Liebe Leserinnen und Leser

10 Jahre sind wir nun alt !

Zahlreiche Besucher und unsere Schülerinnen, Schüler sowie Lehrkräfte haben zu einer sehr schönen Jubiläumsfeier/Tag der offenen Tür beigetragen. Herzlichen Dank!

Auch der dritte trinationale interdisziplinäre Schülerwettbewerb metaksi ist erfolgreich zu Ende gegangen. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und herzlichen Dank den 50 helfenden Schülerinnen und Schüler sowie den Organisatoren für hervorragende Arbeit.

Auch dieses Jahr haben wieder Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb Jugend forscht erfolgreich teilgenommen. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist eine besondere Auszeichnung für die Jugendlichen. Herzlichen Glückwunsch!

Viele Kinder und Jugendliche freuen sich schon auf unser Sommerferienprogramm. Ab sofort nehmen wir dafür Anmeldungen entgegen. Herzlichen Dank den Kursleitern, die überwiegend phaenovum-Schülerinnen und -schüler sind oder waren, dafür dass sie bereit sind, ihre Ferien zu opfern, um tolle Kurse anzubieten.

Mit herzlichen Grüßen

Das phaenovum-Redaktionsteam

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Noch sind Plätze frei

Bei nachfolgenden Kursen sind Anmeldungen noch möglich:

Roboter bauen und programmieren mit dem mBot (Freie Plätze für Mädchen)
Alter: 10 - 13 Jahre - Beginn: 20. Juni 2017
Kursdauer: 6 Termine, Wochentag: Dienstag, 14:30 - 16.00 Uhr

Wochenendkurs Bewerbungstraining
Alter: ab 14 Jahre - Kurstermin: Samstag, 15. Juli 2017

RoboRAVE-Playshop: Vorbereitung auf den RoboRAVE Germany
Alter: ab 10 Jahre - Kurstermin: Beginn ab 09. März 2017, Teilnahme jederzeit möglich.

Lehrerfortbildung: Vorbereitung auf den Roboterwettbewerb RoboRAVE Germany
Der Kurs soll Lehrerinnen und Lehrern zeigen, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler auf den Roboterwettbewerb RoboRAVE Germany vorbereiten können. Das Lösen der Jousting, a-MAZE-ing und Line Following Challenge eignet sich auch, um Schülerinnen und Schüler ohne Vorkenntnisse an die Programmierung heranzuführen. Als Beispiel dienen LEGO Mindstorms NXT oder EV3, die mit dem grafischen Programmiersystem von LEGO oder mit Java programmiert werden.
Kurs I: Donnerstag, 6. Juli 2017, 9 - 12 Uhr / Kurs II: Donnerstag, 6. Juli 2017, 15 - 18 Uhr; Anmeldung bis zum 1. Juli 2017

Weitere Information und Anmeldung unter : www.phaenovum.eu/angebot/kurse/

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Sommerferienkurse

Juli – September 2017

Ferienkursprogramm 2017

Roboter bauen, Programmieren lernen, Bubbles für den Bubbletea herstellen, Raketen basteln und starten lassen, elektronische Schaltungen entwickeln. Für interessierte Schülerinnen und Schülern von 10 - 18 Jahren bietet das phaenovum in den Sommerferien ein spannendes Ferienkursprogramm.

Alle Kurse, Details und Anmeldung auf www.phaenovum.eu/angebot/kurse/

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Exkursion zum Logistikunternehmen Reissner

13. Juli 2017

Interessierte Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren haben am Donnerstag, 13. Juli 2017, ab 15.30 Uhr die Möglichkeit, das Unternehmen Reissner Spedition GmbH Supply Logistic kennenzulernen.
Neben einer Führung durch das Unternehmen, das sich intensiv mit dem Supply Chain Management seiner Kunden auseinandersetzt, werden auch Informationen zur unternehmensinternen Informationstechnik und den Ausbildungsmöglichkeiten gegeben.

