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Sommerferienkurse 2015

Robotikkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene, Spannende Physik, Streifzug durch die Chemie, als 12 Jährige/r Hochschulluft schnuppern und trotzdem altersgerecht experimentieren? Modellraketen bauen und starten lassen?

Auch dieses Jahr hat das phaenovum wieder spannende Sommerferienkurse für naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren im Programm. Möglich wurde dieses umfangreiche Programm auch durch die finanzielle Unterstützung von Roche Pharma, eschbach IT, GxP Logistik Services, Reissner Spedition Supply Logistic, Energiedienst und Haas+Mandau.

Flyer:
www.phaenovum.eu/neuigkeiten/ferienkurse-sommer-2015.html

Anmeldung:
www.phaenovum.eu/angebot/kurse/

 

 

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Bewerbertraining und Programmierkurs

Wenige Plätze sind noch verfügbar. Das Bewerbertraining am Samstag, den 18. Juli bietet Tipps für Bewerbungen und bereitet auf Vorstellungsgespräche vor. Im Kurs „Blinkenlights" mit Arduino in C/C++ am Samstag, den 20. Juni können Schülerinnen und Schüler mit Programmiererfahrung ihre Kenntnisse erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldung unter

www.phaenovum.eu/angebot/kurse/

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Bundeswettbewerb Jugend forscht

26. bis 30. Mai 2015

Beim 50. Bundeswettbewerb Jugend forscht vom 26. bis 30. Mai 2015 in Ludwigshafen erzielten die phaenovum-Schüler Tim König (17) und Dennis Zisselsberger (16) den zweiten Platz im Fachgebiet Physik; Tobias Spanke (17) einen Sonderpreis. Die Siegerinnen und Sieger wurden in Anwesenheit von Bundespräsident Gauck, Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie des BASF Vorstandsvorsitzenden Dr. Kurt Bock in Mannheim ausgezeichnet.

Die beiden Schüler König und Zisselsberger des Hans-Thoma-Gymnasiums erforschten bei dem Schülerforschungsprojekt "Wunderkerzenrotor - Antrieb durch Funkenflug" den Antrieb per Funkenflug anhand rotierender, speziell angeordneter Wunderkerzen. Durch das Abbrennen entsteht ein Rückstoß, der die Kerzen in Rotation versetzt. Mit diesem Projekt überzeugten sie die Jury und wurden nicht nur mit einem Preis in Höhe von 2.000 Euro belohnt, sondern erhielten zusätzlich als Sonderpreis die Möglichkeit Ende Juli an dem zweiwöchigen Wettbewerb "London International Youth Science Forum " in London teilzunehmen.
Betreuer der beiden Schüler war Hermann Klein, Fachbereichsleiter Physik/NanoSciences am phaenovum, der zum vierten Mal in Folge Schüler erfolgreich zum Bundeswettbewerb führte.

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NAO-Challenge

21. Mai 2015

Das sechsköpfige Schülerteam „phaenao“ des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck erzielte bei der „NAO Challenge“, einem Roboterwettbewerb für den humanoiden Roboter NAO, den ersten Preis in der Kategorie "Sweets and Tricks". Der Wettbewerb fand am 21. Mai an der Hochschule Bochum statt.

Seit Anfang des Jahres bereiteten sich Fabio Lais aus Zell im Wiesental, Niclas Keskin aus Schönau (beide Gymnasium Schönau), Constantin Emert aus Frankreich, Lasse Szczepaniak aus Lörrach (Theodor-Heuss-Realschule), Tobias Klumpp aus Lörrach (Hebel-Gymnasium), Timon Tscheulin aus Rheinfelden (Technisches Gymnasium Umwelttechnik, Rheinfelden) intensiv mit ihrem Betreuer Lars Möllendorf auf diesen anspruchsvollen Wettbewerb vor. Der humanoide Roboter NAO musste dabei so programmiert werden, dass er eine Familie im Alltag unterstützen kann. Fünf verschiedene vorgegebene Aufgaben wurden gelöst.

