Kursangebot des phænovums

Das phaenovum bietet zu unterschiedlichen naturwissenschaftlich-technischen Themen Kurse an. Diese umfassen Wochenendkurse, Ferienkurse, Klassenkurse und Kurse verschiedensten Umfangs an Nachmittagen. Bei allen Kursen liegt der Schwerpunkt beim experimentellen Arbeiten bzw. Lösen von naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen.

Das Kursangebot ist schwerpunktmäßig in die Fachbereiche Physik & NanoSciences, Informationstechnik & Robotik und Biologie, Chemie & LifeSciences eingeteilt.

Spezielle Zugangsvoraussetzungen eines Kurses wie Vorkenntnisse und Altersgruppen sind bei jedem Kursangebot vermerkt. Die Kurssprache ist Deutsch, sofern es nicht anders beschrieben ist. Ein Anspruch auf die komplette Umsetzung des Kursangebots besteht nicht. Änderungen sind vorbehalten.

Die Kurse finden in der Regel am phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck statt. Unter Kontakt/Anfahrt ist die Anfahrtsbeschreibung zu finden.

Kurse am phænovum:

Zauberhafte Experimente à la „Harry Potter“. Von Meeresleuchten bis Knicklicht faszinieren uns Lichterscheinungen. Wie entsteht dieses magische Licht? Mache dich auf erstaunliche Experimente mit Hilfe der Fluoreszenz und Lumineszenz gefasst.

Du bist neugierig, stellst gerne Fragen und hast Lust, Dinge selbst auszuprobieren? Dann bist du in diesem Kurs genau richtig! Gemeinsam experimentieren wir, beobachten, stellen Vermutungen auf und finden heraus, was bei naturwissenschaftlichen Phänomenen passiert, ganz wie echte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Dabei lernst du den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg kennen: von der Idee über das Experiment bis zur Auswertung deiner Ergebnisse. Vorkenntnisse brauchst du keine – nur Lust, Neues zu entdecken und auch mal Fehler als Teil des Forschens zu sehen.

Ein besonderes Highlight ist die gemeinsame Vorbereitung auf die Internationale JuniorScienceOlympiade, bei der du spannende Aufgaben aus Biologie, Chemie und Physik bearbeiten kannst.

Warum?
Der Zauberwürfel fasziniert seit Jahrzehnten Millionen von Menschen, wirkt aber oft unlösbar. Dieser Kurs nimmt dem Würfel den Schrecken und zeigt dir, dass das Lösen kein Zufall oder reine Genialität ist, sondern eine erlernbare Fähigkeit. Das Erlernen von Algorithmen fördert dein räumliches Vorstellungsvermögen, deine Feinmotorik, dein Gedächtnis und deine Konzentrationsfähigkeit.

Was?
In diesem Kurs lernst du die klassische Lösungs-Methode (Schicht-für-Schicht / Layer-by-Layer):

  • Anatomie & Notation: Verstehen der Funktionsweise des Würfels (Mittelstücke, Kanten, Ecken) und Lesen der Bewegungs-Notation.
    ● Erste Schicht: Konstruktion des weißen Kreuzes und korrektes Einsetzen der Ecken.
    ● Zweite Schicht: Gezieltes Platzieren der mittleren Kantensteine durch erste Algorithmen.
    ● Dritte Schicht & Finale: Orientierung und Positionierung der letzten Ebene bis zur vollständigen Lösung.

Ergebnis:
Am Ende des Kurses kannst du den 3×3 Zauberwürfel eigenständig und ohne fremde Hilfe systematisch in unter 3 Minuten lösen.

Warum?
Fast alle Kinder und Jugendlichen verbringen heute viel Zeit mit Spielen auf ihrem Smartphone. Dieser Kurs bietet einen einfachen Einstieg, um die Perspektive zu wechseln: Weg vom reinen Konsumieren, hin zum aktiven Gestalten. Du lernst, deine eigenen Spielideen als fertige Apps umzusetzen, sie mit Freunden zu teilen und kannst so erste wertvolle Einblicke in ein zukunftsträchtiges Berufsfeld gewinnen.

Was?
In diesem Kurs durchläufst du den gesamten Entstehungsprozess eines Spiels:

  • Konzeption: Entwicklung einer eigenen Spielidee und Story.
    ● Design: Gestaltung oder Auswahl des passenden visuellen Stils.
    ● Logik: Erstellung von Spielmechaniken und Charakter-Aktionen ohne klassischen Programmiercode.
    ● Testing & Export: Testen des Spiels in Echtzeit sowie das Erstellen der Installationsdateien, um die fertige App auf dem eigenen Smartphone zu spielen oder mit Freunden zu teilen.

