Es ist Sommerzeit – Ferienzeit

Mit der Sommerausgabe des phaenovum Newsletters möchten wir Ihnen eine schöne, entspannte Ferienzeit wünschen und Ihnen noch etwas Leselektüre rund um die Aktivtäten des phaenovum zur Verfügung stellen.

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Ferienkurse im phaenovum

Schuljahr 2012/2013

Ferienkurse im phaenovum

Auch in diesem Sommer können wir wieder Ferienkurse anbieten. Beim Kurs „Physik-Olympiade“ sind noch Plätze frei. Bei der Summer University, die 1 Woche lang an der DHBW in Kooperation mit dem phaenovum stattfindet, kann neben vielen anderen Inhalten gelernt werden wie Roboter gebaut und programmiert werden. Ausgebucht ist leider schon der Kurs „Angewandte Elektronik“.

phaenovum-Kurs-Angebot im Schuljahr 2012/2013
Das vielfältige Kurs-Angebot für Kinder und
Jugendliche wird auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt.
Zur Zeit sind wir dabei, die vielen spannenden Angebote für naturwissenschaftlich
und technisch interessierte Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren zusammenzustellen.

Der ausführliche Flyer mit allen Angeboten wird ab September auf unserer Homepage abrufbar sein und wird Ihnen mit einer separaten Mail zukommen. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage
www.phaenovum.eu

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Nächste Projektpartnersitzung "Stimula" findet im phaenovum statt

18. und 19. September 2012

Beim Treffen der Projektpartner des EU-Comenius Projekts im März in Belfast, Nord Irland wurden die Inhalte der naturwissenschaftlich-technischen Schulbildung der einzelnen Länder vorgestellt. Dabei zeigten sich die Partner beeindruckt, wie früh und umfangreich
mit experimentellem Unterricht in der Sekundarstufe 1 im Baden-Württemberg begonnen wird. Zudem wurden die Inhalte der drei Lehreinheiten besprochen, die im Herbst/Winter 2012/2013 an den Schulen durchgeführt werden sollen.
Die nächste Sitzung des Projektteams aus den Ländern Spanien, Nordirland, Rumänien und Deutschland wird vom 18. – 19. September im phaenovum stattfinden.
http://stimula-project.eu

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Tag der offenen Tür am phaenovum

20. Oktober 2012

Auch in diesem Jahr öffnet das phaenovum unter Beteiligung der Projektpartner aus allen drei Ländern wieder einmal seine Türen für die Öffentlichkeit. Wir laden Sie recht herzlich ein und bitten Sie, sich diesen Termin schon jetzt in Ihren Kalender vorzumerken.
Mit den Einzelheiten zum Programm werden wir Sie in einer separaten Einladung informieren.

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IT-Seminar

Bewerbungen bis 26. Oktober 2012 möglich. Lernen wie Lego-Roboter programmiert werden.

Um einen Platz im IT-Seminar des phænovum Schülerforschungszentrums können sich 15 technisch interessierte und begabte SchülerInnen aus Lörrach und der Region bewerben.

Bewerbungsfrist ist der 26. Oktober 2012.

Das IT-Seminar richtet sich an SchülerInnen ab 15 Jahres sowie Auszubildende unter 20 aus Lörrach und der RegioTriRhena.

Dabei erwerben die SchülerInnen im Rahmen von wöchentlich zweistündigen Veranstaltungen, Blockwochenenden und einer Blockwoche fundiertes Wissen aus ausgewählten Bereichen der Informationstechnik und setzen es in eigenen Übungen praxisorientiert um.
it-robotik@phaenovum.de

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Tag der offenen Tür im Regierungspräsidium Freiburg

21. Juli 2012

Das phaenovum war am 21. Juli 2012 am Tag der offenen Tür des Regierungspräsidiums Freiburg anläßlich des 60-jährigen Landesjubiläums mit einem Informationsstand vertreten. Der Bereich IT/Robotik lud die Besucher dazu ein einen Roboter zu steuern. Die anderen Fachbereiche präsentierten Schülerprojekte, zudem wurde das Projekt phaenovum junior vorgestellt.
www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB /menu/1340087/index.html

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Rectorat Strasbourg und das Maison pour la Science Alsace zu Besuch im phaenovum

