Moritz Jungbeck, Felix Walbert, Florian Bénéfice
Technik
Dr. Christian Scheppach
Jugend forscht
Sonderpreis Regionalwettbewerb
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mithilfe eines Interferometers den Wärmeausdehnungskoeffizienten von Metallen möglichst exakt und kosteneffizient zu bestimmen. Um Kosteneffizienz gewährleisten zu können, haben wir ein 3D-gedrucktes Interferometer verwendet. Bei einem Interferometer kann auf einem Schirm optisch sichtbar gemacht werden, wie zwei kohärente Laserstrahlen miteinander interferieren. Aufgrund der kurzen Wellenlänge von sichtbarem Licht hat es bereits einen Einfluss auf das Bild auf dem Schirm, wenn die Länge eines der Laserstrahlen sich im Nanometerbereich verändert. Dabei haben wir das Metallstück nach einem Erwärmungsprozess abkühlen lassen und so in unser Interferometer eingebaut, dass die Änderung des Volumens des Metallstücks eine Änderung in der Weglänge eines der Laserstrahlen herbeiführt.