Ergebnis:
Am Ende des Kurses hältst du dein eigenes Ergebnis in den Händen: Einen spielbaren 2D-Plattformer-Prototyp, der direkt auf deinem Smartphone installiert und deinen Freunden präsentiert werden kann.

Warum?
Papercraft verbindet handwerkliche Präzision mit der Faszination dreidimensionaler Geometrie. Das Bauen von 3D-Papiermodellen schult nicht nur deine Feinmotorik und Geduld, sondern bietet dir einen entspannenden, haptischen Ausgleich zur digitalen Welt. Zudem vermittelt es dir ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von 2D-Flächen und 3D-Körpern.

 

Was?
In diesem Kurs erlernst du den vollständigen Prozess des Papiermodellbaus anhand von vorbereiteten Schnittbögen – von einfachen kubischen Formen bis hin zu komplexen, mehrteiligen Polyeder-Skulpturen:

  • Werkzeug- & Materialkunde: Auswahl der optimalen Schneide- und Klebewerkzeuge sowie der richtigen Papiergrammatur (160–250 g/m²).
    ● Präzises Schneiden: Regeln und Techniken für saubere Kanten mit Cuttern und Präzisionsskalpellen.
    ● Rillen & Falzen: Korrektes Vorfalzen von Berg- und Talfalten (Innen- und Außenseiten) für scharfe Kanten.
    ● Klebetechnik & Sequenzierung: Richtige Dosierung des Klebstoffs und die strategische Reihenfolge beim Zusammenfügen von Laschen und Modulen.

 

Ergebnis:
Am Ende des Kurses hast du mehrere fertige 3D-Papiermodelle erschaffen – von einem einfachen kubischen Modell bis hin zu einer komplexen, mehrfarbigen Polyeder-Skulptur aus mehreren Baugruppen.

Programmieren ist kompliziert und nur etwas für Computer-Profis? Stimmt nicht – mit der Programmiersprache Scratch erstellst Du auch als Computer-Einsteiger schnell erste Programme mit animierten Spielfiguren und Klangeffekten. Scratch wurde vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt, um Acht- bis Sechzehnjährige in die Programmierung einzuführen. Die Programme werden durch das Zusammensetzen von Befehlsblöcken, wie Teile eines Puzzles, aufgebaut. Das ist einfach und schnell kannst Du die ersten Skripte auf ihre Funktionsfähigkeit testen.

Computererfahrungen sind für diesen Kurs nicht nötig – hier gilt: Wer lesen kann, kann auch programmieren!

In den letzten Kursterminen programmiert ihr dann mithilfe von Scratch kleine Projekte auf dem kleinen Einplatinen-Computer Calliope Mini, wie z.B. eine Lichtorgel, LED Animationen oder auch einen kleinen Schrittzähler.

Warum?
Oft scheitert die Reparatur eines Haushaltsgeräts an einem kleinen, abgebrochenen Kunststoffteil, das man nirgendwo nachkaufen kann. Dieser Kurs macht dich unabhängig von teuren Ersatzteilen oder dem Neukauf ganzer Geräte. Du lernst, wie du den 3D-Druck als praktisches Werkzeug im Alltag nutzen kannst, um fehlende oder defekte Dinge einfach selbst zu produzieren.

 

Was?
In diesem Kurs lernst du den kompletten Workflow von der Idee bis zum fertigen Objekt:

  • Modellierung: Einführung in Tinkercad und das Denken in geometrischen Grundformen.
    ● Engineering: Präzises Ausmessen von Originalteilen und Berücksichtigung von Toleranzen.
    ● Materialkunde: Auswahl des richtigen Kunststoffs (PLA, PETG) für verschiedene Belastungen.
    ● Slicing & Druck: Vorbereitung der digitalen Modelle für den 3D-Drucker.

 

Ergebnis:
Am Ende des Kurses hast du ein selbst entworfenes, praktisches Alltagsobjekt (z. B. einen speziellen Halter oder ein Ersatzteil) gedruckt, das direkt in deinem Haushalt zum Einsatz kommen kann.

Warum?
Viele Nutzer veröffentlichen Inhalte, die ihre Wirkung verfehlen: Fotos sind unscharf, Videos zu langatmig oder das Format passt nicht zur Plattform. Dieser Kurs schlägt die Brücke zwischen einer flüchtigen Idee und einer professionellen Umsetzung. Du lernst, dass Qualität nicht von teurer Ausrüstung abhängt, sondern vom Verständnis für Zielsetzung, Technik und Bildsprache.

