiler ins Lörracher Schülerforschungszentrum Phänovum ein, wo sich Lorenz Eberhardt gleich pudelwohl fühlte. Seit Beginn dieses Schuljahrs geht er dort regelmäßig ein und aus. Phänovumleiter Hermann Klein hat ihn dann mit dem Physikweltcup vertraut gemacht. Weil er im Iran stattfindet, haben sich nur sieben Nachwuchs-Physiker für einen der fünf Plätze im deutschen Team beworben. Die Wahl sei dann eben auf ihn gefallen.

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13. Mai 2011

Weiler Gymnasiast fährt zum Physik-Weltcup

Badische Zeitung: Lorenz Eberhardt ist in das deutsche Team berufen worden, das den Wettbewerb schon fünfmal gewinnen konnte. Neben Eberhardt gehören dem Team Felix Engelmann (19 Jahre) aus Hohentengen, Marc Forstenhäusler (19 Jahre) aus Ertingen, Michael Kern aus Mittelbiberach (16 Jahre) und Patrick Paluch (17 Jahre) aus Deggingen an, die alle dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) in Bad Saulgau angehören. Lorenz Eberhardt repräsentiert dagegen das Phænovum in Lörrach.

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9. Mai 2011

Mit Wasser Brücken Bauen

Südwestrundfunk:Die erste Hürde hat sie schon gemeistert. Carolin Lachner ist Gewinnerin des Landeswettbewerbs von "Jugend forscht" im Bereich Physik. Damit ist die 17-Jährige die Vertreterin von Baden-Württemberg beim Bundesfinale. Sie hat beim Brückenbauen überzeugt

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4. Mai 2011

Medaillen in Moskau

Badische Zeitung: "phaenovum"-Schüler beim Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler vor kritischen Juroren. Zweimal Silber und einmal Bronze errang das Trio vom Schülerforschungszentrum "phaenovum" Lörrach bei der 18. internationalen Konferenz Junger Wissenschaftler (International Conference for Young Scientists, ICYS) in Moskau. Die drei aus Lörrach zum deutschen Team.

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8. April 2011

Kongress zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts in Mainz Olga Chernina, Katja Schmidt und Stefan Vierke im Interview beim Deutschlandradio.

Deutschlandradio: Eine Schülergruppe ist extra aus Lörrach bei Basel zum Mainzer Kongress angereist. Die Gruppe engagiert sich im sogenannten "Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck - Phänovum", wo sie sich mit dem Genfer Teilchenbeschleuniger des CERN oder mit Robotik beschäftigt. Stefan Ziercke, Schüler der 13. Klasse des Hans-Thoma-Gymnasiums in Lörrach, forscht im Schüler-Netzwerk an der Entwicklung von sogenannten "Farbstoffsolarzellen" in der Photovoltaik. Dabei geht es darum, Siliziumzellen durch lebende Zellen, etwa aus Algen, zu ersetzen, um Material zu sparen. Mit seinen Forschungsarbeiten nimmt Stefan Ziercke ganz sportlich an Wettbewerben teil:

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2. April 2011

Über die Wasserbrücke nach Kiel

Badische Zeitung: Carolin Lachner gewinnt den Landeswettbewerb von Jugend forscht in Stuttgart und zieht damit ins Bundesfinale ein. Die Frau hat nicht nah am Wasser gebaut – sondern mit Wasser gebaut. Und zwar Brücken. Wie kann man mit Wasser Brücken bauen, so nämlich heißt das Projekt von Carolin Lachner, mit dem sie gerade den Landeswettbewerb von Jugend forscht in Stuttgart gewonnen hat. Die Lörracherin zieht damit ins Bundesfinale des Forscherwettbewerbs ein.

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26. März 2011

Brücke mit Hochspannung

Oberbadisches Volksblatt: Serie "Jugend forscht"-Regionalwettbewerb: Wie man mit Wasser Brücken bauen kann. Gleich vier Gewinner stellte das Lörracher Schülerforschungszentrum phaenovum beim diesjährigen Regionalwettbewerb von "Jugend forscht". Die vier Gruppen nehmen nun am Landesfinale Ende März in Stuttgart teil. In einer Serie stellen wir die Teilnehmer und Projekte vor..

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19. März 2011

Der einfachste Motor der Welt

Oberbadisches Volksblatt: Serie "Jugend forscht"-Regionalwettbewerb: Konstruktion und Erforschung des Homopolarmotors. Gleich vier Gewinner stellte das Lörracher Schülerforschungszentrum phaenovum beim diesjährigen Regionalwettbewerb von "Jugend forscht". Die vier Gruppen nehmen nun am Landesfinale Ende März in Stuttgart teil. In einer Serie stellen wir die Teilnehmer und Projekte vor.

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16. März 2011

Noch ein Preis an Stefan Vierke. Erfolgreich als Teil eines Teams.

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Zwölftklässler am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach und Mitglied im Schülerforschungszentrum "phaenovum", gehört zu dem Team, das die Deutsche Physikalischen Gesellschaft gestern mit dem Schülerpreis auszeichnete. Der Preis wurde im Rahmen der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Physik (DPG) in Dresden an das Schülerteam aus Baden-Württemberg vergeben.

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15. März 2011

Warum man auf trockenem Sand weicher läuft

Schwarzwälder Bote: Bei der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Physik (DPG) werden am heutigen Abend in Dresden fünf Schüler aus Baden-Württemberg mit dem Schülerpreis ausgezeichnet. Unter ihnen ist auch die 18 Jahre alte Tennenbronnerin Ilka Vinçon. Der mit 500 Euro dotierte Preis wird an vier Teilnehmer vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ®) in Bad Saulgau und an einen Teilnehmer vom Phænovum in Lörrach verliehen.

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21. Februar 2011

Vier Lörracher Projekte Qualifiziert

Oberbadisches Volksblatt: phaenovum beim Regionalwettbewerb Südbaden von Jugend forscht in Freiburg erfolgreich. Die Freiburger Rothaus-Arena wurde jetzt zum großen Forschungszentrum. Junge Forscher aus ganz Südbaden trafen sich dort zum Regionalwettbewerb Jugend forscht. Mit großem Erfolg dabei waren auch sechs Schülergruppen des Lörracher Schülerforschungszentrums phaenovum. Er kann stolz auf seine jungen Forscher aus dem phaenovum sein: Hermann Klein.
Um es vorweg zu nehmen: Vier Lörracher Forschergruppen (siehe Infokasten) erzielten erste Preise und qualifizierten sich damit für die nächste Runde, den Landeswettbewerb, der Ende März in Stutgart stattfindet.

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21. Februar 2011

Jugend forscht Südbaden: Das sind die Sieger

Fudder: Die Juroren haben entschieden, die Sieger der Regionalausgabe Südbaden von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb stehen fest. 16 von insgesamt 88 Beiträgen, die zur südbadischen Vorentscheidung von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ angemeldet waren, haben es geschafft, eine Runde weiter in den Landeswettbewerb zu kommen.

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19. Februar 2011

Gutes Pflaster für Junge Forscher

Badische Zeitung: Lörrach war bei "Jugend forscht" in Freiburg erfolgreich / "phaenovum" steht trotz üppiger Förderung nicht unter Erfolgszwang. Sie bauen Maschinen die Stecker automatisch aus der Steckdose ziehen, erforschen, wann ein Klebeband am besten klebt oder warum Schiffe im Bermudadreieck sinken. Und dabei sind sie erst zwischen 10 und 21 Jahren alt. Beim Regionalwettbewerb Südbaden von "Jugend forscht" in Freiburg, stellten auch die Nachwuchserfinder von Lörracher Gymnasien und vom Schülerforschungszentrum "phaenovum" ihre Projekte vor – mit Erfolg. Vier Projekte kommen in die nächste Runde.

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18. Februar 2011

Sonderschicht im Labor

Südkurier: Fünf Projektgruppen der Waldshuter Justus-von-Liebig-Schule gehen in Freiburg beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ an den Start. Unter dem Motto „Bring frischen Wind in die Wissenschaft“ findet der bundesweite Wettbewerb derzeit zum 46. Mal statt.

Die Projekte aus den Bereichen Biologie und Chemie haben die Nachwuchsforscher, allesamt Schülerinnen der 12. Klassen, außerhalb des Unterrichts im Rahmen eines Seminarkurses erarbeitet. Rund drei Stunden pro Woche standen sie dafür im Labor, dokumentierten ihre Ergebnisse und schrieben Berichte. Betreut wurden sie von Thomas Wiederkehr, Lehrer an der Justus-von-Liebig-Schule und Leiter des Bereichs Life Sciences am Schülerforschungszentrum „phaenovum“ in Lörrach. Jetzt stellen die Schülerinnen ihre Ergebnisse beim Nachwuchswettbewerb für junge Forscher vor.

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16. Februar 2011

Neues Wissen in der Pracis angewandt

Badische Zeitung: Mit den Forscherkids in den Tresorraum der Sparkasse / Für Grundschulkinder schon 26 Kurse in der VHS-Außenstelle. In der Biovalley-Stadt Lörrach ist es  Ziel der Sparkassenstiftung, die Naturwissenschaftskenntnisse  früh zu fördern. Wie Stiftungs-Geschäftsführer Michael Schleith erläutert, werde der Grundstock dafür bereits in den Kindergärten gelegt und  führe über die Grundschüler-Kurse bis hin zu den Aktivitäten weiterführender Schulen im Schülerforschungszentrum "phaenovum", wo die Stiftung  jedes Jahr die Patenschaft für einen Jungforscher übernimmt.  

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8. Februar 2011

Deutsch Französische Nachwuchswissenschaftler

Badische Zeitung: Im Zusammenhang mit dem deutsch-französischen Tag fand Ende Januar in Straßburg der dritte Schülerkongress der Naturwissenschaft und Technik statt. Mit dabei waren auch Schüler des Kreisgymnasiums Bad Krozingen. Ziel der Veranstaltung war es, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an naturwissenschaftlich-technischen Themen zu fördern und über das gemeinsame Interesse den interkulturellen Austausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

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2. Februar 2011

Zur Person - Michael Schramm

Badische Zeitung: Michael Schramm, Schüler am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck (Fachbereich Physik), erhält mit seiner Arbeit über "Röntgen mit Tesa?" den 1. Preis beim Schülerwettbewerb des Deutsch-Schweizerischen Fachverbands für Strahlenschutz.

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11. Dezember 2010

Interesse am phaenovum – Schülerforschungszentrum diente als Beispiel für die Vermittlung der Interreg-Idee

Badische Zeitung: Großes Interesse fand die Präsentation des EU-Projekts "phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck" als Praxisbeispiel für trinationale Kooperationen. Anlässlich einer Informationsveranstaltung zum EU-Förderprogramm Interreg im Museum am Burghof hatte die Stadtverwaltung Gelegenheit, den Verantwortlichen des Programms Interreg IV Oberrhein und weiteren Teilnehmern dieses Projekt vorzustellen.

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3. Dezember 2010

Lörracher Schüler räumt als Jungforscher Preise ab

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Abiturient am Lörracher Hans-Thoma-Gymnasium, bewegt sich im Schülerforschungszentrum „phaenovum“, als wäre er hier zu Hause – und im vergangenen Schuljahr war er es beinahe auch.

