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phaenovum-Jungforscher beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ erfolgreich

|   Physik / Nanosciences

Fünf Jungforscherinnen und Jungforscher des phaenovums stellten ihre Projekte beim 53. Bundeswettbewerb Jugend forscht vom 25. – 27. Mai 2018 in Darmstadt vor. Sie traten gegen 182 junge Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit insgesamt 105 Forschungsprojekten in den wissenschaftlichen Wettstreit. Alle haben sich als Landessieger in den jeweiligen Bundesländern für das Bundesfinale qualifiziert. 

Leon Klein (16) und Leander Hartenburg (16), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, erzielten mit ihrem Projekt „FeiSoLo – Durchblick im Feinstaubnebel!“ den 2. Platz im Fachgebiet Geo-und Raumwissenschaften und wurden zusätzlich mit einem Sonderpreis belohnt. Insgesamt nahmen über 12.000 Jungforscherinnen und Jungforscher am diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerb teil.
Die Preisverleihung fand im Beisein von Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, statt, die auch den Stand von Alexandra Martin, Yasmin Muderris und Nahae Kühn besuchte und sich von den drei Jungforscherinnen ihr Projekt „Akustische Levitation – Kugeln im Lotussitz“ erklären ließ.