 

Was?
Du durchläufst den gesamten Workflow der Content-Erstellung:

  • Strategie: Festlegung von Zielen (privat vs. geschäftlich) und Formaten.
    ● Technik: Optimaler Einsatz verschiedener Objektive (Weitwinkel vs. Tele) und Lichtverhältnisse.
    ● Komposition: Anwendung von Bildgestaltungsregeln und korrektes Framing/Cropping.
    ● Editing: Effektiver Videoschnitt, Einsatz von KI-Filtern und Ebenen-Montage (Green Screen/Overlays).

 

Ergebnis:
Am Ende des Kurses bist du in der Lage, hochwertige visuelle Geschichten zu erzählen, die genau auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind – sei es für die Familie oder den Aufbau einer professionellen Community.

Warum?
Python ist die verständlichste, sauberste und weltweit am stärksten nachgefragte Programmiersprache. Dieser Kurs nimmt dir die Angst vor dem Schreiben von Code, legt ein solides algorithmisches Fundament und zeigt, wie du reale Aufgaben mithilfe von Skripten löst.

 

Was?
Du durchläufst den Weg von der grundlegenden Syntax bis hin zur Arbeit mit Dateien und externen Bibliotheken:

  • Eingabe/Ausgabe & Variablen: Arbeiten mit verschiedenen Datentypen (Strings, Zahlen, Booleans).
    ● Steuerstrukturen: Bedingungen (if/elif/else) und Schleifen (for, while) zur Erstellung flexibler Algorithmen.
    ● Datenstrukturen: Listen, Tupel, Dictionaries und Sets zur effizienten Datenorganisation.
    ● Funktionen: Schreiben von wiederverwendbarem Code, Parameter, Argumente und Gültigkeitsbereiche.
    ● Module & Bibliotheken: Importieren von Standardmodulen (math, random, datetime) und Installieren externer Pakete über pip.

 

Ergebnis:
Am Ende des Kurses kannst du eigenständig strukturierte Konsolenprogramme schreiben, Routineaufgaben automatisieren und externe Bibliotheken einbinden.

Warum?
Objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein zentrales Konzept der modernen Softwareentwicklung, wirkt in der Theorie aber oft trocken. Die Game-Engine Pyxel macht Klassen und Objekte visuell greifbar und verwandelt das Lernen von OOP in ein spannendes Spieleentwicklungsprojekt.

 

Was?
Du erlernst OOP von den Grundlagen bis zur Umsetzung kompletter Spielsysteme:

  • OOP-Konzepte: Klassen, Objekte, Attribute, Methoden, Konstruktor init.
    ● OOP-Prinzipien: Vererbung, Kapselung, Polymorphie im Kontext von Spielelementen.
    ● Pyxel Game Engine: Pixel-Art-Grafik, Soundeffekte, Eingabeverarbeitung (Tastatur/Maus), Game Loop (update / draw).
    ● Spielearchitektur: Zustandsverwaltung (Menü, Spielverlauf, Game Over), Kollisionsabfrage, Gegnerspawn.

 

Ergebnis:
Ein komplett fertiges 2D-Arcade-Spiel im Retro-Stil (z. B. Space Invaders oder Flappy Bird), geschrieben in meisterhaftem OOP-Python und bereit zum Veröffentlichen.

Roboterfreunde aufgepasst: In diesem Kurs wollen wir das Roboterfahrzeug mBot zusammenbauen.

Dabei werden die zahlreichen Sensoren und Erweiterungen vorgestellt und die Funktionsweise erklärt. Nach einer kurzen Einführung in die visuell orientierte Programmiersprache Scratch und der Entwicklerumgebung mBlock startet ihr mit dem Programmieren und Experimentieren. Ihr schreibt kurze Skripte und übertragt sie auf das Mikrocontrollerboard des mBots. Dadurch könnt ihr die LED-Lampen auf dem mBot oder einer LED-Matrix ansteuern und ihr verwandelt den mBot in ein autonomes Fahrzeug.

An vier Donnerstagen hast du von 15 bis 18 Uhr die Möglichkeit, dich gezielt auf den Roboterwettbewerb ROBOchæmpions vorzubereiten. Zusammen arbeiten wir uns in die Aufgaben ein und probieren verschiedene Lösungen aus. Falls du noch keinen Teampartner hast: Im Kurs findest du bestimmt jemanden!