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Trinationales Schlaraffenland

Badische Zeitung: Beim Dreiländerkongress zum Thema Bildung ging es um grenzüberschreitendes Wissen und die Transparenz der Bildungssysteme. Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, lobt die grenzüberschreitende Bildung der Region. Als Vorbild preist er das "phaenovum". Und dann spricht er schon die Wörter aus, die man an diesem Tag noch sehr oft hören wird: Sie lauten "lebenslanges Lernen" und "Transparenz".

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30. November 2010

Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck dient bundesweit als gutes Beispiel

Regiotrends: Bereits zum zweiten Mal besuchte eine Delegation aus dem saarländischen Merzig-Wadern das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Ende 2012 soll in Merzig-Wadern ebenfalls ein Schülerforschungszentrum an den Start gehen. Aktuell wird baulich und konzeptionell geplant. Aus diesem Grund besuchten Baufachleute und Lehrkräfte aus dem Saarland die Einrichtung in Lörrach. Bereits im Frühjahr dieses Jahres begrüßte Diana Stöcker, Geschäftsführerin des phaenovums, die Landrätin aus Merzig-Wadern mit Vertretern aus Politik und Hochschule in Lörrach.

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26. November 2010

phaenovum ist mustergültig

B4B Südbaden: Trinationale Kooperation verkörpert das EU-Projekt phaenovum. Das Schülerforschungszentrum wurde als mustergültiges EU-Projekt vorgestellt. Großes Interesse fand die Präsentation des EU-Projekts „phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck“ als Praxisbeispiel für trinationale Kooperationen. Im Museum am Burghof fand eine Informationsveranstaltung zum EU-Förderprogramm INTERREG statt. Dort hatte die Stadtverwaltung die Gelegenheit, den Verantwortlichen des Programms INTERREG IV Oberrhein und weiteren Teilnehmern dieses Projekt vorzustellen.

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20. November 2010

Gemischte Gefühle beim Wettbewerb

Badische Zeitung: Zwei Lörracher Vertreter bei einem Wettbewerb in Indien / Oliver Unke gewinnt bei "mental ability". 49 Teams aus Asien, Europa und dem Nahen Osten nahmen in der vergangenen Woche am naturwissenschaftlichen Wettbewerb "Quanta 2010" der City Montessori School im indischen Lucknow teil. Baden-Württemberg war in Kooperation des "phaenovum" mit dem Schülerforschungszentrum Bad Saulgau und  dem Kepler-Seminar Stuttgart mit von der Partie. Aus Lörrach nahmen Katja Schmidt und Oliver Unke teil.

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Filme zur Eröffnung phaenovum

 

"mittendrin" - TV Beitrag über das phaenovum bei TV-Südbaden

TV Südbaden: Für die Sendereihe "mittendrin" wurde von TV-Südbaden ein 8-minütiger Film erstellt, der am 21. Oktober ausgestrahlt und im Archiv von TV-Südbaden angeseheen werden kann.

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Neues Schülerzentrum für Lörrach - phaenovum am Samstag eröffnet

TV Südbaden: Am Samstag wurde in Lörrach das neue Gebäude des phaenovum  Schülerzentrum eröffnet.  Die Unterstützung der Europäischen Union und die Bauinvestition der Stadt Lörrach ermöglichten die Realisierung des Neubaus. Bei der festlichen Einweihung waren auch Regierungspräsident Julian Würtenberger und Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm anwesend. Künftig können Schüler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz unter idealen Bedingungen in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik experimentieren und forschen. Die Gesamtkosten des Gebäudes belaufen sich auf rund eine Million Euro.

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SWR / Baden-Württemberg aktuell mit Dreiland Aktuell

22. Oktober 2010

Phaenovum: "Nachwuchs vor unserer Haustür fördern" – und dem Fachkräftemangel entgegen wirken

B4B Businss for Business Südbaden: Mit einem Festakt und in Anwesenheit von Regierungspräsident Julian Würtenberger wurde das neue Gebäude des phaenovum Schülerforschungs-Zentrum Lörrach-Dreiländereck eingeweiht. Die Unterstützung der Europäischen Union und die Bauinvestitionen der Stadt Lörrach ermöglichten die finanzielle Realisierung des Neubaus. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund eine Million Euro.

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19. Oktober 2010

Vertreter der Generation "Spaß mit Physik" geehrt

Badische Zeitung: Im Rahmen der Einweihungsfeier für den "phaenovum"-Neubau am Samstag wurde der Schüler-Forschungspreis Physik verliehen, den der Rotary-Club zum zweiten Mal stiftete. In der Jury sitzen neben Kai Hendrik Schlusche, dem Präsidenten der Lörracher Rotarier, Fachleute aus Wissenschaft und Industrie. Schlusche setzte der "Generation IMM" (Irgendwas mit Medien) die "Generation SMP" (Spaß mit Physik) entgegen. Für einige von ihnen gab es am Samstag Auszeichnungen. Schwer sei es gewesen, zu einer Entscheidung zu kommen, so Schlusche. Alle Beiträge hätten sich auf hohem Niveau bewegt. Den Ausschlag habe am Ende das kleine Quäntchen Unterschied gegeben – bei Kriterien wie Innovation, Relevanz, Lösungsweg oder Darstellung.

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Generation "Spaß mit Physik" - Rotary Club Lörrach vergiebt "Forschungspreis Physik 2010"

Oberbadisches Volksblatt: Dass Geist und gute Ideen hinter den Mauern des Schülerforschungszentrums phaenovum wirken, hat am Samstag bei der Einweihung des neuen Gebäudes der "Forschungspreis Physik 2010" eindrucksvoll dokumentiert.

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Glückwunsch nebst Geschenk

Badische Zeitung Als am Samstag der Neubau des Schülerforschungszentrums "phaenovum" eröffnet wurde (die BZ berichtete), gratulierte auch André Marker als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden und gab dem SFZ eine Spende über 7500 Euro mit auf den Weg. Für ihn trage die "hervorragende Einrichtung" zur Stärkung der Region bei, sagte Marker. Schon bisher hat die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden über ihre Stiftung das Schülerforschungszentrum maßgeblich mit vorangebracht, im "phaenovum"-Vorstand ist sie mit Rainer Liebenow vertreten. Marker sicherte zu, dass das SFZ weiter auf Unterstützung rechnen könne.  

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18. Oktober 2010

Drei Fakultäten an einem Ort – optimales Umfeld für junge Forscher

Badische Zeitung und Südkurier: Am Tag der offenen Tür machten sich viele Besucher ein Bild vom "phaenovum"/ Reger Andrang rund um die Versuchsanordnungen / Französische Teams dabei. Es war gar nicht so leicht, am Samstag beim Tag der offenen Tür im Schülerforschungszentrum durchzukommen und einen freien Blick auf die Laborplätze zu erhaschen. Sehr viele nutzten die Gelegenheit, die neuen und vielfach auch erstmals die alten Räume zu besichtigen und ein wenig Einblick zu gewinnen in das, was hier passiert.

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Jungforscher haben ein neues Zentrum

Badische Zeitung Schulen, Hochschule und Wirtschaft arbeiten bei der Ausbildung junger Naturwissenschaftler eng zusammen. Das Schülerforschungszentrum "phaenovum" auf dem Gelände des Lörracher Hans-Thoma-Gymnasiums ist jetzt mit allen drei Fachbereichen unter einem Dach und hat damit einen festen Ort. Am Samstag wurde der Neubau eingeweiht, der mit dem alten Gebäude durch eine Brücke verbunden ist. Alle Redner betonten beim Festakt am Samstag die Bedeutung der Einrichtung, die es so ähnlich im Land nur noch einmal – nämlich in Bad Saulgau – gibt.

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Laboratorium für Freigeister – neues Gebäude des Schülerforschungszentrums mit Festakt eingeweiht

Oberbadisches Volksblatt: Das phaenovum hat ein neues Zuhause. Am Samstag wurde das neue Gebäude mit einem Festakt in der Aula des Hans-Thoma-Gymasiums eingeweiht.

 

Naturwissenschaften zum Anfassen – gut besuchter und inofrmationsreicher "Tag der offenen Tür" im neuen phaenovum

Oberbadisches Volksblatt: Schon kleine Kinder lassen sich für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Das zeigte am Samstagnachmittag der "Tag der offenen Tür" im neu eröffneten Schülerforschungszentrum phaenovum. Wer wollte, der durfte experimentieren und laborieren.

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Forschung für die Zukunft

Südkurier: Der Neubau des Schülerforschungszentrums ist eingeweiht, alle drei Fachbereiche des „phaenovum“ sind jetzt unter einem Dach. Eigentlich sind es zwei: das des alten Hausmeister-Hauses, unter dem der Fachbereich Physik / Nano Sciences schon länger residiert, und das des unter Regie von Architekt Jürgen Moser neu geschaffenen Anbaus für die Fakultäten Biologie/ Life Sciences und IT/Robotik, die bislang in Waldshut und in der Dualen Hochschule waren.Die Bauten auf dem Gelände des HTG gehören wie die Fachbereiche untrennbar zusammen und sind durch eine Brücke verbunden.

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16. Oktober 2010

"Den Vorsprung verteidigen" Der Neubau des Schülerforschungszentrums ist seit heute eingeweiht

Badische Zeitung Eigentlich sind es zwei Dächer: das des alten Hausmeister-Hauses, unter dem der Fachbereich Physik / Nano Sciences schon länger residiert, und das des unter Regie von Architekt Jürgen Moser neu geschaffenen Anbaus für die Fakultäten Biologie/ Life Sciences und IT/Robotik. Die waren bislang in Waldshut und in der Dualen Hochschule angesiedelt. Die Bauten gehören wie die Fachbereiche untrennbarzusammen und sind durch eine Brücke verbunden.

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Diana Stöcker: "Wirtschaft braucht auch die Breite"

Badische Zeitung:BZ-INTERVIEW mit Geschäftsführerin Diana Stöcker über das Schülerforschungszentrum und das Verhältnis zu Schule, Wirtschaft und Hochschule.

Heute ist es soweit: Auf dem Campus Rosenfels wird das neue Schülerforschungszentrum in Betrieb genommen. Mit der Fertigstellung des Neubaus sind nun erstmals alle Abteilungen unter einem Dach. Welche Impulse das dem "phaenovum" gibt, wie langfristig die Finanzierung aussieht und wie sich Breiten- und Spitzenförderung vertragen, wollte die BZ von Diana Stöcker wissen, die als Innocel-Geschäftsführerin auch das Schülerforschungszentrum betreut.

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Abenteuer für Forscher

Oberbadisches Volksblatt: Heute Tag der offenen Tür im Neubau des Schülerforschungszentrums Phaenovum

Lörrach. Das Gebäude des Phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck in der Baumgartnerstraße 26a ist fertiggestellt und wird mit einem Festakt am heutigen Samstag, 16. Oktober, eröffnet. Anschließend lädt das Team des Phaenovum von 14 bis 17 Uhr interessierte Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer zu einem Tag der offenen Tür.

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WOCHENSCHAU: Zwei Pole

Badische Zeitung: Wenn es um Bildung geht, ist Lörrach ein Musterknabe. Schon allein das Schülerforschungszentrum "phaenovum" würde ausreichen, einen besonderen Akzent in der Bildungslandschaft zu setzen...