4. Juli 2012

Das Rektorat Straßburg besuchte das phaenovum mit vier FachbereichsleiterInnen. Neben dem regen Austausch über Schulsysteme, waren die Besucher sehr interessiert an den Aktivitäten des phaenovums.
In Frankreich wird das Projekt „Maisons pour la science et la technologie au service des Professeurs“ zunächst an den Universitäten Strasbourg mit Nebenstelle Mulhouse und in Toulouse etabliert, das die Lehrer der Grundschulen und Sekundarstufe I in Naturwissenschaft und Technik schult.
www.academie-sciences.fr/activite/enseign/maisonsreg_projet.pdf

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Pädagogische Hochschule FHNW Zentrum Naturwissenschafts- und Technikdidaktik "SaCHen unterriCHten - Beiträge zur Situation der Sachunterrichtsdidaktik in der deutschsprachigen Schweiz"

Herbst 2012

In dem im Herbst 2012 erscheinenden Buch „SaCHen unterriCHten - Beiträge zur Situation der Sachunterrichtsdidaktik in der deutschsprachigen Schweiz“ hat Prof. Dr. Peter Labudde ein Kapitel über den im phaenovum-Projekt eingebundenen Zertifikatslehrgang „Naturwissenschaftlich-technische Grundbildung für 4- bis 11-Jährige - ein internationaler Zertifikatslehrgang (CAS)“ veröffentlicht.
Peschel, Markus; Favre, Pascal; Mathis, Christian (2012) (Hrsg.): SaCHen unterriCHten - Beiträge zur Situation der Sachunterrichtsdidaktik in der deutschsprachigen Schweiz. Dimensionen des Sachunterrichts - Kinder. Sachen. Welten. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag, i.V.

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Gymnasium Bäumlihof - GBplus rücken Leben und Lernen eng zusammen

In jeder Phase werden nur wenige Fächer unterrichtet, diese dafür intensiv und über mehrere Wochen. Lehrpersonen fördern als Lerncoaches das individuelle Lernen.
Das Konzept GBplus richtet sich an alle OrientierungsschülerInnen, die die Empfehlung für das Gymnasium erhalten haben.
GBplus startete im Sommer 2010.
Traditioneller Unterricht wechselt regelmäßig ab mit individualisierten Lernphasen. Lerncoaches begleiten die
SchülerInnen in ihrer täglichen Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten.
Das Schuljahr wird in sechs Phasen von jeweils sechs bis sieben Wochen unterteilt. Am Ende jeder Phase folgt eine Prüfungswoche.
Innerhalb einer Phase konzentriert sich die Klasse auf wenige Fächer, diese werden dafür umso intensiver unterrichtet.
www.gbbasel.ch

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Simply Science

Wasserstoff-Explosion überzeugt die Jury: Bäumlihof-Klasse gewinnt schweizweiten Schülerwettbewerb und eine Reise nach San Francisco

Im Wettbewerb “Science on the Move“ erzielten die Jungforscherinnen und -forscher des Gymnasiums Bäumlihof  unter Leitung ihres Lehrers Sacha Glardon den ersten Preis und durften  acht Tage nach zur „science week“ (Wissenschaftswoche) nach San Francisco, Kalifornien.
Dass DNA etwas mit dem Erbgut zu tun hat, weiß heute jedes Kind. Doch wie holt man die winzige Doppelhelix aus einem Organismus heraus? Diese und andere knifflige Fragen stellten sich 30 Schulklassen der Oberstufe aus der ganzen Schweiz im Rahmen des viermonatigen Schülerwettbewerbs “Science on the Move“. Organisiert wurde der Wettbewerb von SimplyScience, einer Initiative der Schweizerischen Gesellschaft für Chemische Industrie.
 www.simplyscience.ch

 

 

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Unternehmenspatenschaften

Das Schülerforschungszentrum phaenovum wird seit Anbeginn durch die Stadt Lörrach (Managementpersonal, Gebäude), durch das Land Baden-Württemberg (Lehrerstunden) und von Unternehmen finanziert. Bis November 2012, erhält das phaenovum zudem eine INTERREG-Förderung. Mit Auslaufen dieser Förderung ist die finanzielle Unterstützung der drei Partner Stadt Lörrach, Land Baden-Württemberg  und vor allem der Unternehmen noch wichtiger.

