Tag der offenen Tür phaenovum – Ein Meilenstein ist erreicht

16. Oktober 2010

Ein Meilenstein des Interreg IV-Projekts «phaenovum Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck» wird am 16. Oktober 2010 erreicht.

Ab diesem Tag werden alle drei Fachbereiche
des Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländerecks unter einem Dach vereint sein.

Grund genug, das Wirken aller Beteiligten einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorzustellen. Das Programm dieser Veranstaltung wird durch die Fachbereiche sowie die Projektpartnerschulen aus Frankreich und der Schweiz mit Schülerinnen und Schülern gestaltet.

Wir laden Sie recht herzlich zur „aktiven“ Besichtigung mit Versuchen, Experimenten, Forschungsarbeiten, Vorträgen am Samstag, den 16. Oktober 2010 von 14 bis 17 Uhr
ins „phaenovum“ ein und freuen uns, wenn Sie diese Einladung auch an Interessierte weitergeben.

Wir freuen uns auf  Sie!

Top

Sitzung der phaenovum-Projektpartner

26. Oktober 2010

Die nächste offizielle Projektpartnersitzung findet am  Dienstag, 26. Oktober 2010  im Rathaus in Lörrach statt.

Top

IT-Seminar Lörrach

29. Oktober 2010

Auch dieses Schuljahr können wieder 15 technisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler aus Lörrach und der Region am IT-Seminar Lörrach teilnehmen.

Bewerbungsfrist ist der 29. Oktober 2010. Die Auswahlgespräche finden am 13. November 2010 statt.
www.phaenovum.eu/it-robotik/bewerbung

Top

12. Dreiländerkongress, zum Thema "Bildung, Forschung und Innovation" phaenovum mit Info-Stand vertreten

Ziele des diesjährigen Kongresses, der in Basel stattfindet, sind: Stärkung des innovativen Wirtschaftsraums Oberrhein, Weiterentwicklung von Bildung, Forschung und Innovation am Oberrhein, transparente Darstellung der bestehenden Bildungslandschaft, Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft, Vorbereitung eines grenzüberschreitenden, wissensbasierten Wirtschaftsraum im Sinne der EU-Ziele von Lissabon und Entwicklung neuer grenzüberschreitender Schlüsselprojekte.
Kongressbegleitend findet die Ausstellung „Einblick in das Potenzial der Wissensregion Oberrhein“ statt, welche das Tagesprogramm des 12. Dreiländerkongress „Bildung, Forschung und Innovation“ ergänzen soll und eine Plattform zur Information und gegenseitigem Austausch zwischen Akteuren und Projekten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft  bieten wird.
Das phaenovum wird sich mit einem Informationsstand am Dreiländerkongress präsentieren.
www.congress2010.ch

Top

Die Bewerbung bei Nanoyou war erfolgreich: Das phaenovum ist "PilotSchule"

NANOYOU bietet ein Schulprogramm zur Nanotechnologie für Schülerinnen und Schülern von 11 bis 18 Jahren. Es bietet Schulen und Lehrerinnen und Lehrern eine großartige Möglichkeit, aus erster Hand Informationen zur Nanotechnologie zu erhalten, die in erstklassigen europäischen Nanotechnologie-Forschungszentren aufbereitet wurden. Gleichzeitig können sie die Möglichkeiten entdecken, die die Nanotechnologie bietet, und dabei über mögliche ethische, sicherheitstechnische und gesellschaftliche Auswirkungen nachdenken, sowie über mögliche Grenzen in der derzeitigen und zukünftigen Wissenschaftsentwicklung.
www.nanoyou.eu

Top

Fortbildungsreihe für Lehrer zum Thema "Lego Robotik" am Schülerforschungszentrum phaenovum

Zum zweiten Mal werden in diesem Winter in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Freiburg Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Die Termine zu den geplanten Kursen „Einführung in die Robotik mit Lego Mindstorms und LabView“, „Java-Programmierung für Lego Mindstorms (LeJOS) für Einsteiger“ und „Java-Programmierung für Lego Mindstorms (LeJOS) für Fortgeschrittene“ werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Top

Naturwissenschaftliche AG für Unterstufen

Seit September 2010

Im Schuljahr 2010/2011 bietet das phaenovum  naturwissenschaftliche AGs in den Klassenstufen 5-6 und 7-8 in den Räumen des Hans-Thoma-Gymnasiums in Lörrach an.
Die AGs finden Donnerstagnachmittag statt. Themen sind unter anderem: Slime zusammenbauen, Kosmetik + Seife herstellen, Tiere + Pflanzen beobachten, Zaubern mit Chemie, was lebt im Bach, etc.