Für die schwierigste Aufgabe "Sweets and Tricks" erhielt das phaenao-Teams den ersten Preis dieser Aufgabe. Dabei arbeiteten zwei NAOs zusammen, um Lollis und Bälle aus einem Bücherregal zu stibitzen. Ein NAO stiegt hierfür auf einen Lauflernwagen, um vom anderen NAO vor das hohe Regal geschoben zu werden. Das Team konnte sich auf diese Aufgabe mit Hilfe eines zweiten NAO der Dualen Hochschule BW Lörrach vorbereiten. 

www.aldebaran.com/en/nao-challenge

 

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4. Platz für Leonard Bauersfeld beim Intel ISEF 2015 in Pittsburgh

19. Mai 2015

Leonard Bauersfeld hat beim weltgrößten Wissenschaftswettbewerb für Schüler vom 10. bis 15. Mai in Pittsburgh (USA) teilgenommen. Mit seinem Projekt „Der invertierte Wassersprinkler“, das er am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck entwickelt hat, war er im Finale erfolgreich und wurde mit dem vierten Preis im Wert von 500 US Dollar ausgezeichnet.

Leonard Bauersfeld, Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums, gehörte zu den 15 Mitgliedern des Teams Germany 2015, die Deutschland bei der ISEF (International Science and Engineering Fair) vertraten. „Nachdem ich mein Projekt zu einer ungelösten Frage des berühmten Physikers Richard Feynman 2013 im phaenovum erarbeitet hatte und beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ gewann, durfte ich die Bundesrepublik Deutschland auf internationalem Parkett vertreten.“ erklärt Bauersfeld.

Leonard Bauersfeld befasste sich bei seiner Arbeit mit einem Sprinkler, der das Wasser anders als üblich nicht ausstößt, sondern ansaugt. Betreut wurde er dabei von Hermann Klein, Fachbereichsleiter Physik/NanoSciences am phaenovum, der schon viele erfolgreiche Schülerforschungsarbeiten begleitet hat. 

https://student.societyforscience.org/intel-international-science-and-engineering-fair-2015

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Landessieg bei „ Schüler experimentieren“

7. und 8. Mai 2015

Platz eins, zwei und drei erzielten Schülerinnen und Schüler des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach Dreiländereck, die beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ am 7. und 8. Mai in Balingen antraten. Ronja Spanke wurde mit dem Projekt „Wandernde Steine“ Landessiegerin im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften.

Die vier Jugendlichen des phaenovums hatten dabei starke Konkurrenz: 110 Jungforscherinnen und Jungforscher, alle Sieger in den zehn Regionalwettbewerben Baden-Württembergs, stellten ihre Projekte vor.

Ronja Spanke (15), Hans-Thoma-Gymnasium, und Jan Ruchatz (14), Geschwister-Scholl-Gymnasium in Waldkirch, traten beide im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften an. Mit den Plätzen eins und zwei erzielten sie das beste mögliche Ergebnis. Lennart Resch (14) und Tim Kubetzko (15), beide Hans Thoma-Gymnasium, gewannen mit dem Projekt „Der Hochhausgrill“ den 3. Preis im Fachgebiet Physik.