Wir möchten uns deshalb bei den Unternehmen SYNGENTA International AG, BASF Grenzach GmbH und A. RAYMOND GmbH & Co. KG bedanken,  die uns mit einer Patenschaft in Höhe von jeweils 2.500€ pro Jahr neu fördern. Am 14. Mai 2012 war Maria Basler von BASF im phaonovum zu Gast, um den auf drei Jahre angelegten Vertrag zu unterschreiben. Natürlich gilt unser ganz besonderer Dank all den Unternehmen, die uns zum Teil mit mehreren Patenschaften seit Jahren unterstützen wie Aluminium Rheinfelden GmbH, DSM Nutritional Products, Endress+Hauser Flowtec AG, Georg H. Endress Stiftung, GABA GmbH, Lonza AG, Novartis International AG, Roche Pharma AG, Sparkassenstiftung Jugend Umwelt Bildung und Thüga AG München.
Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird es uns auch möglich sein Sponsoring Verträge abzuschließen.

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Cola - alles geheim? Das phaenovum-Labor zeigt die Geheimnisse der Genussindustrie

16. Juli 2012

Für die SchülerInnen der 9. und 10. Klasse der Theodor-Heuss-Realschule aus Lörrach führte der Fachbereich Biologie/LifeSciences ein Laborkurs im phaenovum durch.

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Tonio Schaffert erhält ein Reisestipendium für die größte interdisziplinäre Europäische Wissenschaftskonferenz ESOF (Euroscience Open Forum) in Dublin

7. Juli 2012

Dort findet ein Austausch über die aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Forschungspolitik statt: Dank der Unterstützung der Robert Bosch Stiftung wurden dieses Jahr unter anderem 50 Reisestipendien an Schüler und Studenten vergeben. Unter den Stipendiaten ist auch Tonio Schaffert, der 2009/2010 von Dr. Thomas Wiederkehr in einem Forschungsprojekt betreut wurde.
www.esof.eu

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Ein Jahr phaenovum junior in Lörrach

28. Juni 2012

Den erfolgreichen Projektstand nach einem Jahr stellten im Rahmen der Veranstaltung„Ein Jahr phaenovum junior“ Helga Martin, Innocel, André Marker, Sparkasse Lörrach-Rheinfelden und Dagmar Huber, Staatliches Schulamt Lörrach, heraus. Im Anschluss forderten Grundschulkinder die Anwesenden auf, mit ihnen zu experimentieren.
An den staatlichen Grund- und Förderschulen der Stadt Lörrach wird seit Anfang des Schuljahrs 2011/2012 phaenovum junior eingeführt, maßgeblich unterstützt durch die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden. Das Projekt ermöglicht allen Grundschülern den Zugang zur naturwissenschaftlich-technischen Schulbildung. Die Kinder experimentieren in Kleingruppen, unter Einbindung von geschulten ehrenamtlichen agierenden Eltern oder Großeltern. Dadurch wird eine individuelle Betreuung der Kinder gewährleistet und den LehrerInnen das Experimentieren im Klassenverband erleichtert. Bezeichnend für phaenovum junior ist, dass jedes Kind in jeder Klasse erreicht wird. Alle Schüler haben damit die Chance ihr natürliches Interesse für Naturwissenschaften und Technik auszuleben.

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Trinationale Lehrerexkursion ans phaenovum

13. Juni 2012

Im Rahmen einer trinationalen Lehrerexkursion wurde das phaenovum LehrerInnen aus dem Dreiländereck vorgestellt. Vor allem die französischen und Schweizer LehrerInnen zeigten großes Interesse am Angebot des phaenovum und können sich vorstellen, dass ihre Schüler die Akivitäten des phaenovums zukünftig besser nutzen.
Aufgrund von vielen Nachfragen, ist es geplant, die Veranstaltung im Herbst 2012 zu wiederholen.