Top

BioCollege Network Day

22. Oktober 2010

“Jeder Feind hat einen Feind“
Natürliche Schädlingsbekämpfung im Jahre der Biodiversität.
Referate von Wissenschaftern zu aktuellen Themen, Beiträge von Schülerinnen und Schülern, Überblick über Studienmöglichkeiten und Berufsfelder im Bereich Life Sciences.
www.biovalley-college.net

Top

Fête de la Science in Colmar

22. – 24. Oktober 2010

Auch in diesem Jahr wird im ganzen Elsass vom 21. bis zum 24. Oktober die „Fête de la Science“ gefeiert.

Entdecken Sie die unterschiedlichen Aspekte der biologischen Vielfalt anlässlich des Internationalen Jahres der Biodiversität oder erfahren Sie mehr über die Geschichte des Lasers, der vor 50 entdeckt wurde – tauchen Sie ein in die Welt der Wissenschaften zusammen mit Forschern, Verbänden und Unternehmen.
Wissenschaftliche Cafés, Ausstellungen, Messen, Konferenzen ... all diese kostenlose Aktivitäten begeistern jung und alt.

Das Dorf der Wissenschaften Colmar:
Die Welt der Schmetterlinge, ein Brachland in Miniaturformat, die geheimnisvolle "Reise" der Samen, die Elektroenergie, die Biodiversität, die Chemie und ihre Anwendungen, die "Leucht-Quellen" des Lasers, etc. Kommen Sie, entdecken Sie all diese Angebote und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen!

Esplanade du Biopôle
(37 rue de Herrlisheim, Colmar)
Freitag, 22. Oktober von 09.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 23, Oktober von 10.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 24. Oktober von 14.00 bis 18.00 Uhr

Top

phaenovum ist Stützpunkt des NaT-Working Projekt Molekularbiologie des Regierungspräsidium Freiburg

Das NaT-Working Projekt Molekularbiologie Regierungspräsidium Freiburg, 2001 gestartet, wurde finanziell zunächst vor allem durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert und durch das Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Freiburg personell getragen. Das Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg begleitete wissenschaftlich und fachlich. Die Firmen Novartis, Hoffmann La Roche, Syngenta, Interpharma unterstützten das Projekt finanziell und mit Sachmitteln. Zunächst wurden fünf regionale Schullabore im Regierungsbezirk Freiburg als molekularbiologische Stützpunkte ausgestattet, die von jeweils zwei besonders qualifizierten Biologielehrern als Laborleiter geführt werden. Inzwischen sind weitere Stützpunkte am St. Ursula-Gymnasium Freiburg und am Kreisgymnasium Bad Krozingen dazu gekommen.
Seit dem Jahr 2004 besteht eine intensive Kooperation mit dem trinationalen BioValley College Network aus der der Aufbau zweier weiterer Schullabore in Basel und Basel-Land resultierte, 2007 der Aufbau einer Stützpunktschule im französischen Mulhouse. Seit 2009 besteht ein weiterer Standort im elsässischen Guebwiller, der mit Hilfe von Interreg III Mitteln etabliert werden konnte.
Eine Steuergruppe, in der die Wissenschaftler der Universität, der Fachreferent des Regierungspräsidiums, ein fachlicher Berater und die Laborleiter vertreten sind, führt und verwaltet das Projekt.
Die Schülerinnen und Schüler der Stufe K1/K2 des Gymnasiums führen zunächst grundlegende Versuche zur Molekularbiologie (DNA-Fingerprint und Proteinfingerprint) an den Schullaboren ihrer Region durch(Breitenförderung). Bereits in der Vergangenheit hat das NaT-Working Projekt mit dem phaenovum Fachbereichsleiter Life Sciences Dr. Thomas Wiederkehr eng zusammengearbeitet. Diese Zusammenarbeit führte dazu, dass nun auch die neuen Räumlichkeiten der Life Sciences Sparte des phaenovums als NaT-Working Stützpunkt zur Verfügung stehen. Damit haben auch die NeigungsfachschülerInnen der umliegenden Gymnasien die Möglichkeit hier spannende Experimente im Kursverband durchzuführen.
Besonders interessierte Schüler führen dann an einem „Universitätstag“ in den Laboren des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie unter fachlicher Leitung von Wissenschaftlern weitergehende Versuche durch.
Ein Schülerkongress mit Vorträgen von Schülern, Wissenschaftlern und Industrievertretern bildet den Abschluss des Programms. Die beiden letzen Programmpunkte stehen nur ausgewählten Schülerinnen und Schüler zur Verfügung (Spitzenförderung).
 www.nat-working-biologie.de