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22. Internationale Konferenz Junger Wissenschaftler (ICYS) beendet Medaillenregen in Izmir: baden-württembergische Schüler erfolgreichstes Team

19. bis 24. April 2015

Fünfmal Gold und einmal Bronze – das ist die erfolgreiche Bilanz für die baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler, die an der Internationalen Konferenz Junger Wissenschaftler (International Conference of Young Scientists, ICYS) vom 19. bis 24. April 2015 in Izmir (Türkei) teilgenommen haben. In den Disziplinen Physik und Life Science errangen jeweils zwei Teilnehmer eine Goldmedaille, eine weitere gab es in Technik und eine Bronzemedaille in Umweltwissenschaften. Für den Wissenschaftswettbewerb traten die drei Förderzentren Kepler-Seminar Stuttgart, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ®) und das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck auch in diesem Jahr wieder unter dem Namen „Student Research Centers Baden-Württemberg“ (Schülerforschungszentren Baden-Württemberg) an.

http://www.izmir.edu.tr/icys2015/

 

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Zwei Projekte - zwei Landessiege für das phaenovum beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“

25. bis 28. März 2015

Das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck war bei dem Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der vom 25. bis 28. März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfand, überwältigend erfolgreich:
beide teilnehmenden Projekte errangen einen Landessieg und dürfen damit beim Bundeswettbewerb in Ludwigshafen teilnehmen.

Drei Schüler mit zwei Projekten nahmen für das phaenovum am 50. Jubiläum des Landeswettbewerbs Jugend forscht teil und setzten sich mit ihren Projekten in den Sparten „Physik“ und „Mathematik/Informatik“ gegen 123 andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit insgesamt 60 Projekten durch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten ihre Projekte in sieben Fachbereichen einer Jury aus Vertretern von Wirtschaft, Lehre und Forschung.

Tim Königl (17) und Dennis Zisselsberger (16), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, untersuchten in Ihrem Projekt „Der Wunderkerzenrotor“ das rotieren von speziell angeordneten Wunderkerzen. Durch das Abbrennen entsteht ein Rückstoß, der die Kerzen in Rotation versetzt.

Die beiden Elfklässler untersuchten den Rotor experimentell und theoretisch. Diese Arbeit wurde von der Jury mit dem 1. Platz in der Kategorie „Physik“ ausgezeichnet.

www.jugend-forscht-bw.de/sieger2015.html

 

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Hans-Thoma-Gymnasium erneut erfolgreichste „Jugend forscht“-Schule Baden-Württembergs

25. bis 28. März 2015

Gleich drei Schüler des Hans-Thoma Gymnasiums haben beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der vom 25. bis 28. März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfand, einen ersten Platz erzielt. Damit ist das Hans-Thoma-Gymnasium schon zum zweiten Mal in Folge die erfolgreichste „Jugend forscht“-Schule in Baden-Württemberg. Betreuer der drei Schüler ist Hermann Klein, Lehrer am Hans-Thoma-Gymnasium, der als Fachbereichsleiter Physik/NanoSciences am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck seit Jahren sehr engagiert ist und erfolgreich Schülerforschungsprojekte betreut.

Schon in den letzten vier Jahren waren unter den von ihm betreuten Schülern viele erfolgreiche Jungforscher, zuletzt erneut ein Bundessieger. Die Schüler kommen dabei überwiegend vom Hans-Thoma-Gymnasium. 

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Erfolg für Kianusch Vahid Yousefnia und Leonard Bauersfeld beim Wettbewerb "Planet SimTech" der Universität Stuttgart

17. März 2015

Die-Schüler Leonard Bauersfeld und Kianusch Vahid Yousefnia haben am 7. März beim Wettbewerb „PlaNeT SimTech - SimTech sucht die besten Modellierer!“ der Universität Stuttgart gewonnen. Sie mussten dabei innerhalb von acht Stunden ein Problem aus Naturwissenschaft und Technik lösen.

Die beiden Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums, die durch Aktivitäten am phaenovum wettbewerbserfahren sind, haben diesen Wettbewerb selbständig und offensichtlich sehr gut vorbereitet. Die Aufgabe „Wie viel Energie lässt sich für die Energieversorgung von Stuttgart gewinnen, wenn man die Luftströmungen in den Tunneln von Stuttgart zur Energiegewinnung heranzieht?“ haben sie routiniert bearbeitet und sich damit gegen weitere acht Schülerteams durchgesetzt.