Sollten die vollen drei Stunden zeitlich nicht passen, ist eine Teilnahme auch von 15 bis 17 Uhr oder von 16 bis 18 Uhr möglich.

ROBOchæmpions ist ein neuer Roboterwettkampf, bei dem Schülerinnen und Schüler mit Robotern gegeneinander antreten. Im Mittelpunkt steht der Spaß am Lernen, Teamarbeit und der gegenseitige Austausch.

Das Event findet am 7. und 8. November 2026 in Lörrach in der Turnhalle in Lörrach-Tumringen statt. Wer in einem Team daran teilnehmen möchte, sollte sich schon einmal den Samstagnachmittag (Vorbereitungstag) von 14 bis 18.30 Uhr und den Sonntag von 10 bis 17 Uhr (Wettkampftag) freihalten.

Idealerweise arbeiten die Teams mit einem eigenen Roboter. Alternativ steht jedoch eine begrenzte Anzahl an Leihrobotern für den Wettkampf zur Verfügung.

In diesem Kurs lernst du Schritt für Schritt, wie du Programme für den Micro:bit entwickelst und auf dem Mikrocontroller ausführst, um am Ende ein eigenes technisches Produkt in Verbindung mit dem Micro:bit herzustellen. Zuerst steigen wir dazu in die Grundlagen der Programmierung ein: Du bringst die LED-Anzeige des Micro:bit zum Leuchten, steuerst erste Abläufe mit deinem eigenen Programm und lernst, wie man Sensoren und Knöpfe einsetzt.

Anschließend kannst du deine eigenen Konstruktionen entwickeln, bei denen der Micro:bit z. B. Punkte in einem Reaktionsspiel zählt, eine Geheimbox öffnet und schließt, ein interaktives Musikinstrument spielt oder einen Süßigkeitenspender steuert. Zur Umsetzung deines eigenen Projekts stehen dir eine Auswahl verschiedener Materialien, sowie altersentsprechende Werkzeuge und Maschinen des Technikraums zur Verfügung, für die du selbstverständlich eine Einweisung bekommst.

Nach dem Kurs hast du nicht nur Programmierkenntnisse, sondern ggf. auch ein selbst entwickeltes Technikprojekt, das du weiter ausbauen kannst.

Lerne den Kleincomputer Raspberry Pi als nützlichen und einfach zu erlernenden Computer von Grund auf kennen. Erfahre, wie man den „Raspi“ in Betrieb nimmt, das Betriebssystem Raspbian einrichtet und dann mit dem vollwertigen Computer ein Programm in der Programmiersprache Python entwickelt. Dabei werden die Grundzüge der Programmierung und der Netzwerktechnik vermittelt. Du wirst digitale Ein- und Ausgänge nutzen und die „Raspis“ über das Netzwerk kommunizieren lassen. Am Ende des Kurses bist Du in der Lage, eigene Projekte mit einem Raspberry Pi zu realisieren.

Egal ob Smartphone, Auto, Waschmaschine oder TV – wir umgeben uns mit elektronischen Geräten, in denen Rechner verbaut sind, die auf unsere Eingaben oder ihre Umwelt reagieren und scheinbar selbstständig Entscheidungen treffen. In dieser Seminarreihe lernst Du am Beispiel der Challenges des Roboterwettbewerbes ROBOchæmpions die Konzepte, die der Programmierung dieser Technik zugrunde liegen.

Du baust einen Roboter auf Basis des Roboterbausatzes mBot2 von Makeblock und erweiterst ihn bei Bedarf mit LEGO Technik. Spielend lernst Du in der Entwicklungsumgebung den Roboter mit der Programmiersprache Python so zu programmieren, dass er mit Hilfe seiner Sensoren seine Umwelt wahrnimmt und auf diese mit Hilfe seiner Aktoren einwirkt. So lässt Du den Roboter selbstständig durch ein Labyrinth navigieren oder Ping-Pong Bälle zielgenau abliefern.

Die Teilnahme an Roboterwettbewerben, wie dem „ROBOchæmpions“ am phaenovum ist möglich.

Anschließend kannst du deine eigenen Konstruktionen entwickeln, bei denen der Micro:bit z. B. Punkte in einem Reaktionsspiel zählt, eine Geheimbox öffnet und schließt, ein interaktives Musikinstrument spielt oder einen Süßigkeitenspender steuert. Zur Umsetzung deines eigenen Projekts stehen dir eine Auswahl verschiedener Materialien, sowie altersentsprechende Werkzeuge und Maschinen des Technikraums zur Verfügung, für die du selbstverständlich eine Einweisung bekommst.