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Schüler schon trinational

Oberbadisches Volksblatt: Mit großer Begeisterung waren gestern über 80 Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren aus Riehen (CH) Hegenheim (F) und Lörrach (D) bei der Trinationalen Kinderrallye unterwegs. Für die Kinder galt es, an drei Stationen in Riehen und vier Standorten in Lörrach Aufgaben zu lösen. Alle sechs Teams waren trinational besetzt.

So galt es, im Phaenovum eine Kamera zu basteln, ein Daumenkino mit den Mondphasen zu erkunden oder Tier- und Menschenhaare zu unterscheiden.

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15. Oktober 2010

"PHAENOVUM" IN ZAHLEN: Verzweigtes Netzwerk

Badische Zeitung: Träger des Schülerforschungszentrums ist ein Verein, dem kommunale und institutionelle Mitglieder, Unternehmen oder auch Privatpersonen angehören. Vorsitzende ist Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm. Fachbereichsleiter sind Dr. Axel Sikora (IT/Robotik), Dr. Thomas Wiederkehr (Biologie/Chemie/Life Sciences) und Hermann Klein (Physik/Nano Sciences).

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Ganz schön haarig - Schülerinnen und Schüler entdeckten bei einer Stadtrallye viele neue interessante Dinge.

Badische Zeitung: "Wir haben Haare unter dem Mikroskop angeschaut und miteinander verglichen und mussten herausfinden, welches Haar nicht zu den anderen passt", erzählt der elfjährige Paul begeistert vom Besuch im Schülerforschungszentrum Phaenovum"Wir haben Haare unter dem Mikroskop angeschaut und miteinander verglichen und mussten herausfinden, welches Haar nicht zu den anderen passt", erzählt der elfjährige Paul begeistert vom Besuch im Schülerforschungszentrum Phaenovum.

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Neues Laborgebäude für das "phaenovum" Lörrach

Oberbadisches Volksblatt: Fachkräftemangel, vor allem im technisch-naturwissenschaftlich Bereich stellt sich vielen Wirtschaftsverbänden in Deutschland zunehmend als ernsthaftes Problem dar. Mit großem Weitblick hat die Stadt Lörrach gemeinsam mit einem Trägerverein und mehr als 20 regionalen Unternehmen viel investiert, um diesem Mangel in der Region entgegenzuwirken.

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13. Oktober 2010

Fachbereiche nun vereint - Einweihung des "phaenovum"-Neubaus / Bernd Kretschmer wird als Präsident verabschiedet.

Badische Zeitung: Mit der Einweihung des Neubaus für die Abteilung Life Sciences wird am kommenden Samstag die Aufbauphase des Schülerforschungszentrums "phaenovum" abgeschlossen. Erstmals können dann alle drei Abteilungen unter einem Dach auf dem Campus Rosenfels arbeiten. Auch personell erfolgt am Wochenende eine Zäsur: Bernd Kretschmer wird als Präsident verabschiedet. Seine Aufgaben in der Lehre übernimmt Thilo Glatzel, ein Physiker von der Universität Basel.

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7. Oktober 2010

Lörrach und Riehen schicken 100 Kinder aus drei Ländern auf eine grenzüberschreitende Rallye.

Badische Zeitung: Lörrach nähert sich spielerisch dem Thema Internationale Bauausstellung IBA Basel 2020. Zu Beginn des IBA-Startwochenendes kommen in Lörrach und Riehen 100 deutsche, schweizerische und französische Kinder zu einer Stadtrallye zusammen. Konkrete IBA-Projekte sind zwischen Riehen und Lörrach noch nicht ausgehandelt. Leitmotiv dafür müsse der "grenzüberschreitende Mehrwert" sein, sagte OB Heute-Bluhm.

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5. Oktober 2010

Einblicke in die Robotik

Badische Zeitung: IT-Seminar am Schülerforschungszentrum bietet erneut 15 Kursplätze für IT-Freaks.
Die IT-Technologie ist der Gegenwart, was der Buchdruck für die frühe Neuzeit war: Eine Technik, die viele Lebensbereiche umkrempelt. Da heißt es Anschluss halten. Dazu will das IT-Seminar Lörrach beitragen; das Seminar, das seit 2007 fester Bestandteil des phaenovum Schülerforschungszentrums ist, bietet deshalb mit Unterstützung einiger Firmen der Region auch dieses Schuljahr wieder 15 technisch interessierten Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse aus dem Kreis Lörrach, aus der Nordwestschweiz und dem Elsass einen Platz.

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Eröffnung der trinationalen Bildungs- und Forschungsstätte phaenovum

RegioTrends: Das Gebäude für das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck ist nun fertiggestellt. Festliche Einweihung dieser trinationalen Bildungs- und Forschungsstätte Naturwissenschaften/Technik für Kinder und Jugendliche wird am Samstag, 16. Oktober sein.

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Lernen, den Lego-Roboter zu programmieren

doIT Online: 15 Schülerinnen und Schüler können am IT-Seminar Lörrach teilnehmen. Auch in diesem Schuljahr erhalten 15 technisch interessierte und begabte Kinder und Jugendliche aus Lörrach und der Region die Chance, sich schulübergreifend in Informationstechnik und Robotik zu qualifizieren. Das IT-Seminar Lörrach richtet sich dabei an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, sowie Auszubildende unter 20 aus Lörrach und der RegioTriRhena. Aber auch Schüler aus der Schweiz und Frankreich können gerne teilnehmen.

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9. September 2010

500 Kinder im SAK Land

Südkurier:Bei dem Special "Dem Täter auf der Spur", das in Kooperation mit dem "phaenovum" und der Bürgerstiftung Lörrach diese Woche stattfindet, wurden die Kinder aufgrund der hohen Anmeldezahlen im Auswahlverfahren sogar ausgelost

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4. September 2010

Basels oberste Damen in Lörrach

Südkurier: Auf Einladung von OB Gudrun Heute-Bluhm besuchten Großratspräsidentin Annemarie von Bidder (Basel-Stadt), die im Januar gewählt wurde, und die seit Juni amtierende Landtagspräsidentin Beatrice Fuchs (Basel-Land) Lörrach

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27. Juli 2010

Warum Lörrach so viel in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit investiert

Badische Zeitung: Ein weiteres Beispiel ist für Frédéric Duvinage das Schülerforschungszentrum "phaenovum". Mit dieser Einrichtung, die ursprünglich aus der Arbeitsgemeinschaft einer Lörracher Schule und einem Schüler-Projekt der früheren Berufsakademie hervorgegangen ist, arbeitet zwischenzeitlich als EU-gefördertes Projekt im trinationalen Rahmen. "Welche Stadt in der Region ist sonst noch Träger einer trinationalen Bildungseinrichtung, welche Stadt hat eine eigene Stelle für die Bearbeitung von Interreg-Anträgen?", fragt Duvinage rhetorisch.

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21. Juli 2010

Von wegen schwierig, langweilig und nicht lukrativ

Badische Zeitung: VDE, Duale Hochschule und phaenovum werben mit der Summer University zum zehnten Mal für technische Berufe. "Junge Menschen schmerzfrei mit Technik in Berührung bringen und dafür begeistern": So beschreibt Professor Axel Sikora das Ziel der Summer University der Dualen Hochschule, die der Leiter des Studiengangs Informationstechnik vom 6. bis 9. September zum zehnten Mal in Lörrach organisiert; Kooperationspartner sind der VDE Südbaden und das Schülerforschungszentrum phaenovum. Für die vier Tage hat Sikora ein abwechslungsreiches Bündel programmiert, das Schülerinnen und Schülern der Klasse neun auf unterhaltsame Weise Informationen vermitteln will.

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Schüler für Technik Begeistern

Oberbadisches Volksblatt: Seit nunmehr 10 Jahren bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach mit dem Schülerforschungszentrum phaenovum und dem VDE Bezirksverband die "Summer University" an. Dadruch sollen Schüler der neunten Klasse für ein mögliches Technik-Studium begeistert werden.

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15. Juli 2010

Lob für phaenovum: "Das ist die Zukunft Deutschlands"

B4B Südbaden:Der Generalkonsul aus den USA, Edward M. Alford, besuchte das phaenovum Schülerforschungs-Zentrum Lörrach-Dreiländereck. Dafür gab es große Worte des Lobes…

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"Das ist die Zukunft"

Badische Zeitung: "Das ist die Zukunft Deutschlands." Der amerikanische Generalkonsul Edward M. Alford sagte diesen bedeutungsvollen Satz gestern im Lörracher Schülerforschungszentrum "phaenovum". Unter fachlicher Begleitung zu forschen, mög-lichst früh zu beginnen, Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeis-tern, darin sieht der Generalkonsul den richtigen Weg in die Zukunft.

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8. Juli 2010

Besuch des US-Generalkonsuls im Schülerforschungszentrum "phaenovum" Lörrach

Regiotrends: Am Mittwoch, 14. Juli, besucht der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, Edward M. Alford, das Dreiländereck. Der Kontakt kam über das STIMMEN-Festival 2008 zustande. Dieses stand damals unter dem Thema "USA".
Zu Beginn seines Besuchs besichtigt Edward M. Alford das Lörracher Schülerforschungszentrum "phaenovum".

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24. Juni 2010

Hier funktioniert die EU

Badische Zeitung: Europaabgeordneter Schwab im Innocel und im "phaenovum".

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15. Juni 2010

Talentschmiede

"Changes" Maganzin Endress + Hauser: Naturwissenschaft und Technik faszinieren viele Kinder und Jugendliche. Das Schülerforschungszentrum "phaeovum" gibt jungen Talentern viel Raum zum Tüfteln, Experimentieren und Entdecken.

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21. Mai 2010

Besichtigung der Baustelle im Rahmen des Projekts "phaenovum"

INTERREG Oberrhein:: Anlässlich einer Sitzung der Projektgruppe haben die Partner des INTERREG-Projekts „phaenovum“ die Fortschritte des Neubaus des Schülerforschungszentrums begutachtet

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6. Mai 2010

Wissenschaft

Südkurier / Badische-Zeitung: Angebote für Schüler und interessierte Erwachsene. Antworten auf Fragen rund um das Thema „Nanotechnologie“gibt es am Donnerstag, 6. Mai, auf Einladung am „Nano-Truck“, der auf Einladung des Schülerforschungszentrums „phaenovum“ auf dem Alten Marktplatz Station macht. Im Erd- und Obergeschoss des Nano-Trucks konzentriert sich das Angebot auf kommentierte Schülerführungen mit Live-Präsentationen angewandter Nanotechnologie und auf spezielle Schüler-Workshops zur näheren Beschäftigung mit einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.

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5. Mai 2010

Experimentieren mit Säure und Lauge

Badische Zeitung::Erfolgreiche Kooperation der Gewerbeschule Rheinfelden mit der Theodor-Heuss-Realschule. Zum vierten Mal besuchte eine 9. Klasse der Theodor-Heuss-Realschule Lörrach die Chemieabteilung der Gewerbeschule Rheinfelden .

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Applaus für das phaenovum

Wochenzeitung am Oberrhein::Am Dienstag tagte im Rathaus der Projektbeirat des trinationalen Schülerforschungszentrum Phaenovum. Die Bilanz des ersten Jahres dieses von der Europäischen Union im Rahmen ihres Programmes „Interreg“ geförderten Vorhabens erwies sich als äußerst erfolgreich.

