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Noch einzelne Plätze bei phaenovum-Kursen frei!

Bei dem Kurs „Chemisches Experimentieren“ für SchülerInnen ab 13 Jahren (Donnerstag 14-15:30 Uhr) und Biologisches Experimentieren ab 12 Jahren (Dienstag 16-17:30 Uhr) sind noch Plätze frei. Auch bei der „Mentorinnen-Schulung“ können sich SchülerInnen anmelden, die Interesse haben ihr Wissen an andere Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Dieser Kurs beginnt am 27. November.
Im nächsten Schulhalbjahr starten neue Kurse wie „Chemie mit Lebensmitteln“ ab 12 Jahren (Mittwoch 16-17:30 Uhr ab 8. Januar), „Programmieren von eigenen Spielen“ ab 13 Jahren (Mittwoch 15-16:30 Uhr ab 5. Februar), „Wärmebildkamera“ (Mittwoch 16 – 18 Uhr ab 8. Januar) und „Experimentelle Ökologie“ ab 14 Jahren (14:30-16:00 Uhr ab 25. März). Auch die Kurse des IT-Seminars „Java für Mindstorms-Roboter“ (Freitag 15-17 Uhr ab 14. Februar) und der Kurs mit dem humanoiden Roboter „Python für NAO-Roboter“ (Freitag 17-19 Uhr ab 14. Februar) beginnen wieder. Im Rahmen dieser Kurse kann auch ein Praktikum bei einem unserer Patenschaftsunternehmen gemacht werden. Für die Anrechnung als Seminararbeit kann eine Projektarbeit ab Sommer 2014 angeschlossen werden.

Weitere Information und Anmeldung unter
www.phaenovum.eu/angebot/

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Schülerexkursion zu Busch Vakuumpumpen und Systeme

1. Dezember 2013

Das phaenovum wird das Unternehmen Busch Vakuumpumpen und Systeme in Maulburg besuchen. Teilnehmen können SchülerInnen ab 13 Jahren. Neben einem Betriebsrundgang mit Erläuterung der Funktionalität der Busch Vakuumpumpen und Produktionsabläufe, können auch Vakuumtechnische Versuche durchgeführt werden. Busch Vakuumpumpen und Systeme unterstützt das phaenovum seit 2013 als Silber-Sponsor.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.phaenovum.eu/angebot/

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Metaksi – Trinationaler interdisziplinärer Schülerwettbewerb

6. November 2013

Der erste Schülerwettbewerb „Metaksi“ ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Folgende Schulen haben gewonnen:
1. Schulpreis (Preisgeld 500€)
Friedrich Gymnasium, Freiburg
2. Schulpreis (Preisgeld 200 €)
Freie Evangelische Schule, Lörrach
3. Schulpreis (Preisgeld 100€)
Hebel Gymnasium, Lörrach

Auch in den einzelnen Disziplinen wurden Preise für die besten SchülerInnen vergeben. Für den 1. Platz können die Jugendlichen an einer Exkursion zum CERN, Genf teilnehmen. Dieser Preis wurde von Endress & Hauser gespendet. Die Zweitplatzierten erhielten einen iTunes Gutschein in Höhe von 25 Euro, gespendet von Expert Villringer. Für den dritten Platz wurden Gutscheine für den Erlebniskletterpark Lörrach, gespendet von Selbigen, vergeben.
Quizwettbewerb Naturwissenschaft
1. Platz Kepler Seminar, Stuttgart
Tischbierek, Thomas
Vene, Alexander
2. Platz Hebel Gymnasium, Lörrach
Hitzfeldt, Patrick
Linkerhägner, Jonas
3. Platz Bäumlihof Gymnasium, Riehen
Maraj, Mergim
Zuber, Moira
Quizwettbewerb Mathematik
1. Platz Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
Vahid Yousefnia, Kianusch
Heidelbach, Alexander
2. Platz Bäumlihof Gymnasium, Riehen
Maraj, Mergim
Zuber, Moira
3. Platz Freie Evangelische Schule, Lörrach
Hitzfeldt, Florian
Wiese, Daniel