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Bei der Veranstaltung "NaT-Netzwerk 4-11 Dreiländereck" trafen sich LehrerInnen und ErzieherInnen im phaenovum zum Erfahrungsaustausch

12. Juni 2012

Susanne Ehrecke, Erzieherin und Barbara Scherrer-Meier, Primarschullehrerin, stellten ihre Arbeiten aus dem CAS-Kurs vor.
Über die Erfahrungen mit phaenovum junior an ihrer Schule berichtete Birgit Lorenz, Eichendorffschule, Lörrach. Alle drei Vorträge führten zu lebhaften Diskussionen  der Teilnehmer über Themen der naturwissenschaftlich-technischen Bildung von Grundschülern und Kindergartenkindern.

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Studenten der Universität Basel besuchten das phaenovum

25. Mai 2012

15 Studierende der Universität Basel, Stadt- und Regionalplanung, haben sich am 25. Mai im Rahmen einer Tagesexkursion mit Lörrach als Energiestadt, Bildungs-und Wirtschaftsstandort auseinandergesetzt. Im Rahmen dieser Exkursion besichtigten sie auch das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V.

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Schülerkongress Schloss Beuggen - Starker Auftritt von phaenovum SchülerInnen beim Schülerkongress Beuggen

14. und 16. Mai 2012

Eigene Forschungsprojekte vor interessierten Kollegen vorzustellen – dies bleibt meist promovierten Wissenschaftlern vorbehalten. Nicht so beim Schülerkongress des Biovalley College Networks. Hier spielen SchülerInnen sowohl als Akteure als auch als Publikum die Hauptrolle. Dieses Jahr konnten vier Schüler ihre Forschungsergebnisse vorstellen. Zwei davon waren Schülerinnen des LifeScience-Bereichs vom phaenovum. Katharina Klotz stellte vor, dass die Bierhefe durch das Schmerzmittel Ibuprofen abgetötet wird und Tabea Hein hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkung von Curcumapräparaten zu verstehen.
www.biovalley-college.net/Schkongress.htm

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Arbeitskreis Europa der Fraktion Bündnis90/Die Grünen besucht das phaenovum

15. Mai 2012

Am 15. Mai besuchte der Arbeitskreis Europa der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Landtag Baden-Württemberg das phaenovum.
Josha Frey (Europapolitscher Sprecher), Siegfried Lehmann (Vorsitzender im Bildungsausschuss), Brigitte Lösch (Landtagsvizepräsidentin und Sprecherin für Lesben- und Schwulenpolitik), Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr (Vorsitzender Arbeitskreis VIII Wissenschaft, Forschung und Kunst) und Bea Böhlen (Sprecherin für Bauen & Wohnen) informierten sich über
das Schülerforschungszentrum, besichtigten die Räumlichkeiten der drei Fachbereiche und bestaunten die Projekte der Jungforscher.

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Nachwuchswissenschaftler besuchen Parlament - Landtagspräsident Guido Wolf empfängt Teilnehmer von drei Förderzentren

10. Mai 2012

Landtagspräsident Guido Wolf löste am Mittwoch ein Versprechen ein und lud die erfolgreichsten Nachwuchsforscher Baden-Württembergs ins Parlament nach Stuttgart ein. Zwölf Teilnehmer und acht Betreuer der drei Förderzentren phænovum, Lörrach, Kepler-Seminar, Stuttgart, und Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ®), Bad Saulgau, besuchten vormittags die Parlamentsdebatte zur Wirtschaftspolitik der grün-roten Landesregierung und bekamen am Nachmittag die Gelegenheit, ihre Einrichtungen dem Landtagspräsidenten zu präsentieren.

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Delegation russischer Direktorinnen und Direktoren besucht das phaenovum

22. bis 28. April 2012

Am 25. April besichtigte eine Delegation von 28 russischen SchulleiterInnen das phaenovum und informierte sich über Lehrinhalte, Finanzierung sowie über die personelle und materielle Ausstattung. Sie zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, den Angeboten und den Schülerprojekten des phaenovums.