Anmeldung unter: www.phaenovum.eu/angebot/kurse/exkursionen/exkursion-zum-logistikunternehmen-reissner.html

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2. RoboRAVE Germany

17. und 18. November 2017

Der RoboRAVE Germany wird 2017 zum zweiten Mal durchgeführt. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren.

Beim 2. RoboRAVE Germany werden erneut die Wettbewerbe „Jousting“, „LineFollowing“, „a-MAZE-ing“ und „Fire-Fighting“ durchgeführt. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb gibt es nachfolgende Angebote:

  • Vorbereitungsworkshops, Playshops und Warm-Ups 
  • Kurse in den Sommerferien
  • Informationsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer
  • Ausführliche Dokumentation auf www.phaenoum.eu/angebote/ und www.roborave.de

Eine ortsunabhängige Vorbereitung auf den Wettbewerb ist möglich.

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Jubiläumsgeschenk: Aufenthalt für Jungforscherinnen und Jungforscher an der Universität Aachen

Juli 2017

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums macht die langjährige Förderin des phaenovums und Oberbürgermeisterin a.D. Gudrun Heute-Bluhm dem Schülerforschungszentrum ein besonderes Geschenk: drei Schülerinnen und Schüler dürfen auf Kosten von Frau Heute-Bluhm an der einwöchigen Schüleruni der Technischen Hochschule Aachen im Juli 2017 teilnehmen.

Lennart Resch, Sophia Rüth und Fiona Seger, die beim Landeswettbewerb Jugend forscht mit ihren Schülerforschungsprojekten den ersten und zweiten Preis im Fachgebiet Physik erhielten, freuen sich auf ihren Aufenthalt an der renommierten Technischen Universität. Auf dem Programm stehen Vorlesungen wie „Spezielle Relativitätstheorie“, aber auch experimentelles Arbeiten, wie zum Beispiel „Photonen am Doppelspalt & Photoeffekt“. Zusätzlich werden die drei Jungforscherinnen und Jungforscher einen Einblick in die Forschungstätigkeiten der Arbeitsgruppe Quantentechnologie von Prof. Dr. Hendrik Bluhm erhalten.

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Tag der Chemie

24. Juni 2017

Die Initiative „Chemie am Hochrhein“ lädt am Samstag, 24.06.2017 zum „Tag der Chemie“ ein.

Um 10:00 Uhr startet der Tag mit der Bürgersprechstunde in Rheinfelden. In Grenzach-Wyhlen wird ab 13:00 Uhr die Science-Show "Chemikant und Co." aufgeführt und anschließend wird auch das phaenovum im Rahmen der Ausstellung "Chemie zum Anfassen" Experimente für Kinder anbieten.

Weitere Details finden Sie unter www.chemie-am-hochrhein.de/tag-der-chemie.html

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Jugend forscht – Bundeswettbewerb

25. bis 28. Mai 2017

Deutschlands beste Nachwuchsforscherinnen und -forscher präsentierten beim 52. Bundeswettbewerb Jugend forscht vom 25. bis 28. Mai 2017 in Erlangen ihre Projekte. Ronja Spanke (17) erzielte einen fünften Platz sowie einen Sonderpreis und wurde in Anwesenheit von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Roland Busch, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Siemens AG, Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geehrt. Die phaenovum-Schüler Lennart Resch (16) und Tim Kubetzko (17) erhielten einen Sonderpreis für ihr Projekt im Fachbereich Physik.

Den Bewegungsmechanismus von wandernden Steinen, Projekt „Wandernde Steine 4 - Ein Vergleich des Racetrack Playa und der Laguna Altillo Chica“, Fachgebiet Geo- und Raumwissen-schaften, untersuchte Ronja Spanke, Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach. Seit 2012 beschäftigt sich Ronja Spanke mit dem Phänomen der wandernden Steine des Racetrack Playa im kalifornischen Death Valley. In diesem Jahr hat sie diese mit den wandernden Steinen der Laguna Altillo Chica in Spanien verglichen und konnte dabei nachweisen, dass die zwei verschiedenen, kontrovers diskutierten Bewegungsmechanismen an beiden Orten auftreten können. Betreuerin: Renate Spanke

Lennart Resch und Tim Kubetzko, beide Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach haben mit ihrem Projekt „Galileis Leiteralptraum“, Fachgebiet Physik, die Falleigenschaften von Strickleitern untersucht. Lässt man zwei Strickleitern fallen, die erste auf den Boden, die zweite auf einen Tisch, so ist das obere Ende der zweiten Leiter schneller. Lennart und Tim haben dieses überraschende Phänomen untersucht, eine Theorie entworfen und diese mit ihren Messungen verifiziert. Betreuer der beiden Schüler war Hermann Klein, Fachbereichsleiter Physik/NanoSciences am phaenovum, der bereits sieben Projekte zum Bundeswettbewerb führte. Dieses Jahr war ihm die Teilnahme am Wettbewerb nicht möglich, da er am Forschungsflug der fliegenden Sternwarte SOFIA teilnahm. Pirmin Gohn begleitete die Schüler stattdessen nach Erlangen. 

Insgesamt 178 junge Talente aus den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik traten beim Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend forscht mit insgesamt 107 Forschungsprojekten in den wissenschaftlichen Wettstreit.

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Ein Sieg, ein zweiter und ein dritter Platz beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“

4. und 5. Mai 2017

Gleich acht phaenovum-Schülerinnen und Schüler mit fünf Projekten präsentierten in Balingen beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in der Sparte „Schüler experimentieren“ am 4. und 5. Mai 2017 ihre Arbeiten. Die höchste Zahl seit Gründung des phaenovums.

Leo Grossmann (14) wurde mit seinem Projekt „Intelligentes Fahrradschloss“ Landessieger im Fachgebiet Technik. Mit ihrem Projekt „Der vermessene Vogel“ erreichten Yasmin und Adam Muderris den 2. Platz im Fachgebiet Physik und Yannick Resch den 3. Platz mit seinem Projekt „Der Stärkeprotektor“ im Fachgebiet Arbeitswelt.

129 Schülerinnen und Schüler präsentierten beim Landeswettbewerb 67 Projekte. Es sind die Besten der 637 Jungforschenden aus den elf Regio-nalwettbewerben Baden-Württembergs.

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Entdecke deinen Beruf mit dem JobBUS Südwest „Chemiebranche“

21. Juni 2017

in Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden (Baden)

Für Jugendliche ab 14 Jahre, die sich in der beruflichen Orientierungsphase befinden.

Unter dem Motto: „Was macht eigentlich ein…?“
bringt der „JobBus Südwest“ dich zu den drei regionalen Unternehmen aus der Chemiebranche. Diese Fahrt gibt dir die Möglichkeit, interessante Ausbildungsberufe oder Studiengänge kennenzulernen. Die Unternehmen informieren und erklä-ren, wie die Ausbildung und die Karrierechancen bei ihnen aussehen. Dafür nehmen sich Chefs, Ausbilder oder auch Azubis und Studenten Zeit, stellen ihr Unternehmen vor und erklären lebendig ihren Arbeitsalltag. So können erste Kontakte zwischen Nachwuchskräften und Unternehmen geknüpft werden. Deshalb: Einsteigen lohnt sich!

Die Teilnahme an der JobBus-Tour ist natürlich kostenlos.
www.fachkraefteallianz-suedwest.de/projekte/jobbus-chemiebranche

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Maker Faire Bodensee

15. und 16. Juli 2017

Hier kommen Maker zusammen, um ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Zudem ist es ein Ort des persönlichen Netzwerkens und des Wissensaustauschs. Für manchen Aussteller ist die Präsenz auch der Anfang eines erfolgreichen Startups. „Anfassen und Ausprobieren“ wird großgeschrieben. Auf jeder Maker Faire gibt es viele interessante Mitmachstationen, ergänzt um spannende Vorträge und Workshops.

Speziell das Thema Education wird großgeschrieben. Kinder und Schüler werden auf einer kreativen und spielerischen Weise für Wissenschaft, Technik und dem lustvollen Umgang mit Materialen und Werkzeugen begeistert. Spaß haben steht im Vordergrund.

Die Schwerpunkte liegen auf den folgenden Bereichen:
• 3D-Druck • Arduino, Raspberry Pi & Co. • Crafting/Handarbeit • Elektronik • Food • Handwerk • Hardware Hacking • Internet of Things • Musik • Quadrokopter • Roboter • Steampunk • Wearables • Wissenschaft & Forschung …und vieles mehr.

www.makerfairebodensee.com/

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Endress+Hauser

Die Georg H. Endress Stiftung unterstützte das phaenovum mit einer Spende in Höhe von 20.000 Euro. Darüber hinaus fördert die Endress+Hauser Flowtec AG das phaenovum in Höhe von 5.000 Euro. Für den metaksi-Schülerwettbewerb spendete Endress+Hauser InfoServe 500 Euro. Als Jubiläumsgeschenk wurden dem phaenovum im Rahmen der Jubiläumsfeier 2.000 Euro zur Beschaffung eines Laser-Cutters überreicht. Herzlichen Dank für die großzügige Unterstützung.

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DHBW Lörrach

Der Freundeskreis der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach, unterstützte das phaenovum mit einer Spende über 10.000 Euro. Zudem bietet die DHBW Lörrach auch einen Kurs im Rahmen des Sommerferienprogramms des phaenovums an. 

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Novartis

Herzlichen Dank für die erneute Zusage, das phaenovum für weitere drei Jahre zu unterstützen. Die Novartis International AG hat dem phaenovum insgesamt 22.500 Euro zugesagt. 

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Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung

Hauptunterstützer des trinationalen interdisziplinären Schülerwettbewerbs metaksi waren die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden sowie ihre Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung, die für den Wettbewerb 5.000 Euro spendeten. 

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DSM

Herzlichen Dank für die langjährige Unterstützung des phaenovums in Höhe von 2.500 Euro. 

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natec

Das phaenovum wird sich erneut an der Mobilen Jugend-Technik-Akademie des natec Landesverbands naturwissenschaftlich-technischer Jugendbildung beteiligen. Die erste Rate über 2.000 Euro wird für die MentorInnenschulung und das Sommerferienprogramm eingesetzt. 

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Universität Basel

Die Universität Basel unterstützte den trinationalen interdisziplinären Schülerwettbewerb metaksi mit 1.000 Euro.

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Reissner Spedition Supply Logistic

Supply Logistic das phaenovum mit einer Spende. Dieses Jahr kommen die 500 Euro dem Sommerferienprogramm und dem Roboterwettbewerb RoboRAVE 2017 zugute. 

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Swiss Gourmet Waßmer

Neu spendete die Swiss Gourmet Waßmer GmbH dem phaenovum 500 Euro für das Sommerferienprogramm. Herzlichen Dank!

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EnergieDienst

Die Energiedienst AG Rheinfelden unterstütze den trinationalen interdisziplinären Schülerwettbewerb metaksi und den Roboterwettbewerb RoboRAVE mit einer Spende in Höhe von 500 Euro.

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Roche Pharma, Grenzach

Herzlichen Dank für Überlassung einer Analysenwaage und einer Pipette. Unsere „Laborratten“ haben sich sehr gefreut. 

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Einmal nach den Sternen greifen – phaenovum-Lehrer Hermann Klein erlebt als Stratonaut hautnah aktuelle Forschung an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA.

20. bis 28. Mai 2017

Physik-, Mathematik- und Astronomielehrer Hermann Klein, der neben seiner Lehrtätigkeit am Hans-Thoma-Gymnasium auch den Fachbereich Physik/NanoSciences am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck leitet, war als einer von vier Lehrern von Palmdale, Kalifornien (USA) aus auf einer einwöchigen Forschungsmission mit dem SOFIA-Teleskop.

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Trinationaler interdisziplinärer Schülerwettbewerb metaksi

24. Mai 2017

Am 24. Mai fand der dritte trinationale interdisziplinäre Schülerwettbewerb des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck / Hans-Thoma-Gymnasiums statt. Zwölf Schulen der Region beteiligten sich mit einem Team von jeweils acht Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb metaksi, darunter auch drei Schulen aus der Schweiz. Insgesamt wurden 21 Preise unter den 100 beteiligten Teilnehmerinnen und Teilnehmern vergeben. Hauptunterstützer des Wettbewerbs waren die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden sowie ihre Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung.

Bei der Disziplin „Kunst“ hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, ein Bild der Mindestgröße DIN A2 über das Thema „Mutation“ in einer definierten Umgebung zu gestalten. Dabei wurden mit unterschiedlichen Techniken beeindruckende Kunstwerke erschaffen.

Im Bereich „Konstruktion“ bekamen jeweils zwei Schüler einer Schule die Aufgabe, mit vorgegebenem Material eine möglichst lange Murmelbahn zu bauen. Dabei durfte die Grundfläche DIN A3 nicht überschritten werden und zwischen Start und Ziel mussten mindestens 50 cm Höhendifferenz liegen. Ziel war es, die längste Laufzeit der Murmel zu erreichen.

Beim Debattieren trugen 12 Schülerinnen und Schüler eine These oder eine Gegenthese zu der Frage „Soll das (deutsche/schweizerische) Bildungssystem privatisiert werden?“ vor. Unter der Leitung von Hubert Bernnat, dem ehemaligen Schulleiter des Hans-Thoma-Gymnasiums, und Guido Neidinger, Chefredakteur „Die Oberbadische“, folgte eine spannende und mitreißende Diskussion, die auch von den zahlreich anwesenden Zuschauern rege verfolgt wurde. Im Finale wurde das aktuelle Thema „Sollte ein Gesetz verabschiedet werden, das vorschreibt, dass Betreiber sozialer Netzwerke strafbare Inhalte wie zum Beispiel Beleidigungen oder üble Nachrede löschen müssen?“ diskutiert.

Drei Quizwettbewerbe wurden ausgetragen: Logik, Mathematik und Naturwissenschaften. Anspruchsvolle, aber auch interessante und witzige Fragestellungen mussten die Jugendlichen möglichst schnell vor Publikum beantworten. Sie nutzten dafür einen Buzzer, der von den phaenovum-Schülern des Fachbereichs Physik/NanoSciences für diesen Zweck entwickelt und gebaut wurde. Martin Löw, Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und Lukas Engelke, Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim moderierten diese Quizwettbewerbe so spannend, dass auch die zahlreich anwesenden Schülerinnen und Schüler begeistert mitrieten. So manche Frage konnte auch mit Hilfe des Publikums gelöst werden.

Im Laufe des Tages verfolgten ungefähr 1.000 Besucher die Quizwettbewerbe und das Debattieren mit großem Interesse. Fast 100 Schülerinnen und Schülern der Region bot der Wettbewerb metaksi, der zukünftig jährlich ausgetragen wird, die Gelegenheit an einem anspruchsvollen Wettbewerb teilzunehmen.

Jugendliche ab 15 Jahren stellten dabei ihr Wissen und Können unter Beweis. Zudem zeigte der Wettbewerb auch, dass es Spaß macht, gegeneinander anzutreten.

Dieses Jahr haben drei Schweizer Schulen am Wettbewerb teilgenommen. Das Schülerforschungslabor Kepler-Seminar aus Stuttgart sowie das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg aus Tuttlingen sind extra angereist. Die meisten Schulen nahmen zum dritten Mal am Wettbewerb teil.

Die gesamte technische Ausrüstung für diesen Wettbewerb wurde durch ehemalige phaenovum-Schüler realisiert: Die aufwändige Software, die für die Steuerung und Verwaltung des Wettbewerbs nötig ist, wurde von Marcel Neidinger programmiert, der zusammen mit Maximilian Burkert auch eine neue Website aufgesetzt und weitere organisatorische Aufgaben übernommen hatte. Die „Buzzer-Technik“ entwickelte Simon Geyer. Die Software-Steuerung übernahmen Tim Königl, Maximilian Burkert und Tom Cinbis. Alle studieren mittlerweile an der Universität Basel.

50 Schülerinnen und Schüler waren in die Vorbereitungen involviert und am Wettbewerbstag als Helfer beteiligt. „Beeindruckend war insbesondere, wie engagiert Schülerinnen und Schüler mitarbeiten und wie selbständig und eigenverantwortlich sie Aufgaben übernehmen. Ohne diese Mitarbeit wäre der Wettbewerb nicht möglich.“ berichtete Pirmin Gohn, der zusammen mit Hermann Klein (Erfinder des Wettbewerbs), Martin Löw und Marcel Neidinger den Wettbewerb organisierte.

Finanziell wurde der Wettbewerb durch Unternehmen der Region unterstützt.

Hauptunterstützer waren die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden sowie ihre Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung, die für den Wettbewerb 5.000 € spendeten. "Schon die Bedeutung des Namens "metaksi" (griechisch für zwischen) bringt die Vielseitigkeit des Wettbewerbs zum Ausdruck: Ein Wettbewerb zwischen Disziplinen wie Naturwissenschaft, Mathematik, Technik, Gesellschaftswissenschaft und Kunst sowie zwischen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Schulen. Außerdem zeigt der Wettbewerb, dass sich Erfolg nur dann einstellt, wenn ein Team zusammenarbeitet. Wir unterstützen metaksi daher sehr gerne." erläuterte Andre Marker, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden bei der Übergabe der Preise an die Gewinner.

Auch die Universität Basel (1.000 Euro), die Unternehmen Endress+Hauser, die Roche Pharma (jeweils 500 Euro) sowie EnergieDienst (250 Euro) förderten den Wettbewerb. Mit Sachspenden unterstützten Stiefvater-Reisen, das Cineplex Lörrach und printcom den Wettbewerb.

Die Gewinner der Preise:

Schulpreise:

  • Platz Kant Gymnasium, Weil am Rhein
  • Platz Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
  • Platz Gymnasium Bäumlihof, Basel

Schülerpreise:

Quiz- Wettbewerb Logik

  • 1. Platz  Gymnasium Kirschgarten, Basel: Simon Seghezzo, Noam Schmidhauser
  • 2. Platz Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach: Naomi Rühl, Jan Uhrhan
  • 3. Platz Gymnasium Bäumlihof, Basel: Maurus Item, Alexander Uhlmann

Quiz- Wettbewerb Mathematik

  • Platz Kant-Gymnasium, Weil: Daniel Ramos, Anika Weck. 
  • 2. Platz Gymnasium Oberwil: Bibin Muttappillil, Delio Del Principe
  • 3. Platz Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Tuttlingen: Eric Niller, Thanush Sivagnanalingam

Quiz- Wettbewerb Naturwissenschaft 

  • 1. Platz Theodor-Heuss-Gymnasium, Schopfheim: Elias Hofmann, Marius Schlageter
  • 2. Platz Justus-von-Liebig-Schule, Waldshut: Uwe Strittmatter, Alexander Siegwart
  • 3. Platz Keplerseminar, Stuttgart: Julian Harrison-Wirth

Kunst

  • 1. Platz Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach: Sarah Lorenz, Rosa Franke
  • 2. Platz Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Tuttlingen: Bernadette Szasz, Hannah Schulz
  • 3. Platz Gymnasium Bäumlihof Basel: Lea Ruf, Joel Friedlin

Konstruktion

  • 1. Platz Keplerseminar, Stuttgart : Andreas Bühler, Nikolay Bohn
  • 2. Platz Gymnasium Bäumlihof, Basel:  Luca Frick, Lea Ruf
  • 3. Platz Gymnasium Kirschgarten, Basel : Valentin Löw, Samuel Bosshardt

Debattieren

  • 1. Platz Kant-Gymnasium, Weil: Arndt Weiß
  • 2. Platz Hebel-Gymnasium, Lörrach: David Linkerhägner
  • 3. Platz Justus-von-Liebig-Schule, Waldshut: Jens Eberhard

Weitere Informationen unter www.phaenovum.eu/angebot/metaksi/

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Tag der offenen Tür / Jubiläum

29. April 2017

Am Samstag, den 29. April 2017 fand die Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen des phaenovums und der Tag der offenen Tür im phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck statt.

Die Grußworte zum 10-jährigen Jubiläum sprachen:

  • Jörg Lutz, Oberbürgermeister der Stadt Lörrach und 1. Vorsitzender des phaenovums
  • Urs Endress, Endress+Hauser zur Bedeutung des phaenovums für die Unternehmen der Region
  • Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, Regierungspräsidium Freiburg
  • Rainer Liebenow, Sparkasse Lörrach-Rheinfelden zur Entwicklung des phaenovums in den letzten 10 Jahren,

Urs Endress überreichte dem phaenovum eine Spende in Höhe von 2.000 Euro zur Beschaffung eines Laser-Cutters.

Zur Begrüßung von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer führte der humanoide Roboter NAO einen Tanz auf. Zudem stellten Schülerinnen und Schüler des phaenovum ihre Schülerforschungsprojekte als kurze gemeinsame Präsentation vor.

Am Tag der offenen Tür wurde ein Einblick in alle Aktivitäten des phaenovums gegeben. Zudem boten die drei Fachbereiche Biologie/Chemie/LifeSciences, IT/Robotik und Physik/NanoSciences sowie die Gold-/Silbersponsoren Mitmachexperimente für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren in den phaenovum-Räumlichkeiten und der Alten Halle an. Die phaenovum-Jungforscherinnen und Jungforscher informierten über ihre Schülerforschungsprojekte. Zudem konnten die Räumlichkeiten und Ausstattung besichtigt und Kontakte geknüpft werden.

Angebote:

Schulhof:

  • Rennen der „Formel 1-Autos mit Raketenmotor“
  • Experimente aus dem Kurs „Naturwissenschaftliches Experimentieren“
  • Universität Basel: Laserlabyrinth

Altbau – Fachbereich Physik/NanoSciences:

  • Teilnahme am Wettbewerb „Mini-metaksi“
  • Vorträge von ausgewählten Jugend forscht –Projekten
  • Filmvorführungen: Eindrücke von Jugend forscht 2017 und dem internationalen Wettbewerb ICYS
  • Klebeworkshop

Labor- Fachbereich Biologie/Chemie/LifeSciences:

  • Kristallisierkurs

Seminarraum Neubau – Fachbereich IT/Robotik

  • Programmieren von Robotern
  • Vorstellung des Roboterwettbewerbs RoboRAVE Germany

Alte Halle:

  • Experimente aus dem Kurs „Forschen im Labor“
  • Programmieren von mBot- Robotern
  • Löten einer Eieruhr - Endress+Hauser
  • Versuche im Vakuum - Busch Vakuumpumpen und Systeme
  • Aufnahme von Bildern mit der Wärmebildkamera   Testo
  • Programmieren des humanoiden Roboters NAO - DHBW Lörrach

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Dieser Newsletter wurde übersetzt mit freundlicher Unterstützung von BB3regio Deutsch-Französischer Kommunikationsservice / Conseil en communication franco-allemande.

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