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29. April 2010

Das Experiment Gelingt

Badische Zeitung::Nach einem Drittel der Förderzeit weist das Schülerforschungszentrum "phaenovum" eine gute Zwischenbilanz auf. Der Rechenschaftsbericht für die europäische Interreg-Behörde, die in drei Jahren 1,06 Millionen Euro in das 2,3 Millionen Euro umfassende Projekt gibt, listet neben Seminaren und Exkursion mit Schülern aus dem Dreiländereck vor allem die naturwissenschaftliche Weiterbildung von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen auf. Auch der Neubau liegt im Zeitplan.

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28. April 2010

phaenovum hoch anerkannT

Oberbadisches Volksblatt:: Die Partner sind heiß gelaufen, freut sich Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm über die lebhaften trinationalen Aktivitäten im Schülerforschungs-Netzwerk Dreiländereck. Gestern Abend besichtigte der Gemeinderat den Neubau der Leitstelle phaenovum an der Baumgartnerstraße.

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"Phaenovum" besteht Prüfung mit Bravour

Badische Zeitung:Das Schülerforschungszentrum "phaenovum" entwickelt sich zum Musterknaben unter den Interreg-Projekten. Dies wurde dem Trägerverein bei einer der regelmäßigen Prüfungen durch die Interreg-Behörde bestätigt. "Phaenovum" arbeitet derzeit am Ausbau des trinationalen Netzwerks von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Im Herbst soll der Neubau fertig sein, der dann alle drei Fachbereiche vereint. Ein ausführlicher Bericht folgt.  

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Ein Jahr voll trinationaler Aktivitäten: PHAENOVUM geht in großen Schritten voran

B4B Südbaden und Stadt Lörrach: Das erste Jahr des INTERREG-Projektes "PHAENOVUM – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck" kann sich sehen lassen: In den letzten zwölf Monaten, also im ersten von drei Projektjahren, wurden zahlreiche trinationale Aktivitäten entwickelt und durchgeführt.

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Unter Polizeischutz zum Abendessen beim Governor

Badische Zeitung / enter:: Drei phaenovum-Schüler waren mit Lehrer Hermann Klein bei einer Konferenz auf Bali – und blieben wegen der Aschewolke hängen. Drei Schüler vom Schülerforschungszentrum phaenovum waren mit Hermann Klein bei der Internationalen Konferenz junger Wissenschaftler (ICYS) auf Bali. Vom Wettbewerb und der Rückreise mit Hindernissen berichten sie:

In diesem Jahr beteiligten sich Teams aus elf Ländern am Wettbewerb. Wir drei Schüler vom phaenovum hatten das Glück, die Reise als Teil des deutschen Teams mitmachen zu können. Sieben weitere Schüler des Kepler-Seminars in Stuttgart und des SFZ Bad Saulgau komplettierten die deutsche Mannschaft. Die Schülerforschungszentren traten als gemeinsames "Student Research Center Baden-Württemberg" an.

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23. April 2010

Erfolg für baden-württembergisches Team beim International Conference of Young Scientists (ICYS) auf Bali

doIT online:Gold, Silber und Bronze in den Disziplinen Informatik, Ökologie und Physik Vom 9. bis 17. April 2010 nahm das deutsche Team, bestehend aus zehn Schülerinnen und Schülern des phaenovum – Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck, dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Bad Saulgau und dem Kepler-Seminar in Stuttgart beim International Conference of Young Scientists ICYS auf Bali / Indonesien teil. Das ICYS führt Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen, um ihre Forschungsergebnisse in Naturwissenschaft, Mathematik und Informatik in einem spannenden Wettbewerb auszutauschen.

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21. April 2010

Stefan Vierke wieder vorn, Schüler holt nächsten Preis

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums, hat wieder einen Preis gewonnen. Der Zwölftklässler gewann mit seiner Farbstoffzelle bei der Internationen Konferenz für junge Wissenschaftler auf Bali eine Goldmedaille. Vierke war Teil eines Teams, das sich aus Vertretern der Schülerforschungszentren Lörrach und Saulgau sowie des Kepler-Seminars Stuttgart zusammensetzte. Nach dem Erfolg beim Wettbewerb der Siemens-Stiftung ist dies die zweite Auszeichnung für Stefan Vierke innerhalb eines Monats.

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9. April 2010

Erfolg mit der Farbstoffzelle

Badische Zeitung: Nach dem Siemens-Wettbewerb geht es für zwei Lörracher Schüler weiter. "Damit ist mein Studium gesichert." Stefan Vierke, ein Zwölftklässler vom Hans-Thoma-Gymnasium, kann ein Aspekt seiner Zukunftsplanung schon einmal abhaken. Mit einem dritten Platz bei einem bundesweiten Wettbewerb der Siemens-Stiftung hat Stefan Vierke ein Stipendium über 10 000 Euro gewonnen. Damit will er Luft- und Raumfahrttechnik studieren. Und auch mit seinem Wettbewerbsbeitrag, einer Farbstoff-Solarzelle, will er weiter im Gespräch bleiben.

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8. April 2010

Alice auf Entdeckungstour

Badische Zeitung: Sonderpreis bei "Jugend forscht" öffnet Scheffelgymnasiastin spannende Perspektiven. Den ersten Preis beim Regionalwettbewerb und einen Sonderpreis beim Landeswettbewerb von Jugend forscht bekam Alice Pfohl

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29. März 2010

HTG-Schüler in Stuttgart auf dem Treppchen

Badische Zeitung: Tobias Wetzel, Schüler der Klasse 11e am Hans-Thoma-Gymnasium, erreichte beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Stuttgart den dritten Platz im Fachbereich Physik.

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HTG-Schüler in Stuttgart:Tobias Wetzel belegt dritten Platz beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“

Südkurier: Tobias Wetzel, Schüler der Klasse 11e am Hans-Thoma-Gymnasium, erreichte beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Stuttgart den dritten Platz im Fachbereich Physik. Bei seinem „geheimnisvollen Kugelbeschleuniger“ rollt eine Stahlkugel in einer Rinne ganz langsam auf eine Anordnung von drei scheinbar gleichen, aneinandergereihten Kugeln zu.

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25. März 2010

Mit Kugeln auf dem Weg zum Landessieger

Badische Zeitung:Tobias Wetzel ist der einzige noch verbliebene Lörracher im Wettbewerb "Jugend forscht". Seit gestern stellt er sich mit seinem "geheimnisvollen Kugelbeschleuniger" im Landesentscheid der Konkurrenz aus baden-Württemberg. Ziel ist das Bundesfinale, das im Mai in Essen ausgetragen wird.

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18. März 2010

Exkursion zur Lonza

Badische Zeitung: Am 12. März unternahmen 30 Schülerinnen und Schüler des "phaenovum"- Schülerforschungsnetzwerks Dreiländereck aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz eine Exkursion zur Lonza AG in Visp im Wallis. Dort, im Südwesten der Schweiz, liegen die Ursprünge des Unternehmens. In Visp befindet sich das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum der Lonza.

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10. März 2010

"Formel-1-in-der-Schule": Modell-Bolide aus Balsa-Holz

Badische Zeitung: Team von der FES Dritter im Landeswettbewerb "Formel-1-in-der-Schule" / Tests im Windkanal des Schülerforschungszentrums. Viele Stunden ihrer Freizeit haben sechs Schüler der zwölften Klasse der Freien evangelischen Schule (FES) dem Bau eines Modellautos gewidmet, um damit am Wettbewerb Formel-1-in-der-Schule teilzunehmen. Kürzlich hatte sich das Schülerteam "Squaretec" der Süddeutschen Meisterschaft in Schwäbisch Gmünd gestellt und sich von zehn Teilnehmern aus Baden-Württemberg den dritten Platz in der Landeswertung gesichert.

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10. März 2010

Anreiz für Junge Forscher

Saarbrücker Zeitung:Wie man Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern kann, erfuhr eine Delegation aus dem Landkreis Merzig-Wadern kürzlich bei einem Besuch im Schülerforschungszentrum Dreiländereck "phaenovum" in Lörrach. Im "phaenovum" in Lörrach werden jungen Tüftlern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz ganz ohne Unterrichtsdruck "grenzenlose Möglichkeiten" zum Forschen und Entdecken naturwissenschaftlicher und technischer Themen geboten.

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5. März 2010

HTG-Schüler gewinnt Siemens-Preis

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Schüler des Lörracher Hans-Thoma-Gymnasiums, war beim regionalen Finale des Schülerwettbewerbs der Siemens-Stiftung unter den drei Gewinnern. Mit seinem Projekt "Mit Hibiscusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie" (Betreuender Lehrer: Bernd Kretschmer) die Jury an der TU München überzeugt. Dabei geht es um die Herstellung von Farbstoff-Solarzellen, sogenannten Graetzel-Zellen Zusammen mit den anderen Gewinnerteams aus Aalen und Erlangen sowie den Regionalgewinnern der Entscheide an der TU Berlin und der RWTH Aachen wird Stefan Vierke 20. bis 22. März am nationalen Finale in München teilnehmen.

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Stefan Vierke überzeugt Siemens-Stiftung

Oberbadisches Volksblatt:: Das regionale Finale des Schülerwettbewerbs 2010 der Siemens-Stiftung an der TU München fand am 3. März statt. Thema war Energie-Genies der Zukunft Ideen für mehr Effizienz. Von den insgesamt 350 Teilnehmern hatten 28 die regionalen Finalrunden in Aachen, Berlin und München erreicht. Neben Stefan Vierke vom Hans-Thoma-Gymnasium/phaenovum stellten sich an der Technischen Universität München sieben Schüler den kritischen Fragen der Jury. Nach einem zehnminütigen Vortrag wurden die Teilnehmer von einer Jury aus Hochschulprofessoren befragt.

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3. März 2010

Mehr Lehrer für die Schülerforschung

Badische Zeitung: Der baden-württembergische Ministerrat will die Förderung von Schülerforschungszentren bis zum Jahr 2013 ausbauen. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sieht in den Zentren Vorreiter bei der praktischen Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik. Bisher unterstützt das Kultusministerium sieben solcher Projekte im Land mit der Abordnung von Lehrern. Im Laufe des Jahres 2010 sind 15 solcher Lehrerstellen geplant, bis 2013 könnte sich ihre Zahl auf 25 erhöhen. Unter den geförderten Schülerforschungszentren sind auch das Science House in Rust oder das Phaenovum in Lörrach.  

2. März 2010

Ministerrat beschließt Ausbau der Förderung außerschulischer Forschungszentren

Baden-Württemberg: Ministerpräsident Stefan Mappus und Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick: Außerschulische Forschungszentren sind Vorreiter bei der praktischen Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik (phaenovum in der Liste Download am Ende des Artikels).

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1.März 2010

Sieg mit geheimnisvollem Kugelbeschleuniger

Oberbadisches Volksblatt:Erfolge Schülerforscher des phaenovum / Schulpreis für Hans-Thoma-Gymnasium. Eine Reihe von Preisen haben die Schülerforscher des Fachbereichs Physik am Lörracher phaenovum beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Denzlingen gewonnen, allen voran Tobias Wetzel.