Quizwettbewerb Logik
1. Platz Friedrich Gymnasium, Freiburg
Stader, Jannis
Radek, Alexander
2. Platz Freie Evangelische Schule, Lörrach
Hitzfeldt, Florian
Rüggeberg, Markus
3. Platz Kepler Seminar, Stuttgart
Vene, Alexander
Uehling, Moritz
Wettbewerb Konstruktion:
1. Platz Theodor-Heuss-Gymnasium, Schopfheim
Strahringer, Kaleb
Schönborner, Michael
2. Platz Freie Evangelische Schule, Lörrach
Simon, Lukas
Seidinger, Daniel
3. Platz Georg-Büchner-Gymnasium, Rheinfelden
Rosohl, Tim
Wucher, Jannik
Wettbewerb Kunst:
Platz Friedrich Gymnasium, Freiburg
Ortmann, Hannah
Stock, Jacob
2. Platz Lise-Meitner-Gymnasium, Grenzach
Stolz, Noah
Gummin, Severin
3. Platz Bäumlihof Gymnasium, Riehen
Dürrenberger, Dorothea
Maiga, Ameena
Wettbewerb Debattieren:
1. Platz Hebel Gymnasium, Lörrach
Ambrosy, Luca
2. Platz Freie Evangelische Schule, Lörrach
Müller, Ferdinand
3. Platz Friedrich Gymnasium, Freiburg
Manago, Mariano

www.phaenovum.eu/metaksi 

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Rotary Forschungspreis

8. November 2013

Am 8. November 2013 hat der Rotary Club Lörrach zum fünften Mal den Forschungspreis Physik für SchülerInnen des Landkreises Lörrach verliehen.
Eingereicht waren sechs herausragende Beiträge, die die SchülerInnen Anfang Oktober vor der internationalen Jury präsentieren durften. In der Jungforscher-Kategorie erhielt Ronja Spanke mit dem Projekt "Wandernde Steine" den Rotary-Preis in Höhe von 250 Euro für die Erklärung des Phänomens, der vom Wind vorgetriebenen Steine im Death Valley. Sie stellte drei Hypothesen auf, die sie durch Modellexperimente zu bestätigen oder zu widerlegen versuchte. Ihre klare Aufgabenstellung, die sehr systematische Vorgehensweise und ihre verständliche und nachvollziehbare Präsentation haben überzeugt.
In der Kategorie "Senior“ wurde ein interdisziplinärer Beitrag von Johannes Reinhart mit einem Preisgeld vom 1000 Euro gewürdigt. Er untersuchte mit dem Rasterkraftmikroskop die Pflanzliche Selbstheilung von lebenden Pflanzen. Seine essentielle Idee, die Pflanze leben zu lassen, die Art der Präparation für die Experimente, die vorzügliche Qualität der Messungen, sowie die sehr systematische Vorgehensweise mündeten in eine anschauliche Präsentation und überzeugte die Jury.

www.rotary1930.de/

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Zwei phaenovum-Projekte beim Schülerwettbewerb in den USA

Zehn Jugend forscht-Projekte aus Deutschland wurden für die Teilnahme am International Science and Engineering Fair (ISEF) vom 11. bis 16. Mai 2014 in Los Angeles, Kalifornien (USA) ausgewählt. Gleich zwei dieser Projekte entstanden am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck im Fachbereich Physik/NanoSciences.
Die Schüler Marcel Neidinger und Leonard Bauersfeld stellen bei diesem größten internationalen Schülerwettbewerb für Naturwissenschaften und Technik das Projekt "Der Kerzenlift" und Johannes Reinhart das Projekt „Pflanzliche Selbstheilung unter dem Mikroskop“ vor.
Jährlich präsentieren auf der ISEF rund 1.500 Jugendliche aus aller Welt ihre Projekte den Fachjurys. Die Präsentation der Projekte muss auf Englisch erfolgen und erfordert von den Jugendlichen neben der Fachkenntnis zu ihrem Thema auch die Fähigkeit dies in einer fremden Sprache auszudrücken.

www.societyforscience.org/intelisef2014 

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Ehrenamtswettbewerb ECHT GUT!

phaenovum junior nominiert

phaenovum junior wurde als eines von 35 Projekten, die beim Ehrenamtswettbewerb ECHT GUT! unter 1.100 Bewerbungen nominiert wurden. Bis zum 4. November 2013 konnten in jeder der 7 Kategorien die  Favoriten gewählt werden. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 6. Dezember im Neuen Schloss in Stuttgart bekannt gegeben.  

http://www.echt-gut-bw.de/mitmachen/nominierung/__Nominierung.html#

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Bronzemedaille beim Physik-Weltcup (IYPT) in Taiwan – Marcel Neidinger gehörte zum Team

24. bis 31. Juli 2013

Beim so genannten Physik-Weltcup, dem International Young Physicists‘ Tournament (IYPT), hat die deutsche Nationalmannschaft mit zwei Schülern aus Baden-Württemberg den 9. Platz und damit eine Bronzemedaille errungen.
Vom phaenovum nahm Marcel Neidinger, Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, teil.