Auf den Wettbewerb aufmerksam wurden sie durch ihren Mathematiklehrer Andreas Obrecht des HTGs, der wegen den anstehenden schriftlichen Abiturprüfungen nicht mit der Teilnahme von Schülerinnen und Schüler gerechnet hat. 

http://www.simtech.uni-stuttgart.de/ja/wettbewerb/hintergrund.html

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MAKER WORLD

27. bis 28. Juni 2015

Mach’s mal selbst: Maker World schafft einen Marktplatz für Erfinder und Bastler.

Wenn eine Maschine statt Oma die Socken strickt und das Longboard vom Akkuschrauber angetrieben wird, wenn ein Tauchroboter auf Rettungsaktionen programmiert ist und Drohnen für zivile Aufgaben gebaut werden, dann ist es in Friedrichshafen wieder Zeit für die Maker World. Das Event rund ums Machen, Tüfteln und Gestalten liefert vom 27. bis 28. Juni 2015 Ideen und Inspirationen für Bastler und kreative Köpfe. Mehr als 60 Aussteller zeigen ein breites Spektrum an ausgefallenen Waren, selbstentwickelten Produkten und einfallsreichen Accessoires, die garantiert nicht in der Massenproduktion hergestellt werden.

www.maker-world.de

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Neue Kurse für neugierige Kinder am ZEPP

3. und 4. Oktober 2015

Im Kurs „Programmieren mit Roberta“ für Kinder ab ca. 10 Jahre soll das Interesse am Programmieren und der Technik spielerisch vermittelt werden – insbesondere auch an Mädchen. Im Kurs werden erste Erfahrungen mit Programmieren gemacht, die Kreativität gefördert und vernetztes Denken angeregt.

www.zepp.unibas.ch

 

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Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen "Fête de la Science 2015"

Dieses Jahr feiert „la Fête des Sciences“ (das Fest der Wissenschaften) vom 7. bis zum 11. Oktober seine 23. Ausgabe. In Mulhouse wird von Freitag, den 9. Oktober bis Sonntag, den 11. Oktober ein „Dorf der Wissenschaften“ errichtet. Wir möchten hiermit die Wissenschaftler, Laboreinrichtungen, Vereine und Firmen auffordern ihre Projektvorschläge einzureichen.

Wir hoffen auf Ihre Teilnahme.

www.fetedelascience.fr/

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Hector-Akademie

Robotik - Experimentieren - Mikroskopieren Die Hector Kinderakademie Efringen-Kirchen hat auch im Juni ansprechende Kurse für Grundschulkinder. Zur Anmeldung einfach das Anmeldeformular ausdrucken und in der Schule abgeben.

Weitere Informationen unter:

http://www.hk-efringen-kirchen.de/

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Jugend Elektronik + Technikzentrum Regio Basel - JETZ

Der 1978 gegründete Verein JETZ (Jugend- und Technikzentrum Region Basel) verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche in der Region Basel für Lehrberufe im technischen Bereich zu begeistern.

Schülerinnen und Schüler ab dreizehn Jahren erlernen in den angebotenen Kursen, wie durch den Einsatz verschiedenster Technologien neue Systeme entstehen. Dies erleben sie spielerisch an gezielten Projekten, die ihnen in den Fachbereichen Mechanik, Informatik, Elektronik und Informationstechnologie angeboten werden und eigens dafür vom Verein selbst entwickelt wurden.

Nach Abschluss dieser unterschiedlichen Kurse, die rund ein halbes Jahr dauern und aufeinander aufbauen, erhalten die jungen Tüftler ein Zertifikat. Dieses bescheinigt potenziellen späteren Ausbildungsbetrieben, dass die angehenden Lernenden bereits ein technisches Grundwissen mitbringen.