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27. Februar 2010

Röntgenstrahlen zum selbermachen

Oberbadisches Volksblatt: Lörracher Schüler präsentieren spannende Projekte bei Jugend forscht. Physikalische Gesetze oder naturwissenschaftliche Formeln sind nicht jedermanns Sache. Dies gilt allerdings nicht für die Lörracher Schüler, die am Donnerstag bei Jugend forscht mit verblüffenden Experimenten brillierten. Unsere Zeitung begleitete Jugendliche, die sich im phaenovum darauf vorbereiteten.

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26. Februar 2010

Heilender Curry

Fudder: Das sind Tonio Schaffert, Lisa Dastolfo und Florian Scheithauer. Sie heilen Multiple Sklerose. Mit Curry. Gut - so einfach und so eindeutig ist es in Wirklichkeit nicht, aber die drei Schüler aus Lörrach haben einen vielversprechenden Ansatz gefunden, der zumindest den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen könnte.

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"phaenovum" zieht an

Badische Zeitung: Delegation aus dem Saarland. Wie man Kinder und Jugendliche für Technik begeistert, wissen die Beteiligten am Schülerforschungszentrum "phaenovum". Das Projekt ist so erfolgreich, dass es zu einem trinationalen Schülernetzwerk ausgebaut wird. Der Erfolg sprach sich herum, so dass eine Delegation aus dem Saarland sich über das Projekt informierte.

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phaenovum beeindruckt | Informationsbesuch einer Delegation aus dem Saarland

Oberbadisches Volksblatt: Die Landrätin des saarländischen Kreises Merzig-Wadern, Daniela Schlegel-Friedrich, hat gestern mit einer Delegation dem Schülerforschungszentrum phaenovum in Lörrach einen Informationsbesuch abgestattet.

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14. Februar 2010

Eine Plattform zum Austoben

Der Sonntag: "Jugend forscht" in Südbaden. Vom Rätsel der Milch über die Wirkung der Mikrowelle bis zur Aufwicklung von Feuerwehrschläuchen. Die Spannung steigt, die Regionalwettbwerbe für "Jugen forscht" haben bgeonnen. Am Freitag, 26. Februar, präsentieren Südbadens Jungforscher, unterstützt von der Sick AG, ihre Erfindungen im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen.

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11. Februar 2010

Junge Roboter-Bauer im Blickfeld

Badische Zeitung:: Lörracher Forschernachwuchs auf dem deutsch-französischen Schülerkongress in Straßburg. Für den selbst entwickelten Zitronenroboter von Joachim Wolff (rechts ) und Patrick Strittmatter interessierte sich auf dem Straßburger Schülerkongress auch Kultusminister Helmut Rau (Zweiter von links)

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8. Februar 2010

Jugend forscht Gruppe aus Lörrach beim Neujahrsempfang der Landesregierung

Jugend Forscht:: Beim Neujahrsempfang der Landesregierung im neuen Stuttgarter Schloss präsentierten Uli Beitinger, Felix Lorenz und Marco Zimmermann ihr Projekt Geysir. In zahlreichen Gesprächen - unter anderem mit Ministerpräsident Günther Oettinger und Kultusminister Helmut Rau - konnten die drei Lörracher die Gäste mit ihren Ergebnissen begeistern

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26. Januar 2010

Deutsch-französischer Schülerkongress

BIOPRO: Bereits zum zweiten Mal trafen sich am 21. und 22. Januar über 130 Schüler und Lehrer aus ganz Baden-Württemberg, dem Elsass und der Schweiz in Straßburg zu einem multinationalen Erfahrungsaustausch. Aus Anlass des Deutsch-Französischen Tages, der seit 2004 durchgeführt wird, wurden Projektarbeiten der Schüler aus dem Bereich Naturwissenschaft und Technik präsentiert. Fachvorträge von Wissenschaftlern aus allen drei Ländern rundeten das vom BioValley College Network organisierte Treffen ab.

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Jugend forscht – im Kindergarten

Badische Zeitung: Forschen und experimentieren und der kindlichen Neugier freien Lauf lassen konnten Kindergartenkinder und Schüler am Freitagnachmittag. "Experimentiertag" war in der überbetrieblichen Kindertagesstätte in Tumringen angesagt, und die Kinder waren mit großem Eifer dabei, verschiedene Dinge auszuprobieren.

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10. Dezember 2009

Preis für Physiker

Badische Zeitung: Zwei Lörracher Schüler erhalten im nächsten Jahr den mit jeweils 500 Euro dotierten "Schülerinnen- und Schülerpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft". Dominik Dold vom Hebel-Gymnasium und Lukas Kaiser vom Hans-Thoma-Gymnasium werden für ihre Leistungen beim "22nd International Young Physicists‘ Tournament" geehrt. Die Auszeichnung wird im März 2010 in Bonn überreicht. Die beiden Schüler experimentieren im Lörracher Schülerforschungszentrum und in einer ähnlichen Einrichtung in Saulgau.

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1. Dezember 2009

Kretschmer ist Ehrendoktor

Badische Zeitung: Bernd Kretschmer, pensionierter Lehrer sowie "Spiritus rector" und Präsident des Schülerforschungszentrums "phaenovum", hat am Freitag im Rahmen des Dies Academicus zusammen mit sechs anderen Persönlichkeiten die Ehrendoktorwürde der Universität Basel verliehen bekommen.

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27. November 2009

Drei von sieben neuen Ehrendoktoren stammen aus der Region

Basler Zeitung: Die Universität Basel hat am Dies Academicus sieben Ehrendoktortitel verliehen. Mit dem Pfarrer Markus Christ, dem Arzt Rudolf Isler und dem Physiker Bernd Kretschmer wurden drei Persönlichkeiten aus der Region zum Doktor «honoris causa» ernannt..

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18. November 2009

Zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – Julian Würtenberger sprach in Schelingen

Badische Zeitung: "Vor allem im Bereich der Wirtschaft und Wissenschaft muss zusammen gearbeitet werden", forderte Würtenberger. Projekte müssten gefördert und Ideen weiter angekurbelt werden. Als Beispiele nannte Würtenberger unter anderem Phaenovum, das Schülerforschungszentrum im Dreiländereck in Lörrach. Ziel sei es, Kinder und Jugendliche aus der Region für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und gut auszubilden.

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17. November 2009

Deutschlandrundfahrt Live - aus Lörrach im Dreiländereck

Deutschlandradion Kultur: "Die trinationale badische Stadt" - Live aus Lörrach im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz. Die Sendung wurde am 19. September 2009 live im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt. Mit dabei: Interview mit Diana Stöcker und Juna Unnerstall zum phaenovum.

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30. Oktober 2009

Eine Einzigartige Erfahrung

Lörrachs Stunde im Radio

Oberbadisches Volksblatt: Schüler des phaenovum Lörrach besuchen Energie-Konferenz in Stockholm . Christian Späte und Martin Strittmatter Lörrach/Stockholm. Das Treffen mit dem Physik-Nobelpreisträger Carlo Rubbia war für Martin Strittmatter und Christian Späte vom phaenovum-Schülerforschungszentrum Dreiländereck der Höhepunkt ihrer Stockholm-Reise. Beide hatten kürzlich die besondere Gelegenheit, an der Konferenz Energy 2050 teilzunehmen. Im folgenden Beitrag berichten sie von ihren Erlebnissen.

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BioValley College Day

Badische Zeitung: Vor kurzem fand im Rahmen der Bio Valley Life Sciences Week der 7. Bio Valley College Day, organisiert von Bio Valley College Network (BCN), statt. Gymnasiasten und Lehrer aus dem Elsass, der Nordwestschweiz und Südbaden erhielten Einblicke in das Gebiet der Neurowissenschaften. Universitäten, Fachhochschulen und Industrieverbände informierten über Studienmöglichkeiten und Berufsfelder im Bereich Life Sciences. Gleichzeitig präsentierten drei Schülerprojekte aus Basel, Saint-Louis und Lörrach ihre Arbeiten beim Bio Valley College Award. Den ersten Preis gewann die Schülergruppe des Schülerforschungszentrums Lörrach.  

Informationen zum 5. BioValley College Award » « weniger Text

Zum fünften Mal wird am BioValley College Day, Freitag, 16. Oktober 2009 – im Rahmen der BioValley Life Sciences Week – der BioValley College Award verliehen. Dieser Preis im Umfang von CHF 3'000.– (gesponsert durch die Interpharma) geht an eine, zwei oder drei Einzelpersonen oder Schülergruppen aus den Gymnasien der BioValley Re-gion Nord-West-Schweiz, dem Elsass und dem südbadischen Raum. Der Preis will Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in den letzten Schuljahren auf wissen-schaftliche Themen im Bereiche der Life Sciences und damit auf die Berufs-Möglichkeiten in unserer Region aufmerksam machen. Die Arbeiten sollen ein wissenschaftliches Thema der Life Sciences originell, fundiert und stufengerecht darstellen. In Frage kommen illustrierte Texte oder entsprechende PowerPointpräsentationen. Prämiert (und damit finanziell unterstützt) werden könnte auch ein originelles Projekt einer Schüler-Lehrergruppe, das im kommenden Jahr durchgeführt und dessen Resultate am nächsten BioValley College Day im Jahr 2010 präsentiert würden. Ziel ist es Arbeiten aus allen drei Nationen beim College Day präsentieren zu lassen. Daher findet die zunächst jeweils ein Wettbewerb zwischen den eingereichten Arbeiten einer Nation statt. Die Gewinner dieser Nationenwertung präsentieren dann am College Day am 16.10.2009. Der phaenovum-Fachbereich Biologie/Chemie/LifeSciences nahm mit zwei Projekteinrei-chungen am BioValley College Day Award 2009 teil. Das Projekt: „Isolation der Phospholipa-se A2 aus dem Gift der Crotalus d.unicolor erhielt einen Anerkennungspreis. Das Projekt-team: Characterization of the Inhibition of Arginases by Curcuma Longa Extracts wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 1.500 CHF. Das Motto des College Days lautet "Reale Hingespinste - Neues aus der Neurobiologie". Zu diesem Thema fanden Vorträge von Wissenschaftlern statt. Ferner stellen die Studienberatungen der Universität Basel & der Fachhochschule Nordwest Schweiz ihre Life Sciences Fakultäten vor. Interpharma bemühte sich um die Darstellung von Berufsfeldern im Bereich Life Sciences.

26. Oktober 2009

Junge Forscher überzeugen Jury

Oberbadisches Volksblatt: Der erste Innovationspreis Physik für Schüler wurde vergeben / Hohes Niveau der Arbeiten. Die Jury hatte es angesichts des hohen Niveaus der Arbeiten nicht leicht. Darum wurde der erste Innovationspreis Physik für Schüler, gestiftet vom Rotary Club Lörrach, zweigeteilt. Außerdem wurde ein Sonderpreis verliehen. Eigentlich aber, so die Jury, hätten alle sieben eingereichten Arbeiten einen Preis verdient.

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Gleich zwei erste Plätze

Lörrachs Stunde im RadioSüdkurier: Zum ersten Mal wurde am Freitagabend der Innovationspreis Physik für Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Lörrach vergeben, den der Rotary Club gestiftet hat. Den ersten Preis hat die Jury auf zwei Gewinner aufgeteilt, die beide vom Schülerforschungszentrum „phaenovum“ kommen.