www.iypt.org/Home

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Christoph Vierke erreichte den vierten Platz an der ITYM

12. Juli 2013

Vom 5. bis 12. Juli diskutierten 13 Schülerteams aus aller Welt im rumänischen Ia?i beim 5. International Tournament of Young Mathematicians (ITYM) Lösungen zu komplexen mathematischen Aufgabenstellungen. Das deutsche Team, zu dem auch der phaenovum-Schüler Christoph Vierke gehörte, erreichte den vierten Platz. 

www.itym.org/

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MINTeinander

Ein Kooperationsbund aus der Überbetrieblichen Kindertagesstätte Tumringen, der Fridolinschule, der Grundschule Tumringen, der Theodor-Heuss-Realschule und dem Hans-Thoma-Gymnasium wurde für das Projekt MINTeinander der Deutschen Telekom Stiftung ausgewählt. Prof. Dr. Kornelia Möller, Universität Münster unter Beteiligung von Prof. Dr. Peter Labudde, FHNW führen das Projekt durch.
An Hand von Materialien zum Thema Magnetismus sollen die Experimente altersgerecht angelegt und aufeinander abgestimmt werden. Hier werden insbesondere die Übergänge zwischen den Bildungseinrichtungen betrachtet. Insgesamt 6 Lehrkräfte, darunter phaenovum junior Expertinnen und Lehrkräfte des phaenovums, nehmen an Schulungen im November und Januar teil.

www.telekom-stiftung.de/dts-cms/de/minteinander

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Kooperation mit der Albert-Schweizer-Schule

Elf SchülerInnen der 5. Klasse der Gemeinschaftsschule an der Albert-Schweitzer-Schule experimentieren mit dem phaenovum, im Rahmen einer Kooperation.
An der Kooperation sind auch das Dreiländermuseum und die Bibliothek beteiligt. Die Klassen werden in drei Gruppen aufgeteilt, die im Laufe des Schuljahrs wechseln, so dass alle SchülerInnen an allen Angeboten der Kooperationspartner teilnehmen können.

www.ass-loerrach.de/

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Kooperation Le Vaisseau – phaenovum – Innocel

18. Juli 2013

Verantwortliche Mitarbeiter vom Le Vaisseau besuchten am 18. Juli das phaenovum, um sich über das Konzept, Kursangebote und Förderung von Kindern und Jugendlichen am phaenovum zu informieren.
Das einzige Science Center für Kinder in Frankreich (2005 eröffnet, 10.000 qm Innen- und Außenfläche, seitdem 1,25 Mio. Besucher) möchte verstärkt auch Jugendliche ansprechen und sieht das phaenovum dafür als Vorbild.
Besonders die vielfältigen, sehr praxisorientierten Kurse, aber auch die begleitete individuelle Forschungsarbeit, waren für die Gäste interessant. Es wurde vereinbart, in engem Kontakt zu bleiben und auf verschiedene Weise zu kooperieren.

www.levaisseau.com/de/

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BASF

Neben der BASF Grenzach GmbH, die uns dieses Jahr noch mit einer Patenschaft unterstützt, hat BASF Schweiz AG einen Goldsponsoring-Vertrag mit dem phaenovum ab 2013 geschlossen. Das phaenovum wird jährlich mit 10.000 Euro gefördert. Zusätzlich bieten die BASF und das phaenovum gemeinsame Kurse für LerherInnen und SchülerInnen an.
Die erste Weiterbildung für GrundschulehrerInnen hat am 13. November stattgefunden.

www.basf.ch

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Experimentieren in der Grundschule – leicht gemacht!

13. November 2013

Am 13. November fand die Weiterbildung der BASF am phaenovum statt. 13 GrundschullehrerInnen nahmen an der Veranstaltung teil, die dabei helfen soll, den Aufwand für das Experimentieren im Unterricht gering zu halten und SchülerInnen für das selbstständige Forschen zu begeistern. Der zweite Teil der Weiterbildung wird am 19. März stattfinden. 