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Physik-Weltcup für SchülerInnen Tobias Schemmelmann vom phaenovum startet im deutschen Team

20. bis 29. Juli 2012

Nach weltbekannten Austragungsorten wie Brisbane, Seoul, Teheran oder Wien findet der anspruchsvolle Physik-Wettbewerb für Schüler, das International Young Physicists‘ Tournament (IYPT), in diesem Jahr am Ulmer Standort des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg (SFZ®)in Bad Saulgau statt. Neben dem 18-jährigen Tobias Schemmelmann vom phaenovum wurden je ein Schüler aus Biberach und Erlangen sowie zwei aus Kassel ins fünfköpfige deutsche Team berufen.

phaenovum Schülergruppe besucht den Physik-Weltcup
Eine Gruppe von 12 Schülern des Fachbereichs Physik/NanoSciences am phaenovum besucht den anspruchsvollen Physik-Wettbewerb für SchülerInnen.
Neben der Möglichkeit physikalische Erkenntnisse zu erzielen, lernen die Schüler die Atmosphäre eines internationalen  Treffens auf naturwissenschaftlicher Ebene kennen und können dem phaenovum-Schüler Tobias Schemmelmann als aktiven Teilnehmer die Daumen drücken.
www. iypt.de

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Internationale PhysikOlympiade: Lorenz Eberhardt vertritt Deutschland als einer von fünf Teilnehmern

15 – 24. Juli 2012

Die fünf Teilnehmer sind nach einem vorbereitenden Experimentalseminar und einem Abschlusstraining zusammen mit dem dänischen Nationalteam zur Internationalen PhysikOlympiade in Tallinn & Tartu, Estland aufgebrochen und wetteifern dort mit Teilnehmenden aus über 80 Ländern um olympische Medaillen.
www.ipho2012.ee/home/

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Der phaenovum Schüler Leonard Bauersfeld erreichte die Vorauswahl der deutschen Nationalmannschaft für das Finale der Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO)

28. Juni 2012

Insgesamt konnten sich bundesweit 45 SchülerInnen qualifizieren. Der phaenovum-Schüler ist einer von zwei potentiellen Finalteilnehmer  aus Baden-Württemberg. Das Bundesfinale der IJSO findet vom 7. bis 12. Oktober 2012 in Merseburg statt.
Die Wettbewerbsteilnehmer müssen insgesamt vier Runden meistern. Leonard Bauersfeld, vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach, bestand erfolgreich die zweite Runde und darf mit weiteren 44 SchülerInnen um die sechs Plätze „streiten", aus denen die deutsche IJSO-Nationalmannschaft gebildet wird. Diese Nationalmannschaft tritt Ende 2012 im Iran an, um im Wettstreit mit anderen Teams aus aller Welt olympisches Science-Gold zu erringen.

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Jugend forscht Bundeswettbewerb: Lorenz Eberhardt und Tobias Schemmelmann haben mit ihrem Projekt "Das Rätsel des Holzspechtes" einen hervorragenden zweiten Platz im Fachbereich Physik belegt

17. bis 20. Mai 2012

Prof. Dr. Anette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung kürte die SiegerInnen des 47. Bundeswettbewerbs und hob in ihrem Grußwort die Leistung und Bedeutung der Schülerforschungszentren hervor.
Bundeskanzlerin Angela Merkel lud beide Schüler zusammen mit den anderen Siegern ins Kanzleramt ein. Als Sonderpreis dürfen die Jungforscher Anfang August zum 27. China Adolescents Science and Technology Innovation Contest (CASTIC) nach China reisen, um sich dort bei diesem Wettbewerb mit chinesischen Jungforschern zu messen und auszutauschen.
www.cyscc.org.cn/Castic/About.aspx? ColumnID=10280301

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Jugend forscht Bundeswettbewerb: Herman Klein (Fachbereich Physik am phaenovum) als besonders engagierter Projektbetreuer ausgezeichnet

17. bis 20. Mai 2012

Nach zahlreichen und erfolgreichen Projekten seiner SchülerInnen wurde Hermann Klein im Rahmen des Bundeswettbewerbs Jugend forscht für sein Engagement am phaenovum Schülerforschungszentrum als „besonders engagierter Projektbetreuer“ ausgezeichnet. Er schafft am phaenovum ein Klima des Vertrauens und der Zusammenarbeit, die es den zahlreichen SchülerInnen ermöglicht, schwierige physikalische Zusammenhänge zu bearbeiten und zu lösen. Durch seine hohe fachliche Kompetenz kann Klein seine SchülerInnen trotz zahlreicher Projekte hervorragend unterstützen, so dass die überwiegende Anzahl der Projekte, die begonnen werden, bei Wettbewerben erfolgreich sind.

