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11. Trinationaler Schülerkongress der Naturwissenschaften und Technik

Annähernd 250 Schülerinnen und Schüler aus der trinationalen Region besuchten den diesjährigen 11. trinationalen Schülerkongress am 24./25. Januar im Erlebnis- und Technikmuseum „Le Vaisseau“ in Straßburg. Das phaenovum war auch in diesem Jahr mit neun Projekten gut vertreten. An zwei Tagen präsentierten auf dem sogenannten Marktplatz im Museum 136 Jungforscherinnen und Jungforscher von 25 Schulen aus dem Elsass und Südbaden ihre Forschungsergebnisse. Vom phaenovum berichteten Robert Graf und Leif Holzkamm (Hebel-Gymnasium Lörrach) über ihr Projekt zur Genschere CRISPR/Cas9, über die im Augenblick im Zusammenhang mit der Genmanipulation in China in der Presse berichtet wird. Weitere Projekte, die von den phaenovum-Teams in Straßburg vorgestellt wurden: „Optimale Bedingungen für den Chemischen Garten“, „Sprit aus Heu? Versuch zur Bioethanolgewinnung aus ungenutzter Biomasse“, „Gemeinsam im Gleichgang“, „Wie schnell wächst Gras?“, „Grün, grüner am grünsten! – Brokkoli“, „Mikroplastikuntersuchung von Steinsalz“, „Wünsch dir was – Meteorenjagd per Radio“ und „Sicherheitslücken auf PIN-Tastaturfeldern“.

Der jährlich im Wechsel in Deutschland und in Frankreich mit Unterstützung der Hochschulen und Ministerien der drei Länder veranstaltete Kongress richtet sich an die französischen, deutschen und Schweizer Schulen und will damit die wissenschaftlich-technischen und interkulturellen Kompetenzen der Jugendlichen fördern.

Foto: Staatssekretär Volker Schebesta, Kultusministerium Baden-Württemberg diskutierte am Stand von phaenovum-Jungforscher Denis Grüneberg Sicherheitslücken auf PIN-Tastaturfeldern.