BASF

 

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Wie kann ich physikalische Versuche aufbauen und präsentieren,

18. Oktober 2013

Wie kann ich physikalische Versuche aufbauen und präsentieren, um bei den Schülern ein möglichst hohes Maß an Motivation und Verständnis zu erreichen?
Tobias Happe von den „Physikanten“ führte diese Fortbildungsveranstaltung für 16 LehrerInnen am phaenovum durch.

www.physikanten.de

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Forschend-entdeckendes Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht – Fortbildung für LehrerInnen

8. Oktober 2013

Das Zentrum für Naturwissenschafts- und Technikdidaktik der Fachhochschule Nordwestschweiz hat am 8. Oktober eine Weiterbildung im phaenovum durchgeführt, im Rahmen des EU-Projekts PROFILES. Das Projekt widmet sich der Förderung eines auf forschend-entdeckendem Lernen ausgerichteten naturwissenschaftlichen Unterrichts für SchülerInnen der Klassen 7 bis 10 (13 – 16 Jahre).
Die PROFILES-Experimente aus den Fachgebieten Biologie, Chemie und Physik wurden vorgestellt und Raketenflitzer, Magische Bilder, Fingerlabyrinth und Wärmedämmung konnten selbst ausprobiert werden. In einem theoretischen Teil wurden die Experimente in den Kontext von forschend-entdeckendem Lernen gestellt.
Die 19 TeilnehmerInnen sollen nun mit einer Klasse das Gelernte erproben und in den eigenen Unterricht aufnehmen.

http://blogs.fhnw.ch/profiles/

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Coaching-Tag zum Projekt „Mobile Jugend-Technik-Akademie"

2. Oktober 2013

Das phaenovum beteiligt sich an der "Mobile Jugend-Technik-Akademie" des Landesverbandes für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg und nahm mit den Lehrbeauftragten Claudia Kaiser, Karin Meßthaler und Katherina Sauer an dem Coaching-Tag teil.
Zur Umsetzung des Projekts bietet das phaenovum interessierten SchülerInnen einen Mentorinnen-Kurs an. Nach erfolgreicher Teilnahme am Kurs, können die TeilnehmerInnen bei Kursen als Schülerassistenten helfen oder eigene Kurse anbieten. Es ist dafür sogar eine Bezahlung möglich.

www.forscherland-bw.de/natec/

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Ausbildungsbörse Weil am Rhein

21. September 2013

Der Bereich LifeSciences hat das phaenovum bei der diesjährigen Ausbildungsbörse in Weil am Rhein repräsentiert. Das phaenovum beteiligt sich jährlich an der Ausbildungsbörse in Weil am Rhein.

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Stimula Konferenz Zaragoza (Spanien)

18. September 2013

Das EU-Projekt “STIMULA – Stimulating science and technology competences through teaching and learning innovative
means” geht nach zwei Jahren zu Ende. Das Innocel und das phaenovum waren zwei von sechs europäischen Partnern.
Ziel war, das Interesse von SchülerInnen an Naturwissenschaften und Technik zu steigern und mit einer Studie bei 1.300 SchülerInnen in den Partner-Ländern zu vergleichen.
Die wichtigsten Ergebnisse, die beim internationalen Kongress in Zaragoza mit 80 Teilnehmern vorgestellt wurden, waren:

  • Einmalige Maßnahmen wie Teilnahme an einem einzigen Wettbewerb, Exkursion zu einer wissenschaftlicher Einrichtung oder einem einzigen Experiment haben keinen Einfluss auf die Wahl eines Berufs im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.
  • SchülerInnen nehmen Naturwissenschaft und Technik als nützlich war, belegen dies aber mit hohem Schwierigkeitsgrad, kompliziertem Inhalt und herausgehobener beruflicher Stellung.
  • Stärkeres Interesse von SchülerInnen an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen schafft eine größere Bandbreite in der Berufswahl.
  • Unterschiede zwischen den Schülern der fünf Länder gab es keine. Sie nahmen mit viel Spaß an den Aktivitäten teil.

http://stimula-project.eu/

 

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phaenovum Schüler zum Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin

9. - 10. September 2013

Marcel Neidinger, Leonard Bauersfeld und Johannes Reinhart wurden als Preisträger des Bundeswettbewerbs Jugend-forscht und als Anerkennung für ihre Leistung von der Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin eingeladen.
Nach einem Empfang im Bundeskanzleramt nahmen die Jugendlichen an einem interessanten und abwechslungsreichen Programm teil, welches unter anderem eine Führung durch ein Naturhistorisches Museum sowie ein Stadtrundfahrt beinhaltete. Am zweiten Tag konnten die etwa 80 PreisträgerInnen in kleiner Runde der Bundeskanzlerin Fragen stellen, welche sie sehr offen beantwortete.

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Herausgeber

phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

www.phaenovum.eu
newsletter@phaenovum.eu

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
www.interreg-oberrhein.eu

Der phaenovum-Newsletter erscheint 4 x jährlich und wird über die Gegebenheiten rund um das phaenovum Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck berichten.

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