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13. Oktober 2009

Die Mächte der kleinsten Dimension

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: Als die Firma Endress+Hauser in Weil am Rhein für die Fertigung eines Durchflussmessgerätes auf der Suche nach einem Metall mit spezieller Legierung und amorpher Struktur war, wandten sich die Spezialisten nach Asien. Dort aber sagte man ihnen: "Versucht es in Basel! "Manchmal lohnen sich die paar Kilometer über die Grenze", sagt Peter Reimann, vom Swiss Nanoscience Institute und lächelt stolz. Es wüssten eben nicht viele, dass in Basel auf hohem Niveau im Nanobereich geforscht wird.

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8. Oktober 2009

Junge Trainter für Fussballroboter gesucht

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: Wer sich lieber mit dem Computer beschäftigt als gegen den Ball zu treten und wer lieber Fußball-Roboter baut als selbst zu schwitzen, der ist im neuen IT-Seminar des Schülerforschungszentrums "phaenovum" richtig. 15 Plätze für Jugendlich ab etwa 15 Jahren hält das Seminar bereit..

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1. Oktober 2009

Lörrach Le « Phaenovum » s’agrandit

L'Alsace: La ministre fédérale de l’Éducation et de la Recherche, Annette Schavan, vient de poser la première pierre à l’agrandissement du « Phaenovum ».

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21. September 2009

Lörrachs Stunde im Radio

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: In seiner Sendereihe "Deutschlandrundfahrt" porträtierte das Deutschlandradio Kultur Lörrach am Samstag live aus dem Museum am Burghof als trinationale badische Stadt, die durch seine Lage einen Katzensprung von der Schweiz und Frankreich entfernt in jeder Hinsicht multikulturell und historisch mitgeprägt wurde.

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19. September 2009

Die ganze Region zieht mit: Die Zukunft: Ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk

Sonderseite Oberbadsiches Volksblatt: Region: Thema der Woche

Fachkräftemangel soll kein Thema werden: Länderübergreifendes Schülerforschungszentrum „Phaenovum“ soll den wissenschaftlichen Nachwuchs motivieren

Die ganze Region zieht mit: Die Zukunft: Ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk

Mit einer AG fing alles an: Finanzierung des „phaenovum“ ist auf viele Schultern verteilt

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18. September 2009

Staunen möglich machen

Staunen möglich machenBadische Zeitung: Eigentlich war es doch "nur" der symbolische Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum (SFZ), der ein Zusammenrücken der drei Disziplinen erlaubt (siehe Bericht in der gestrigen BZ-Ausgabe). Doch als gestern neben vielen Kooperationspartnern und Gästen auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums dem Ereignis beiwohnte, war spürbar, dass es um mehr geht als um den Beginn einer Baumaßnahme.

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Goethe und die Halogenlampe

Badische Zeitung (Kommentar): Es sei in Deutschlands bildungsnahen Schichten schlecht angesehen, den Autor des "Wilhelm Meister" nicht zu kennen – von der Funktionsweise einer Halogenlampe aber keine Ahnung zu haben, gelte keineswegs als Makel.

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Aus Zitrone mach Energie: Schüler tüfteln im Dreiländereck

Oberbadisches Volksblatt: Trinationales Forschungszentrum bekommt Anbau. Träger sichern weiterhin breite Unterstützung zu.

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17. September 2009

Fachbereiche rücken zusammen

Dr. Annette SchavanBadische Zeitung: Heute war der symbolische Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum (SFZ), der ein Zusammenrücken der drei Disziplinen erlaubt.

LÖRRACH. Als gestern neben vielen Kooperationspartnern und Gästen auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums dem Ereignis beiwohnte, war spürbar, dass es um mehr geht als um den Beginn einer Baumaßnahme.

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Drei Fakultäten rücken zusammen

Badische Zeitung: Heute ist Spatenstich für den Anbau an das Schülerforschungszentrum "phaenovum". Dass sich dazu auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan angesagt hat, zeigt, dass es nicht nur um eine bauliche Veränderung geht, sondern auch um eine neue inhaltliche Dimension. Noch ist das Zentrum auf drei Standorte verteilt: der Fachbereich Physik/Nanotechnologie ist bereits dort, wo nach der Erweiterung alle Bereiche angesiedelt sein werden, nämlich neben dem Hans-Thoma-Gymnasium.

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Spatenstich für phaenovum

Südkurier: Heute ist Spatenstich für den Anbau an das Schülerforschungszentrum „phaenovum“. Dass sich dazu auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan angesagt hat, zeigt, dass es nicht nur um eine bauliche Veränderung geht, sondern auch um eine neue inhaltliche Dimension.

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16. September 2009

Baustelle Schulzentrum

Drei Fakultätten rücken zusammenBadische Zeitung: Rund um das Schulzentrum wird es unruhig. Derzeit wird die Baustelle eingerichtet, auf der der Kunst- und Musikpavillon entsteht, am Donnerstag ist in unmittelbarer Nachbarschaft Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum "phaenovum". Im kommenden Jahr wird wie berichtet die Realschule saniert, als letztes wird die Umgestaltung der Baumgartnerstraße zur "Campus-Achse" in Angriff genommen.

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"Eine Stunde Live aus Lörrach"

Badische Zeitung: Am kommenden Samstag überträgt Deutschlandradio Kultur eine Folge der Sendereihe "Deutschlandrundfahrt" live aus dem Hebelsaal des Museums am Burghof. Von 15.05 bis 16 Uhr porträtiert der deutschlandweit zu hörende Sender dabei die Stadt und einige regionale Besonderheiten. Alle Interessierten sind ab 14.30 Uhr eingeladen, sich über Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk zu informieren und die Sendung live zu verfolgen.

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12. September 2009

"Schülerprojekt in Lörrach: Keimzelle für kleine Forscher"

Keimzelle für kleine ForscherSchwäbisches Tagblatt: Im Schülerforschungszentrum "Phaenovum" in Lörrach versucht sich der Nachwuchs an naturwissenschaftlichen Aufgaben. Mit Unterstützung der EU wird das Projekt in die angrenzenden Länder ausgedehnt

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8. September 2009

"Meisterdetektive auf Spurensuche"

Meisterdetektive auf SpurensucheWeiler Zeitung: Der SAK bietet in Kooperation mit phaenovum einen spannenden Detektiv-Kurs an
Lörrach (lc). Dem Täter auf der Spur: Unter diesem Titel veranstaltet der SAK und das Schülerforschungszentrum
phaenovum in dieser Woche ein besonderes Ferienerlebnis. 25 Kinder schlüpfen in die Rolle von Detektiven und
lösen einen Kriminalfall.

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4. September 2009

"Martin Stittmatter lenkt als Profi Modellautos: Alles andere als ein Spielzeug"

Alles andere als SpielzeugBadische Zeitung: Modellautos surren wie motorisierte Wespen die Rennstrecke entlang, Menschen säumen die Banden – alles würde an die Formel1 erinnern, wenn es nur nicht so klein wäre.

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"phaenovumenal"

"Thomapürin" – Schülerzeitung Hans-Thoma Gymnasium: Ein Forschungszentrum nur für Schüler am Hans-Thoma-Gymnasium? So sieht es auf den ersten Blick bei der alten Fassade nicht aus. Umso überraschender sind dann die Ergebnisse dessen, was sich im Inneren abspielt..

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Nicht enden wollen die Neuerungen an unserer Schule. Nachdem unser Campus angekündigt und die neue apfelgrüne Mensa vergangenen Jahres fertiggestellt wurden, ging es immer weiter mit den Innovationen an unserer Schule. Das phaenovum ist ein Haus für junge Forscher, dessen Name – ganz wichtig: Klein geschrieben inzwischen sogar geschützt ist. Unser Schülerforschungszentrum im alten Hausmeisterhaus wurde am 13.März 2008, also vor etwa einem Jahr, eingeweiht. Etwas Besonderes, da es nur wenige davon in Deutschland gibt: Der Internetrecherche zufolge gibt es gerade einmal vier ihrer Art in ganz Deutschland. Wir waren die Nummer zwei nach dem Schülerforschungszentrum in Saulgau, das bereits zum Schuljahr 1999/2000 seine Pforten geöffnet hat. Nach uns wurde im letzten Jahr außerdem das SFZ in Osnabrück im Oktober und das SVZ in Nordhessen im Dezember gegründet. Bei der Eröffnung des phaenovum war sogar Kultusminister Helmut Rau anwesend. Die Basis für die Errichtung und Eröffnung des phaenovum war die Gründung des Trägervereins „Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V.“. Unsere Bürgermeisterin Frau Heute-Bluhm ist die erste Vorsitzende des Vereins und Herr Kretschmer, der auch in den letzen Jahren mit seinen Physik-Schülern bei Wettbewerben kräftig Preise abräumte, ist Vereinspräsident. Auch unser Schuldirektor Hubert Bernnat ist als Rechnungsprüfer dabei. Somit ist der Verein also richtig groß. Das Konzept des phaenovum deckt drei Fachgebiete ab: Zunächst das Fachgebiet Physik und Nano Sciences, welches im Gebäude am HTG untergebracht ist. Weiterhin gibt es IT und Robotik, die den Standort in der Berufsakademie in Lörrach haben und zuletzt die Sparte Lifesciences mit dem Standort Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut-Tiengen. In den verschiedenen Fachgebieten soll interessierten Schülern die Möglichkeit gegeben werden, ohne Unterrichtsdruck und starrem Lehrplan zu forschen und dabei ungelösten wissenschaftlichen Rätseln des Alltags selbstständig auf den Grund zu gehen. Lernziele sind dabei nicht nur das Forschen selbst, sondern auch das zielgerichtete Projekt- und Zeitmanagement sowie das Präsentieren von Ergebnissen und das Arbeiten im Team. Die Ausstattung des phaenovum erleichtert diesen Anspruch durch moderne Technik. Der Windkanal zum Beispiel hilft in Fragen zur Aerodynamik, das Rasterkraftmikroskop ebenfalls, indem man damit mechanische Abtastungen von Oberflächen vornimmt. Das Gebäude des phaenovum selber ist noch nicht fertig, da die drei Fachgebiete an verschiedenen Orten untergebracht sind. In den nächsten Jahren soll ein neuer Erweiterungsbau Platz schaffen (Kostenpunkt 500.000 bis 600.000 Euro), um so alle drei Fachgebiete in den Campus Rosenfels zu integrieren. Das phaenovum wird durch Patenschaften mit Firmen und den von der Stadt zur Verfügung gestellten Räumen und den Mitgliedsbeiträgen des Trägervereins finanziert, natürlich auch mit Spenden und durch das Land Baden-Württemberg mit Lehrerstunden. Unter anderem sind die Gaba GmbH, die Roche Pharma AG, die Sparkassenstiftung Lörrach Rheinfelden und die Novartis International AG Patenschaftsfirmen. Das phaenovum organisiert auch regelmäßige Aktivitäten so wie Exkursionen zu Unternehmen, die sich aktiv am Schülerforschungszentrum beteiligen, aber auch zu anderen Einrichtungen. Dort können Schülerinnen und Schüler sehen, wie das im phaenovum Gelernte in der Praxis eingesetzt wird. In Blockwochen oder Blockwochenenden können die Schüler außerdem auch ihre Erkenntnisse vertiefen. So werden Intensivseminare über Rastersondenmikroskope oder Strömungsmechanik angeboten oder berufliche Fertigkeiten wie den Umgang mit Laborgeräten, Maschinen und Robotern erlernt und vertieft. Die im phaenovum wöchentlich stattfindende mehrstündige Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten ist praxisnah, weil dadurch zum einen Grundlagen vermittelt werden, aber auch Fragen aus den universitären und industriellen Forschungen bearbeitet werden. Die Mitgliedschaft im phaenovum beträgt übrigens 40 Euro im Jahr und es kann jeder Schüler mitmachen, der interessiert ist. An Physik interessierte Schüler aller Jahrgänge können im phaenovum im Team zusammen Aufgaben erarbeiten, sich mit gleich interessierten Freunden treffen oder gemeinsam ein Projekt auf die Beine stellen. Und dass es sich lohnt, weiss man ja: Die „Vorstufe“ des phaenovum, die Physik-AG, hat schon viele Preise gewonnen. So hat sich die langjährige Arbeit von Herrn Kretschmer, der trotz Pensionierung immer noch mit den Schülern zusammenarbeitet, gelohnt. (nr)

21. August 2009

"Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern"

Staatsanzeiger: Sie sollen Interesse an Technik und Naturwissenschaft wecken und laden zum Experimentieren und Selbermachen ein: Wissenswerkstätten und Schülerforschungszentren sind Horte für dringend benötigten qualifizierten Nachwuchs in der Hightech- Welt. Vor zehn Jahren wurde das erste dieser Zentren gegründet.