Die nächsten Einsteigerkurse starten nach den Sommerferien des Kantons Basel-Landschaft. Anmeldung und weitere Informationen finden sich auf der Webseite:

www.jetz.ch

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Natur erleben im Trinationalen Umweltzentrum TRUZ

Das TRUZ in Weil am Rhein und Rheinfelden bietet zahlreiche Naturkurse für Schulklassen und Kindergärten an. Mit dem Kescher werden die Bachorganismen gesucht, die Gewässergüte anhand biologischer und chemischer Parameter bestimmt, unter der Becherlupe werden die Beine von Asseln gezählt oder Schnecken beim Fressen beobachtet.

Auf den Feldern des Geländes kann Getreide angebaut, geerntet und anschließend zu Brötchen verarbeitet werden. Auch der Weg der Kartoffel vom Feld in den Kochtopf kann hier praktisch und naturnah erlebt werden. Weitere Kurse haben Wildkräuter und ihre Nutzung in Küche oder Kosmetik zum Inhalt.

Zur Pflege der Kaninchen und Zwergziegen treffen sich jede Woche Kinder zwischen 7 und 12 Jahren im Tierclub und packen kräftig mit an.

Und im Rahmen des Ökologie-Programms der VHS Weil am Rhein werden wechselnd spannende Themen für Kinder angeboten.

Weitere Informationen unter:

www.truz.org/umweltbildung/index.html

 

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Lions Club unterstützt das phaenovum

26. Februar 2015

Der Lions Club Lörrach unterstützt im Schuljahr 2014/2015 den Verein phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V. mit einer Spende über 2000 Euro und fördert damit im Rahmen des Jahresthemas „Wasser – eine sehr kostbare Ressource“ den Kurs „Chemisches Experimentieren“. Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren, die Interesse für Naturwissenschaft und Technik haben, können im Kurs die Eigenschaften und Inhaltsstoffen von Wasser und aber auch andere spannende Phänomene der Natur erforschen. 

www.lc-loerrach.de/

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Exkursion zum Wasserkraftwerk Rheinfelden

21. Mai 2015

Am 21. Mai besuchte das phaenovum als Exkursion das Wasserkraftwerk Rheinfelden, welches von der Energiedienst AG betrieben wird. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von den technischen Anlagen und ihrer Leistung sowie von den ökologischen Maßnahmen, die umgesetzt wurden, damit die heimische Tierwelt sich wieder ansiedeln oder entfalten kann.

Das phaenovum bietet jährlich ein bis zwei Exkursionen an, an denen alle interessierten Schülerinnen und Schüler teilnehmen können.

www.energiedienst.de

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Tag der offenen Tür im phaenovum

9. Mai 2015

Beim Tag der offenen Tür am 9. Mai nutzten 300 Besucherinnen und Besucher ab 6 Jahren die Möglichkeit zu experimentieren, die Räumlichkeiten zu besichtigen, Roboter zu programmieren und sich über die verschiedenen Aktivitäten des phaenovums zu informieren. Die Gold- und Silbersponsoren Endress+Hauser, BASF, Busch und Syngenta bereicherten den Tag mit weiteren Mitmachexperimenten.

Viele ließen sich direkt von den Jungforschern ihre Schülerforschungsarbeiten erklären. Der Tag der offenen Tür findet jährlich im Frühjahr statt, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu geben und damit interessierte Bürgerinnen und Bürgern das phaenovum kennen lernen können.

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14. Life Sciences Schülerkongress

3. – 4. Mai 2015

Beim BCN Life Sciences Schülerkongress können Schülerinnen und Schüler aus dem Dreiland gemeinsam mit Forschern über neueste Erkenntnisse aus dem Gebiet der Life Sciences diskutieren. Zwei Schülergruppen des phaenovums haben ihre Schülerforschungsarbeit vorgestellt: Lara Sloan, Tamara Wiedemann und Sabrina Kruse erläuterten ihre Erkenntnisse bei der Beschäftigung mit dem Thema "Gewässeranalyse - Wie rein ist unser Wasser?". Tania Ginkel und Christina Wenzel berichteten von Ihrer Arbeit "Auswirkungen von Mobilfunk?Strahlung auf Pflanzen".

www.biovalley-college.net/sch%C3%BClerkongresse/life-sciences-sch%C3%BClerkongress/r%C3%BCckblick-2015/

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YOUNG connect IT – IT-Job-InfoTour der connect Dreiländereck.

