Aktuelles

phaenovum bei Jugend forscht Regionalwettbewerb in Freiburg - Ergebnisse

|   Wettbewerbe

Jugend forscht 2019 Regionalwettbewerb: fünf erste Plätze – vier zweite Plätze – vier dritte Plätze – sechs Sonderpreise

Das phaenovum war beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht 2019“, der am 14. und 15. Februar 2019 in Freiburg stattfand, wieder außerordentlich erfolgreich: Schülerinnen und Schüler des phaenovums erzielten fünf Regionalsiege, vier zweite Plätze,  vier dritte Plätze und sechs Sonderpreise. Von 18 vorgestellten Projekten erhielten 17 einen Sieg, eine Platzierung oder einen Sonderpreis.

34 Schülerinnen und Schüler des phaenovums nahmen dieses Mal mit 18 Projekten am Wettbewerb teil und waren in sechs von sieben Disziplinen vertreten. Der Anteil Mädchen ist mit 17 von 34 phaenovum-Schülern mit 50% wieder sehr hoch. Sie kamen von sieben unterschiedlichen Schulen: dem Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, dem Hebel-Gymnasium Lörrach, der Freie Evangelische Schule Lörrach, der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Lörrach, der Waldorfschule Lörrach, der Meret-Oppenheim Gemeinschaftsschule Steinen und der Gemeinschaftsschule Rheinfelden.

Fachbereich Arbeitswelt:

Mit dem Projekt „Mögliche Sicherheitslücken bei Tastenfeldern“ erreichte Denis Grüneberg (15), Meret Oppenheim Schulzentrum, Steinen den 2. Platz und wurde mit einem Sonderpreis belohnt.  Zum Wettbewerb sind mit dem Projekt „Laufen Menschen hintereinander wie ein Pferd oder wie ein Kamel“ auch Maja Spanke (12), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und Jule Knauer (14), Freie Evangelische Schule Lörrach angetreten. Die Projektschüler wurden von Renate, Ronja und Tobias Spanke betreut.

Fachbereich Biologie

Die phaenovum-Schülerinnen und -Schüler waren insgesam mit sechs Projekten im Bereich Biologie besonders stark vertreten.

Den Regionalsieg bzw. 1. Platz in der Kategorie Jugend forscht holte das Projekt  „CRISPRn in der Schule – Entwicklung eines Gen-Editing-Praktikums für die Oberstufe“ von Robert Graf (16) und Leif Holzkamm (16), beide Hebel-Gymnasium Lörrach und fanden viel Aufmerksamkeit damit. Das Jugend-forscht-Projekt „Bioethanol auf neuen Wegen“ von Elisa Knauer (16), Freie Evangelische Schule Lörrach wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Projekte wurden von Christiane Talke-Messerer und Ulla Plappert betreut.

In der Kategorie Schüler experimentieren waren folgende Projekte erfolgreich:, Den Regionalsieg errang Julian Kehm (13), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach mit dem Projekt „Kann die Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) zählen?“. „Wie schnell wächst Gras?“ war die Frage, die sich Viktor Berghausen (11) und Sebastian Page (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium stellten und dafür einen 3. Platz erzielten. Einen Sonderpreis erzielte das Projekt „Grün, grüner, am grünsten“ von Emilia Kernbach (10) und Mia Weimann (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach sowie das Projekt „Milch? – Das Gras macht´s“ erhielten Franka und Felix Fingerlin (14 und 11 Jahre), beide Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Lörrach. Die Projekte wurden von Renate Spanke betreut.

Fachbereich Chemie

Bianca Austel (16), Gemeinschaftsschule Rheinfelden und Sofia Kim (15) Freie Waldorfsschule Lörrach waren mit ihrem Projekt „Optimale Bedingungen für den „Chemischen Garten““ erfolgreich. Dafür gab es den 3. Platz. Das Projekt wurde von Christiane Talke-Messerer betreut.