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14. August 2009

"Phänomenales aus dem Phaenovum"

Chemische Rundschau: NACHWUCHSFÖRDERUNG Das Land Baden-Württemberg, die Stadt Lörrach, diverse Unternehmen aus der trinationalen Oberrheinregion und verschiedene Stiftungen ermöglichen den Betrieb des im Frühjahr 2008 eröffneten Schülerforschungszentrums Phaenovum. Die bisherigen Erfolge sprechen für sich.

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31. Juli 2009

"Physik zum Frühstück"

Informationsdienst Wissenschaft:Die Schulferien haben begonnen und der Wissensdurst ist aber noch nicht gestillt? Physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus dem Dreiländereck Frankreich, Deutschland und der Schweiz brauchen auch in den Sommerferien nicht auf ihr Lieblingsfach zu verzichten.

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"ENTER: Experimente beim ESSEN"

Expermimente beim EssenBadische Zeitung: In der Rubrik "Enter" bietet die Badische Zeitung jungen Menschen einen Zugang zur Zeitung. Heute beschreibt der Lörracher Abiturient Dominic Dold, der vor wenigen Tagen wie gemeldet mit anderen Nachwuchswissenschaftlern in China Bronze bei der Physikolympiade gewonnen hat, seine Eindrücke, die er noch aus China geschrieben hatte.

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29. Juli 2009

Schülerforschungszentrum "Phaenovum" wird ausgebaut

Der im Beitrag genannte Windkanal wurde von der Firma Wieland-Werke AG aus Ulm spendiert.

 

Hier tüfteln Jugendliche schon mal die ganzen Ferien hindurch: Das Lörracher Schülerforschungszentrum "Phaenovum" hat sich nach zwei Jahren zu einem vorbildlichen Projekt entwickelt. Das hat jetzt auch die EU entdeckt und fördert die Nachwuchswissenschaftler.

28. Juli 2009

phaenovum im Fernsehen

Oberbadisches Volksblatt: Das Schülerforschungszentrum phaenovum, das unter anderem die Fachbereiche Physik, Nano Sciences und Informationstechnik unterhält, sowie das entstehende trinationale Schülerforschungsnetzwerk stehen im Mittelpunkt eines Beitrags des SWR-Fernsehens. Ausgestrahlt wird das kurze Portrait am heutigen Dienstag, 28. Juli, in der Nachrichtensendung BW aktuell um 19.45 Uhr.

 

"Nachwuchsphysiker holen Bronze"

Oberbadisches Volksblatt: Pyhsikwettbewerb in China / Schüler des "phaenovum" im deutschen Team. In diesem Jahr wurde das Reich der Mitte zur Mitte der jungen Physiker aus aller. Welt.

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In Tijian, der "Himmelsfurt", verscuhten auch zwei Lörracher im IYPT (International Young Physicists' Tournament) den Olymp der Physikerwelt zu erklimmen. So mischten sich Lukas Kaiser und Dominic Dold vom Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck "phaenovum" mit drei weiteren deutschen Teamkollegen, die dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg in Bad Saulgau angehören, unter die 27 Mannschaften, unterschiedlichster Nationen, darunter in diesem Jahr zum ersten Mal Frankreich, Singapur und Nigeria. Im Wettbewerb errang Deutschland eine Bronzemedaille. Sieger des Turniers wurde das Team aus Korea. In der einjährigen Vorbereitung auf dieses Turnier mussten 17 physikalische Probleme bearbeitet werden, bevor sich das deutsche Team in fünf Physikwettkämpfen desn anderen Nationen stellen konnte. Betreut wurden die oben genannten Schüler von Hermann Klein und Bernd Kretschmer. Ohne es zu wissen, haben sich die Schüler jedoch in ihrer Vorbereitungszeit auf zu wenige Probleme vorbereitet, denn das Stäbchenessen forderte unerwartetes experimentalphysikalisches Geschick. Diese angenehm fordernde Begegnung mit der fremden Kultur wurde auch bereichert durch Exkursionen, deren eine zur Großen Mauer nach Badaling führte, wobai auch eine gewisse Verbindung von Tiajin mit Deutschland festgestellt werden konnte. So besuchten die Wettbewerbsteilnehmer eine schule, die vor etwa 100 Jahren von einem Deutschen gegründet und mit physikalischen Geräten ausgestattet wurde, die heute in dem der Schule angeschlossenen und nur ausgewählten Gästen zugänglichen Museum ausgestellt sind. Auch bot das IYPT Raum für internationale Kontakte, indem Bekanntschaften zwischen den Teammitgliedern unterschiedlichster Nationen geknüpft wurden.

 

27. Juli 2009

"In China Bronze für die Physik-Olympioniken"

In China Bronze für die Physik-Olympioniken

Badische Zeitung: Ein deutsches Team mit zwei Lörracher Nachwuchswissenschaftlern hat in China bei der Physik-Olympiade eine Bronzemedaille gewonnen. Die fünf Schüler im Alter von 18 und 19 Jahren hatten sich in den Schülerforschungszentren Lörrach und Saulgau vorbereitet.

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15. Juli 2009

Experimentalwoche am phaenovum

Forschungsexpedition Deutschland Forschungsexpedition Deutschland

11. Juli 2009

"GroßE begeistern kleine"

Große begeistern KleineSüdkurier und Badsiche Zeitung:: Im Schülerforschungszentrum „phaenovum“ geben Zwölftklässler seit diesem Schuljahr Mathe- und Physikkurse für Grundschüler. Mit den Kursen sparen sie sich eine mündliche Prüfung im Abitur und begeistern Grundschüler für Naturwissenschaften – unter anderem mit Lochkameras, Schwimmbadbesuchen und Alarmanlagen.

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10. Juli 2009

"Die Suche nach der Theorie für alltägliche Dinge"

Die Suche nach der Theorie der alltäglichen DingeBadische Zeitung: Ob man beim Wettbewerb in China auf jede Frage eine Antwort weiß, ist im Moment noch etwas ungewiss. Nur noch wenige Tage bleiben den jungen Forschern Zeit, um 17 Aufgaben aus der Physik zu lösen. Doch von Nervosität ist bei der Gruppe, die sich in Lörrach und Bad Saulgau auf den Physik-Weltcup vorbereitet, trotzdem nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es wird viel gelacht – und zuerst mal gut gegessen. Forschen und Zusammensitzen gehen ineinander über, am Tisch bringt jeder seine Ideen ein, gemeinsam wird bei Spaghetti und Cola über mögliche theoretische Ansätze und Experimente diskutiert.

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7. Juli 2009

"phaenovum - trinational forschen"

phaenovum - trinational forschendreiland.info: „Grenzenlose Möglichkeiten“ zum Forschen und Entdecken im Bereich Naturwissenschaften und Technik möchte die Stadt Lörrach gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft in der Regio TriRhena für Kinder und Jugendliche eröffnen. Dazu bringt sie in den nächsten drei Jahren gemeinsam mit 35 Partnern im Oberelsass, den Kantonen Basel und Basel Landschaft und in Südbaden ein spezielles Projekt auf den Weg, um dem auch in der Region festgestellten Fachkräftemangel in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen zu begegnen

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"Regierungspräsident übergab gestern den offiziellen bescheid"

Oberbadisches Volksblatt: Jetzt ist es offiziell: Gestern übergab Regierungspräsident Julian Würtenberger die schriftliche Genehmigung zur Interreg-Förderung des Projekts Phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck an Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm

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Als Vorsitzender des Begleitausschusses Interreg IV Oberrhein ließ er es sich nicht nehmen, die Genehmigung persönlich in Lörrach vorbei zu bringen. Das Projekt trägt zu einer nachhaltigen, innovativen Entwicklung der Region bei, erläuterte Würtenberger. Zudem lobte er die trinationale Ausrichtung des Schülerforschungszentrums, welches ein grenzüberschreitendes Bildungsangebot in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen anbietet. Mit dem Neubau des Phaenovums werden wichtige Förderziele der Europäischen Union umgesetzt. Mit ihrem Interreg-Programm trägt die EU zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung im europäischen Grenzgebiet bei. Das Phaenovum zählt zu unseren Top-10 Projekten, lobte Würtenberger. Das Projekt wird mit 1 063 700 Euro gefördert. Ganz zur Freude der Oberbürgermeisterin. Im September folgt dann der erste Spatenstich zum Neubau des Schülerforschungszentrums.

 

"Politische Prominenz IM phaenovum"

Politische Prominenz im phaenovumBadische Zeitung und Südkurier: Das Schülerforschungszentrum Phaenovum erhielt gestern viel Lob und Anerkennung von der politischen Prominenz. Regierungspräsident Julian Würtenberger überbrachte persönlich die schriftliche Zusage der Interreg-Förderung und der Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger informierte sich vor Ort über das Projekt.

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29. Juni 2009

"Gernzenlos forschen"

Grenzenlos forschenBasler Zeitung: Dank dem Projekt „Phaenovum“ können sich Schulen überdurchschnittlich gute Labors leisten. An «Phaenovum», dem Schülerforschungsnetzwerk, beteiligen sich 5 Partner aus dem Oberelsass, Südbaden, BS und BL. Ziel ist es, den naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchs in der Region zu sichern.