Nach dem Kurs hast du nicht nur Programmierkenntnisse, sondern ggf. auch ein selbst entwickeltes Technikprojekt, das du weiter ausbauen kannst.

Habt ihr euch jemals gefragt, wie Computer unsere Sprache verstehen und mit uns kommunizieren können? Oder wie sie Texte generieren, die so echt klingen, als hätte sie ein Mensch geschrieben? Wenn ja, dann seid ihr hier genau richtig!

Unser Kurs „Entdecke die Magie der KI: Willst du wissen wie ALEXA, SIRI oder ChatGPT Sprache verarbeiten!“ öffnet die Tür zu den aufregenden Welten der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Natural Language Processing (NLP). Taucht ein in die faszinierende Welt der Sprachtechnologie, während wir gemeinsam erkunden, wie KI-Modelle und Large Language Models (LLMs wie ChatGPT) unsere Art zu denken und zu schreiben revolutionieren.

In diesem Kurs werdet ihr:

– Die Grundlagen von Natural Language Processing (NLP) kennenlernen und verstehen, wie Computer menschliche Sprache analysieren und verarbeiten können.

– Die bahnbrechenden Konzepte hinter Large Language Models (LLMs) erforschen und erfahren, wie sie Texte erzeugen können, die von echtem Schreiben kaum zu unterscheiden sind.

– Die Kunst des Prompt Engineering entdecken, um KI-Modelle gezielt zu steuern und beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

Unsere interaktiven Lernmethoden und praxisnahen Übungen werden sicherstellen, dass ihr das Gelernte nicht nur versteht, sondern auch anwendet. Egal, ob ihr neugierige Anfänger seid oder bereits erste Erfahrungen mit KI gesammelt habt – dieser Kurs ist für alle geeignet, die ihre Faszination für Technologie und Sprache vertiefen möchten.

Meldet euch noch heute an und taucht ein in die Welt der KI und des NLP! Seid bereit, eure Denkweise zu erweitern und neue Horizonte zu entdecken.

Aktuell bieten wir leider keine kurse in diesem Fachbereich an.

Hast du dich schon einmal gefragt, wie elektronische Geräte eigentlich zusammengebaut werden? In diesem Kurs lernst du die Grundlagen des Lötens – eine der wichtigsten Techniken in der Elektronik.

Zuerst üben wir den sicheren Umgang mit dem Lötkolben und machen erste Lötübungen, damit du ein Gefühl für die Technik bekommst. Danach kannst du dich an spannenden Projekten ausprobieren: Wähle zwischen einem selbstgebauten Radio oder einem kleinen Handheld Konsole mit einem Tetrisspiel. Diese kannst du anschließend Schritt für Schritt zusammenlöten.

Am Ende des Kurses hältst du dein eigenes funktionsfähiges Gerät in den Händen – ein echtes Erfolgserlebnis und ein erster Einblick in die Welt der Elektronik.

Alle notwendigen Materialien und Werkzeuge werden im Kurs zur Verfügung gestellt.

Neben einer Einführung in die Orientierung am Sternenhimmel soll der Umgang mit Fernrohren in Theorie und Praxis vermittelt werden. Wir werden den Himmel am Tag und in der Nacht beobachten und mit tollen Himmelsaufnahmen den Lauf der Gestirne festhalten.

Bitte warme Kleidung und – falls vorhanden – eine Kamera (DSLR) mitbringen. Der Kurs wird in der Sternwarte Gersbach stattfinden, der Treffpunkt ist jedoch am phaenovum Campus Rosenfels.

Die Durchführung des Kurses ist stark wetterabhängig. Falls der Kurs aufgrund von schlechtem Wetter nicht stattfinden kann, bemühen wir uns um einen Ersatztermin. Eine tatsächliche Durchführung kann aber nicht garantiert werden.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Rastersondenmikroskopie und Nanotechnologie werden wir Atome mit dem Rastertunnelmikroskop (STM) abbilden und verschiedene natürliche und künstliche Nanostrukturen mit dem Rasterkraftmikroskop (AFM) abtasten. Dabei wirst Du die physikalischen Grundlagen, Aufbau, Funktionsweise des STM und des AFM kennenlernen und auch einen Einblick in die Nanotechnologie und molekulare Elektronik erhalten. Gerne können auch eigene Proben mit interessanten Oberflächen mitgebracht werden.

Aktuell bieten wir leider keine Ferienkurse an.

phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V.

Baumgartnerstr. 26a
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