Top

Sommerferienkurse im phaenovum

2. bis 6. August 2010
Biologie/Chemie/LifeSciences
Zum zweiten Mal wurde die Experimentalwoche „Einführung in molekularbiologische Arbeitstechniken“ durchgeführt.
Das Thema war die Reinigung der Pyruvatkinase.

2. bis 6. August 2010
Physik/NanoSciences
Der Ferienkurs zur Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie fand in diesem Sommer letztmalig unter der Leitung von Dr. Bernd Kretschmer statt. Künftig werden die Kurse von Dr. Thilo Glatzel (Universität Basel) durchgeführt. Dr. Glatzel wird den Bereich Nanosciences im phaenovum übernehmen, nachdem Dr, Kretschmer zum September in den „phaenovum-Ruhestand“ getreten ist. 

30. August bis 3. September 2010
Physik/NanoSciences
Ferienkurs Teilchenphysik
Themen waren z.B. der Bau von Nebelkammern, Experimente mit Myonenkannen,  Beschleuniger und Detektoren und vieles mehr. An zwei Tagen des Ferienkurses besuchten die Schülerinnen und Schüler das CERN in Genf, wo Beschleunigeranlagen, Magnettesthalle, CAST sowie der ATLAS-Controlroom besichtigt wurden und Vorträge zur Kosmologie, etc. stattfanden.

6. bis 9. September 2010
Informationstechnik/Robotik
Die zum 10. Mal durchgeführte Summer University in Kooperation mit dem VDE Bezirksverein Südbaden e.V. war wieder einmal ausgebucht. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in Workshops über den richtigen Start in die technische Karriere.

Top

Bericht über das "phaenovum" im Basler Schulblatt

13. September 2010

Einen Artikel über das trinationalen Forschen und die Eröffnung des phaenovum wurde in der aktuellen Ausgabe (September 2010) des Basler Schulblatt veröffentlicht.
bsb.edubs.ch

Top

Ausbildungsbörse

25. September 2010

Bei der 16. Auflage der größten Ausbildungsbörse in der Region zählte die Stadt Weil am Rhein wieder 2000 Besucher.
Jugendliche und ihre Eltern informierten sich bei 90 Ausstellern über die Möglichkeiten der Ausbildung, aber auch über das phaenovum, insbesondere über den Fachbereich Informationstechnik/Robotik und Programmierung von Legorobotern.

Top

Herausgeber

phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

www.phaenovum.eu
newsletter@phaenovum.eu

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
www.interreg-oberrhein.eu

Der phaenovum-Newsletter erscheint 4 x jährlich und wird über die Gegebenheiten rund um das phaenovum Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck berichten.

Weiterempfehlen
Sie möchten, dass auch Ihre Geschäftspartner, Freunde und Bekannten darüber informiert werden, was am phaenovum passiert? Dann empfehlen Sie Ihnen den phaenovum-Newsletter!

Abmelden
Wenn Sie den phaenovum-Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit austragen lassen. Senden Sie hierfür eine Mail mit dem Betreff „abmelden“ an newsletter@phaenovum.eu

phaenovum Newsletter

Der phaenovum-Newsletter erscheint 3 bis 4 mal im Jahr. Die nächste Ausgabe erhalten Sie im September 2017. 

Sie haben einen interessanten Beitrag?
Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

phaenovum Newsletter
abonnieren | abonner: