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Erfolgreiches Abschneiden beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht

|   Physik / NanoSciences / Astronomie

Die zwei phaenovum-Schüler Johann Hoffmann (17) und Till Kuhny (16), beide vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, nahmen vom 28. bis 31. Mai erfolgreich am Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Herzogenaurach teil. Für ihr Projekt „Die Physik eines Newtonschen Magnetpendels“ errangen sie einen beachtlichen 4. Platz.

Die Schüler untersuchten was passiert wenn die Kugeln in einem Newtonschen Kugelstoßpendel durch abstoßende Magnet ersetzt werden. Auf den ersten Blick scheint das System eine einfache Variation des bekannten Kugelstoßpendels zu sein. Bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ein überraschend komplexes Zusammenspiel von Kräften und Schwingungsmustern. Mittels eines selbst entwickelten Aufbaus und einer automatisierten Auswertung konnten die Schüler die Bewegungen erfassen und analysieren.

Durch eine eigens entwickelte Simulation gelang es sogar, diese komplexen Schwingungsmuster der einzelnen Pendel vorherzusagen und zu verstehen.

Herzlichen Glückwunsch!