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Carolin Lachner in USA prämiert

13. Mai bis 18. Mai 2012

Die Preisträgerin des Bundesfinales von "Jugend forscht" ist jetzt auch beim weltweit größten Schülerwettbewerb in den USA erfolgreich gewesen. Über insgesamt vier Preise konnte sie sich freuen

Beim weltweit größten Schülerkongress stand sie in der Konkurrenz mit 1.500 anderen Jungforschern aus 65 Ländern. Bei der 63. Intel International Science and Engineering Fair (Intel ISEF) in Pittsburgh, USA hatte sie das von ihr entwickelte Analyseverfahren zur Untersuchung der sogenannten Wasserbrücke vorgestellt. Dieses physikalische Phänomen entsteht, wenn zwischen zwei Wassergläsern eine elektrische Hochspannung gelegt wird.
www.intel.com/about/corporateresponsibility /education/isef/index.htm

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iRobIHK - Roboterwettbewerb der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

5. Mai 2012

Zwei Gruppen des phaenovum erreichten überraschend den ersten und zweiten Platz der Kategorie "Roboter-Konstruktion"

Die Teams „Victor“, „phaenovumenal“ und „phaenovbot 2.0“ traten beim in Tuttlingen für das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreilandereck an. Die Teilnehmer des Kurses „IT-Seminar“ investierten in den vergangenen Wochen viel Zeit, Energie und Kreativität in den Bau von autonomen Robotern, welche die Aufgaben des Wettbewerbs meistern konnten. Die Roboter mussten innerhalb von zweieinhalb Minuten möglichst viele auf einem großen Spielfeld verteilte Gegenstände einsammeln und an vorgegebenen Stellen positionieren. Dabei waren sie nicht ferngesteuert, sondern orientierten sich selbst auf dem Spielfeld und mussten die Gegenstände eigenständig aufnehmen sowie ablegen. Die anspruchsvolle Programmierung und Konstruktion der Roboter lernen die Schüler seit Herbst im jährlich startenden Kurs „IT-Seminar“. Auf den Wettbewerb vorbereitet wurden sie von Lars Möllendorf, Fachbereichsleiter IT/Robotik zusammen mit den Schülern Daniel Hass, Marcel Hollerbach und Simon Geyer.
www.irobihk.de

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Auswahlwettbewerb zur Internationalen PhysikOlympiade

15. April 2012

Vom 10. bis zum 15. April sind 15 SchülerInnen aus dem gesamten Bundesgebiet am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg zusammengekommen, um unter ihnen in theoretischen und experimentellen Klausuren das deutsche Nationalteam für die Internationale PhysikOlympiade 2012 zu finden.
Bei der abschließenden Preisverleihung am 15. April wurden die fünf Sieger gekürt. Lorenz Eberhardt ist einer der fünf Sieger.
Der Ausnahmeschüler Lorenz Eberhardt, Kant-Gymnasium in Weil am Rhein wird bei Wettbewerben durch den Fachbereichsleiter des phaenovums Herrmann Klein betreut und entwickelt im phaenovum auch seine Projekte.

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Europäische Union Research & Innovation Science: It's a girl thing.

21. Juni 2012

Noch immer sind Frauen in den Naturwissenschaften unterrepräsentiert. Die am 21. Juni 2012 gestartete Kampagne „Science – it’s a girl thing“ will Mädchen zu einem naturwissenschaftlichem Studium ermutigen.

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Regio Chimica – Hervorragende Chemikerinnen und Chemiker

2010

Mit diesem Ziel startete 2010 ein neuer grenzüberschreitender Studiengang zwischen Freiburg und Mulhouse. Der Bachelor "Regio Chimica" bietet Studierenden neben einer fundierten Chemieausbildung, interkulturelle und Managementkompetenzen im Bereich Industrie und Forschung. Dreisprachig und innovativ bereitet dieser Studiengang die Studierenden optimal auf den europäischen Arbeitsmarkt vor.

 www.enscmu.uha.fr
 www.regiochimica.uni-freiburg.de

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Herausgeber

phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

www.phaenovum.eu
newsletter@phaenovum.eu

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
www.interreg-oberrhein.eu

Der phaenovum-Newsletter erscheint 4 x jährlich und wird über die Gegebenheiten rund um das phaenovum Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck berichten.

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