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Ob Nanosciences, Life Sciences oder Robotik — am «Phaenovum» in Lörrach können Kinder und Jugendliche unter echten Laborbedingungen forschen und experimentieren. Zu den realen Bedingungen gehört, dass ein Versuch auch mal nicht klappen kann und dass sich die Schüler eigene Versuche ausdenken müssen. Im «Phaenovum» stehen den Nachwuchsforschern zudem Instrumente zur Verfügung, mit denen sie normalerweise erst an einer Universität in Kontakt kämen. Denn Geräte wie ein Rastertunnelmikroskop, das in der Oberflächenphysik und Oberflächenchemie eingesetzt wird, können sich Schulen in der Regel nicht leisten. Das «Phaenovum» ist mehr als nur ein Labor. Es wurde als Schülerforschungsnetzwerk im Dreiländereck konzipiert und soll neben der Leidenschaft der Kinder und Jugendlichen für die Naturwissenschaften auch den Austausch über die Grenze fördern. Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen engagieren sich für das Netzwerk.. EXPERIMENTE FÜR VIERJÄHRIGE. «Phaenovum» hat das Ziel, Kinder und Jugendliche aus der Region für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie zu motivieren und gut auszubilden. Dies alles vor dem Hintergrund, dass qualifizierte Fachkräfte nur mit einem attraktiven Bildungsangebot „heranwachsen“ können. Angelegt ist das Projekt für Kinder ab vier Jahren. In mehreren Kindergärten und Kindertagesstätten in Deutschland wird bereits fleissig experimentiert. Damit das nicht falsch verstanden wird: Hier wird nicht an den Kindern experimentiert, die Kleinen experimentieren selbst. «Besonders die Spielereien mit den Magneten lösen Begeisterung aus», berichten die Betreuungspersonen. ALLES AN EINEM ORT. Die Stadt Lörrach betreibt das Schülerforschungszentrum «Phaenovum» seit März 2008 zusammen mit einem Trägerverein und 28 regionalen Unternehmen. Nachdem vor gut einem Jahr der Fachbereich Physik/Nanosciences des Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck die umgebauten Räume in einem eigenen Gebäude neben dem Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach beziehen konnte, entstand der Wunsch, die zwei ausgelagerten Fachbereiche Biologie/Chemie/Life Sciences sowie Informationstechnik/Robotik unter einem Dach zu vereinen und trinational aufzustellen. Durch Fördergelder der Europäischen Union (EU) in der Höhe von 2,3 Millionen Euro kann nun neben der räumlichen Zusammenführung auch das interdisziplinäre Forschen und Experimentieren für Kinder und Jugendliche an weiteren Schulstandorten in Frankreich und der Schweiz aufgebaut werden. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch finanzieller Natur: Neben den Fördergeldern aus dem Interreg-IV-Programm der EU beteiligen sich Deutschland mit einer Million und Frankreich mit rund 80 000 Euro an dem Projekt. Auf Schweizer Seite bezahlen der Bund und die beiden Basel zusammen einen Betrag von 120 000 Euro. Dazu kommt ein Beitrag der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Pädagogische Hochschule tritt als Schweizer Projektverantwortliche auf. Da für die Region Basel vor allem der Bereich der Frühförderung interessant ist, wird sich die Pädagogische Hochschule vor allem auf die Massnahmen konzentrieren. Die FHNW ist finanziell mit 9400 Franken beteiligt. Einen grossen Betrag hat auch das Gymnasium Bäumlihof (62 500 Franken) gesprochen. Ein Grossteil dieses Betrags wird in Form von Unterrichtsstunden der Bäumlihof-Lehrer geleistet, die für das „Phaenovum“ –Projekt reserviert sind. Gleiche Interessen verbinden. Das Experiment, die Praxis in der naturwissenschaftlichen und technischen Forschung steht im Vordergrund. Doch das Projekt „Phaenovum“ soll auch grenzüberschreitend wirken. „Wenn man die gleichen Interessen hat, findet auch ein Austausch über die sprachlichen und kulturellen Grenzen hinaus statt“, sagte die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm anlässlich der Präsentation des Projekts vergangenen Donnerstag. Mit der S-Bahn ist Lörrach für die Schüler des Gymnasiums Bäumlihof problemlos zu erreichen. Der grenzüberschreitende Gedanke ist aber nicht nur der Hauptgrund, weshalb sich das Gymnasium engagiert (siehe Text rechts). Das „Phaenovum“ steht nicht nur Schülern des Bäumlihofs und anderer am Netzwerk beteiligten Schulen offen. Demnächst sind wieder Ferienkurse in den Bereichen Genetik, der Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskope oder der Spurensicherung auf dem Programm.

Bäumlihof zieht mit Robotik. Das Basel Gymnasium Bäumlihof ist einer der grossen Partner im trinationalen Netzwerk „Phaenovum“. Die Fördergelder der Europäischen Union ermöglichen es dem Gymnasium einen eigenen Raum für den Fachbereich Robotik einzurichten. Bereits jetzt sei das Gymnasium dabei, ein Life-Sciences-Labor für die Schüler einzurichten, sagt Konrektorin Anja Renold. Um von den Fördergeldern profitieren zu können, habe die Schule belegen müssen, dass sie genügend eigene Mittel hätte, um einen Teil des Projekts auf eigene Kraft durchzuführen. Bislang sind etwa zwanzig besonders interessierte und talentierte Schüler Teil eines sogenannten „Talentpools“. Sie forschen zwei Stunden in der Wochen in Gruppen von fünf bis sechs Personen auf einem speziellen Fachgebiet. Diese beiden Stunden finden dann statt, wenn auch die anderen Schüler ihre Freifachkurse besuchen. „Sonst würden die Klassen zu sehr auseinandergerissen“, sagt Renold. Zusätzlich finden nach Bedarf spezielle Unterrichtstage statt, zu denen auch externe Referenten eingeladen werden. „Diese Dozenten kommen zum teil vom in Lörrach.“ Die Kurse finden im Schulhaus selbst statt. „Wir motivieren die Schüler aber, an externen Veranstaltungen teilzunehmen“, sagt Renold. „Der Besuch von Kongressen ist für unsere Schüler ein sehr eindrückliches Erlebnis.“

26. Juni 2009

"Schüler forschen trinational"

Badische Zeitung: Gemeinsam mit Partnern aus den Basler Kantonen und dem Elsass bringt die Stadt Lörrach ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk auf den Weg. Aufbauend auf auf das Schülerforschungszentrum "phaenovum" sollen für Kinder und Jugendliche von vier bis 19 Jahren Kurse sowie Experimentier- und Forschungsmöglichkeiten geboten werden.

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"Einfach phaenuvemal"

Oberbadisches Volksblatt: Vom Trinationalen Schülerforschungszentrum aus entsteht ein Netzwerk in der Regio. Bildung baut Brücken: Was bei den Großen mit den trinationalen Studiengängen schon funktioniert, soll jetzt auch den Jüngeren möglich werden. Ausgehend vom Schülerforschungszentrum phaenovum in Lörrach entsteht ein einzigartiges Netzwerk im Dreiländereck, das mit zahlreichen Projekten für Naturwissenschaft und Technik begeistern will.

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Das von der Stadt Lörrach initiierte Projekt mit dem etwas sperrigen Namen phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck ruht auf drei Säulen, wie beim gestrigen Start mit den Projektverantwortlichen und -partnern zu erfahren war. Primäres Ziel: Vier- bis 19-Jährigen mit einem attraktiven Bildungsangebot Lust auf Physik, Nanowissenschaften, Biologie, Chemie, Life Sciences, Infotechnik und Robotik zu machen. Auch, um dem drohenden Fachkräftemangel in diesen Bereichen entgegen zu steuern. Dafür haben sich nun 17 Co-finanzierer und über 30 Projektpartner aus dem Dreiländereck, darunter Kindergärten, Schulen, Hochschulen und politische Institutionen, zusammen getan. Neben dem geplanten phaenovum-Neubau am Hans-Thoma-Gymnasium und einem durch aufgestockte Lehrerdeputate dort erweiterten Angebot (wir berichteten bereits auf unserer Lörracher Lokalseite), sieht das Projekt einen verstärkten Austausch zwischen den beteiligten Partnerschulen vor, erläuterte Innocel-Geschäftsführerin und Projektleiterin Diana Stöcker. So soll der Kontakt zwischen dem phaenovum am Hans-Thoma-Gymnasium mit zahlreichen Schulen im Dreiländereck, etwa dem Bäumlihof-Gymnasium in Riehen oder dem Lycée von St. Louis, intensiviert werden - damit die Schüler in gemeinsamen Workshops und Kursen von Angeboten und Laborgeräten der jeweils anderen Institutionen profitieren können. Das Netzwerk soll zudem Lehrer zum Austausch über die jeweiligen Unterrichtsmodelle animieren. Auch zur Fête de la Science in Mulhouse sind deutsche und Schweizer Nachwuchsforscher eingeladen. Positive Begleiterscheinung: Beim gemeinsamen Forschen und Experimentieren bilden sich die Schüler nicht nur fachlich weiter, sondern auch in der jeweiligen Nach-barsprache sowie in Sachen interkulturelle Kompetenz. Man findet nur zusammen, wenn man zusammen arbeitet, brachte es Lörrachs Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm auf den Punkt. Dritter Aspekt: Schon in Kindergärten und Grundschulen soll der kindliche Forscherdrang genutzt werden. Dafür können Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen nun speziell ge-schult werden. An dem Prozess wirken in einem Qualitätszirkel Vertreter jener Einrichtungen mit, die bereits Frühförderung in Sachen Naturwissenschaft und Technik betreiben und so ihre Erfahrungen einfließen lassen. Das Projektvolumen umfasst insgesamt 2,29 Millionen Euro. Davon sind 1,06 Millionen Mittel aus dem EU-Programm Interreg. Die deutsche und die französische Seite steuern noch einmal den gleichen Betrag bei, und die Schweiz beteiligt sich mit 166000 Euro. Als absolutes Interreg-Vorzeigeprojekt sei das Netzwerk von den zuständigen EU-Vertretern aus Brüssel gelobt worden, gab Martin Voßler vom Regierungspräsidium Freiburg die Botschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger weiter. Auch Jean-Paul Heider, Vize-präsident des Conseil Regional d'Alsace, und Dr. Eric Jakob, Geschäftsführer der Regio Basi-liensis, zeigten sich überzeugt vom richtungsweisenden Charakter des Projekts, das bis Febru-ar 2012 gefördert wird. Schon jetzt steht fest: Es soll auch darüber hinaus weiter bestehen. Informationen und aktuelles Programm im Internet unter www.phaenovum.de. Angebote wie die Ferienbetreuung stehen allen Schülern offen.

25. Juni 2009

„Ja zum phaenovum Neubau"

Ja zum phaenovum NeubauBadische Zeitung: Der Neubau des Phaenovum an der Kreuzstraße kann gebaut werden. Dem 7 950 000-Euro-Projekt hat der Gemeinderat am Dienstagabend einstimmig zugestimmt. Zuvor hatte das Gremium von OB Heute-Bluhm erfahren, dass der Interreg-Antrag für das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck (SFZ) in voller Höhe genehmigt wurde.

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24. Juni 2009

„EU gibt 1 Million für phaenovum"

EU gibt 1 Million für phaenovumBadische Zeitung und Sükurier: Der Antrag Lörrachs um Fördergelder der EU aus dem Programm Interreg IV Oberrhein für das Schülerforschungszentrum "phaenovum" ist in voller Höhe genehmigt worden. Das sind gut 1 Million Euro.Damit konnte der Gemeinderatdem Neubau an der Kreuzstraße zustimmen.

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