21. April 2015

Am 21. April 2015 fand die erste „Job-InfoTour“ statt. Mit einem Bus besuchten 14 interessierte Jugendliche an diesem Nachmittag nacheinander drei IT-Unternehmen der Region: Endress+Hauser GmbH & Co. KG, Abacus Systemberatung OHG, beide in Maulburg, und eschbachIT Bad Säckingen. Organisiert wurde die erfolgreiche Veranstaltung von der connect Dreiländereck – das IT-Netzwerk der Region Lörrach und Waldshut, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, bereits frühzeitig Schülerinnen und Schüler für die IT zu begeistern und mit IT-Unternehmen in Kontakt zu bringen.

Das phaenovum ist Kooperationspartner der connect Dreiländereck.

www.connect-dreilaendereck.com/it-cluster

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Sonnenfinsternis 2015 am phaenovum und HTG

20. März 2015

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben die Sonnenfinsternis auf dem Campus Rosenfels verfolgt. Mit einem durch den Parcours führenden 25-köpfigen Schüler-Lehrer-Team gelang es, innerhalb der zwei Stunden dauernden Sonnenfinsternis, allen interessierten Klassen das Naturspektakel nahe zu bringen.

Die Wartezeit bis zum Einlass in den Parcours konnten die Schüler dabei mit einem Blick auf die am phaenovum-Eingang  angebrachten Modelle und Plakate überbrücken. phaenovum SchülerInnen und SchülerInnen des vierstündigen Physikkurses am HTG bereiteten unter Anleitung von Hermann Klein, Physiklehrer und Fachbereichsleiter am phaenovum, alles vor, damit die Interessierten dieses Himmelsspektakel erleben konnten: Plakate zur Entstehung des Phänomens, Modelle, Lochkameras, Sonnenfilter für Teleskope und Ferngläser, Messsonden auf dem Dach des phaenovums und Sonnenfilterbrillen. 

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7. Life Science Symposium

14. März 2015

Das Life Science Symposium des BioValley College Networks fand zum zweiten Mal in Folge auf deutscher Seite am Hans-Thoma-Gymnasium und am phaenovum statt. Rund 150 Lehrkräfte aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland holten sich Anregungen für ihren Unterricht. Im Mittelpunkt des Symposiums standen 18 Workshops, in denen die Lehrkräfte praktisch arbeiten und Erfahrungen sammeln konnten. Auch die phaenovum-Schülerin Angelika Meidhof stellte die Experimente aus ihrer Schülerforschungsarbeit „Waschnuss – was kann sie wirklich?“ den Lehrerinnen und Lehrer zusammen der Betreuerin Dr. Christiane Talke-Messerer vor und bot die Möglichkeit an, diese selbst durchzuführen.

Dr. Thilo Glatzel, Lehrbeauftragter am phaenovum und Dozent an der Universität Basel, führte in die Technik der Rasterkraftmikroskopie ein, mit der sich Oberflächen im Nanobereich untersuchen und darstellen lassen. Untersucht wurden unterschiedliche natürliche und künstliche Nanostrukturen.

http://www.biovalley-college.net/life-sciences-symposium/r%C3%BCckblick-2015-d/

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Übersetzung

Dieser Newsletter wurde übersetzt mit freundlicher Unterstützung von BB3regio Deutsch-Französischer Kommunikationsservice / Conseil en communication franco-allemande

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phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

www.phaenovum.eu
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Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
www.interreg-oberrhein.eu

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