Fachbereich Geo- und Raumwissenschaft

Charlotte Löbbe (15) und Julia Kernbach (14) beide Hans-Thoma-Gymnasium, haben mit ihrem Projekt „Plastik im Salz? Quantitative Analyse von Mikroplastik in Steinsalz“ das Thema vom Vorjahr weiterentwickelt und wurden mit einem 2 Platz in der Sparte Jugend forscht belohnt. Das Projekt wurde von Renate Spanke betreut.

Mathematik & Informatik

In der Kategorie Schüler experimentieren traten zwei phaenovum-Teams an und wurden ausgezeichnet: Den Regionalsieg errang mit dem Projekt „Brüche – periodisch mit System?“ Verona Miftari (13) und Florian Bauer (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium. Die jüngsten Jungforscherinnen am phaenovum, Ida Spanke (10) und Selma Muderris (10) vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach untersuchten die „Muster der Sonnenblumenkerne“ und erzielten einen 3. Platz und wurden mit einem Sonderpreis belohnt. Projektbetreuer waren Pirmin Gohn und Renate Spanke.

Fachbereich Physik

Im Fachbereich Physik dominierte das phaenovum mit sechs von elf Projekten, davon vier in der Kategorie Jugend forscht und zwei in der Kategorie Schüler experimentieren. Alle JungforscherInnen der Physik kommen vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und wurden allesamt mit einem Preis oder einer Platzierung ausgezeichnet. Der Regionalsieg ging an „Ionenwind – Der Antrieb der Zukunft?“ von Rickmer Krinitz (16), Daniel Mynko (16) und Frieder Büchner (16). „Graphen im Twist“ von Yasmin Muderris (16), Lotta Weimann (16) und Nahae Kühn (16) wurden mit dem 2. Platz ausgezeichnet und die „Stringpipe – den Faden in der Pfeife rauchen“ von Yannick Resch (16) und Carl Gadde (15) erhielt den 3. Platz in der Kategorie Jugend forscht. „Der Postkutscheneffekt im Auge“ von Lucia Berghausen (15) erhielt einen Sonderpreis. Die Projekte wurden von Hermann Klein, Pirmin Gohn und Thilo Glatzel betreut.

In der Kategorie Schüler experimentieren ging der 1. Platz ging an Adam Muderris (14) und Frank Würthner (14) für das Projekt „Wünsch dir was – Meteorenjagd per Radio“. Auf dem 2. Platz konnten sich die phaenovum-Jungforscher Martin Scholten (14) und Leonhard Roth (14) mit dem Projekt „Der Teebeutelkreisel“ sehr gut platzieren. Die Projekte wurden von Hermann Klein und Pirmin Gohn betreut.

Die JungforscherInnen des phaenovum hatten sich in den letzten Wochen intensiv auf diesen Wettbewerb vorbereitet:     Unabhängig vom Fachgebiet, ob Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik, Geo- und Raumwissenschaften oder Arbeitswelt, vermitteln die jungen WissenschafterInnen die Freude am Forschen und daran, dass es noch unendlich viel zu entdecken gibt, im Kleinen wie im Großen.

Insgesamt wurden 105 Projekte beim Regionalwettbewerb Südbaden in der SICK-Arena in Freiburg vorgestellt. Die 199 Teilnehmende kamen aus ganz Südbaden von Kehl, Emmendingen über Kirchzarten und Schramberg bis Waldshut und St. Blasien. Das Phaenovum stellt 17 % der Projekte des größte Regionalwettbewerb in Baden-Württemberg.

Alle Regionalsieger nehmen am Landeswettbewerb teil, der für die Sparte Jugend forscht am 27. - 29. März 2019 in Stuttgart und für die Sparte Schüler experimentieren vom 16.- 17. Mai 2019 in Balingen stattfindet. Somit haben es fünf phaenovum-Projekte in die nächste Runde geschafft.